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Autor Thema: Wahre Sprüche und Begebenheiten...
grinsekatze
Mitglied
Benutzer # 25

Icon 12 erstellt am: 24. Oktober 2002 23:27      Ansicht des Profils von grinsekatze     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Warum ist das Leben so kalt ?

Warum lässt man Menschen nicht sich selbst sein ?
weshalb dürfen sie nicht Herr ihrer Gefühle sein?
*
Warum versucht man etwas zu verändern das man liebt ?
warum kann man nicht glücklich sein damit wie er sich gibt?
*
Warum darf man nicht handeln und tun was man will?
warum wird oft verlangt das man ist still ?
*
Warum muss man etwas gegen den eigenen Willen tun
nur damit des anderen Forderung kann ruhn ?
*
Warum zählt das Materialistische oft mehr wie Gefühle ?
warum verletzt man jemanden im Wortgewühle?
*
Warum kann nicht einfach des Menschens Seele
wichtiger sein als alle Befehle ?
*
Warum zählt Glücklichsein im Leben
nicht einfach mehr als Geld und streben ?
*
Warum schreit man sich gegenseitig an ?
kommt man mit Liebe nicht besser voran ?
*
Warum kann man kleine Fehler nicht einfach verzeihen ?
und muss sie dem anderen ins Gesicht einfach schreien ?
*
Warum will man selber von jedem gut behandelt werden ?
aber stürzt andere selber ins verderben ?
*
Ich denke mit Liebe und Freundlichkeit
kommt man im Leben viel schneller weit
*
man sollte viel mehr das Gute sehen
dann würde das Schlechte viel schneller vergehen
*
man sollte seine Freunde mit Liebe behandeln
dann würde das Leben sich zum Guten schnell wandeln
*
Das Gute am Menschen sollte man immer sehn
so werden seine Fehler auch leichter mal übersehn
*
nicht immer nur an sich sollte man denken
allein damit würde man den anderen schon vieles schenken
*
gehe deinem gegenüber immer mit Liebe entgegen
dann wird sich das Böse im Leben schnell legen
*
Jeder Mensch ist ein Einzelstück
ändere ihn nicht und lasse ihn im seinen Glück
*
versuche sein Tun und Handeln zu verstehen
deswegen musst du nicht die selben Wege gehen
*
versuche nie in Wut und Hass zu handeln
egal wie wird dein Leben sich mal wandeln
*
Liebe ist in jedem von uns vorhanden
sie kann das Schlechte zum Guten wandeln
*
deswegen teile deine Liebe täglich ein Stück
und du wirst sehen auch zu dir kommt dann das Glück

Beiträge: 109 | Registriert seit: Mai 2001  |  IP: gespeichert
Birgit
Mitglied
Benutzer # 4

Icon 10 erstellt am: 28. Oktober 2002 14:34      Ansicht des Profils von Birgit     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Haben wir dieses schon?

"Die Füße gehen immer dahin,
wo die Augen schon waren..."

Beiträge: 2994 | Registriert seit: Jan 2001  |  IP: gespeichert
ricci
Mitglied
Benutzer # 19

Icon 10 erstellt am: 07. November 2002 18:34      Ansicht des Profils von ricci     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
So sind die Frauen [Winken] ...

Süß bist du heute wieder . . .

„Süß bist du heute wieder – wie in alten Tagen,
Schatz, das muss ich dir immer wieder sagen!
Anziehend – wie du diesen Morgenmantel trägst,
Verführerisch – wie gekonnt du dich bewegst!

Vorstellbar – was sich darunter Schönes befindet,
Schatz, wir hätten Zeit – bevor sie schwindet!
Du bist alles für mich – was mir auf Erden gefällt,
komm her – fühle mal – es hat sich was erstellt . . .“

„Schmeicheleien bringst du gekonnt - sehr bewusst,
himmlische Gedanken steigern sich in mir zur Lust!
Und deinen „Meister“ hab ich bereits entdeckt,
los, komm ins Bettchen – bevor er sich versteckt!“

Das Telefon klingelt – gerade in diesen Moment,
„Verdammtes Gerät!“ – wie sie’s immer nennt,
„Hallo ? – ach du – nein – bin nicht in Eile!“
Er steht hinter ihr – streichelt zart ihre Taille . . .

Seine Zunge liebkosen Ohrläppchen und Nacken,
und flüstert: „Jetzt sofort will ich dich packen!“
Seine Hände suchen bereits Brust und Nabel,
und flüstert wieder: „Hau den Hörer auf die Gabel!“

„Hallo – etwas Geduld – hab was zu bereden!“
Sie sieht ihn an – und nach kurzem Überlegen:
„Schatz – geh schon voraus – ich komme dann,
und - falls es noch dauert – fang schon mal an!“
[Ha!]

Beiträge: 37 | Registriert seit: Mrz 2001  |  IP: gespeichert
Birgit
Mitglied
Benutzer # 4

Icon 12 erstellt am: 18. November 2002 18:41      Ansicht des Profils von Birgit     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Wilde Gerüchte

Der Andere erzählt oft viel,
für ihn ist alles nur ein Spiel.
Was er hört, erzählt er weiter,
stimmt Manchen damit heiter.

Der Andere hört was, reimt noch was dazu,
der Gelackmeierte bist dann am Ende Du!
Denn was der Andere dazu sich denkt,
arglose Leute in falsche Bahnen lenkt.
Die kriegen dann von Dir ein falsches Bild,
und halten Dich für ziemlich wild.

Trotz des Anderen Ausflüchten
glaubt man den Gerüchten.
Schlanke werden immer dicker,
der Schüchterne ein wilder .........
Wo sich manche Leute tummeln
und gesehen werden beim fummeln
muß nicht wirklich richtig sein.

Wenn Der Andere jemanden fragt,
wär´s besser, wenn der gar nichts sagt...

© Stadler
www.mingkoelle.mynetcologne.de/wer.html
www.vun-koelle.de/gedichte/

[ 18. November 2002, 19:00: Beitrag editiert von: Birgit ]

Beiträge: 2994 | Registriert seit: Jan 2001  |  IP: gespeichert
ricci
Mitglied
Benutzer # 19

Icon 10 erstellt am: 10. Dezember 2002 14:13      Ansicht des Profils von ricci     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
(S)EXEN
Anke Naumann

Wenn der gute
alte Ex
mal wieder Lust
auf Supersex
erinnert sich
der letzten Frau
entwickelt Masche
megaschlau

nimmt sein Handy
rasch zur Hand
Wortgesuch
und so er fand
nettes Geschwätz
zu überraschen
voll süßer Worte
seine Taschen

auf ein Treffen
ist er aus
holt dicken
Telebagger raus
zu baggern um
ein schnelles Date
bitte rasch
und nicht zu late

die Süße springt
auch zügig an
säuselt sie’s kaum
erwarten kann
Samstag stylt er
sich gediegen
frisch rasiert
so wird er’s biegen

der Abend wird dann
auch ganz nett
für ihn ist klar:
als Abschluss Bett
es schwillt schon an
in seiner Hose
so kauft er ihr
zum Schein ’ne Rose

ihr Dekolletee
macht ihn verrückt
viel nackte Haut
- er ist entzückt
früher doch die
ziemlich Brave
sieht er sie heute
nur als Scharfe

er fährt sie heim
kommt schon ins Schwitzen
kann kaum noch
hinterm Lenkrad sitzen
sieht dort ihr Haus
hält quietschend an
verspürt schon Druck
ist halt ein Mann

sie lächelt
zuckersüß ihm dankt
dann lieblich
aus dem Auto wankt
zum Exe
glockenhell sie spricht:
„Mein liebes Herz,
Vegissmeinicht“ ....

Beiträge: 37 | Registriert seit: Mrz 2001  |  IP: gespeichert
Birgit
Mitglied
Benutzer # 4

Icon 10 erstellt am: 11. Februar 2003 11:23      Ansicht des Profils von Birgit     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Heute morgen großes Gelächter im Wartezimmer einer Arztpraxis:

Eine ältere Dame mit Gehhilfe unterhielt sich mit einer weiteren älteren Dame über die Kälte und das Glatteis.
Ein Herr beteiligte sich dann plötzlich mit am Gespräch und meinte ganz trocken: "Na, Sie, liebe Dame, Sie mit Ihrem Mercedes (Gehhilfe/Schiebewägelchen), Sie haben doch sicherlich Scheibenbremsen und Winterreifen aufgezogen, da kann doch nix schiefgehen..." [Breites Grinsen] [Breites Grinsen] Es war herrlich dem Gespräch zu folgen...

Beiträge: 2994 | Registriert seit: Jan 2001  |  IP: gespeichert
grinsekatze
Mitglied
Benutzer # 25

Icon 10 erstellt am: 18. Oktober 2003 11:05      Ansicht des Profils von grinsekatze     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
"Viele beschweren sich zur Zeit, dass es erst im Alter von 67 Jahren die Rente geben soll. Aber beruhigt euch... das gilt ja auch nur für diejenigen, die einen Arbeitsplatz haben..."

Bernd Stelter [Winken]

Beiträge: 109 | Registriert seit: Mai 2001  |  IP: gespeichert
Birgit
Mitglied
Benutzer # 4

Icon 12 erstellt am: 03. Dezember 2003 22:18      Ansicht des Profils von Birgit     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Ich liebe YOUR EYES,
weil sie sind VERY NICE,
nur einmal LOOK AT ME,
später FORGET ME,
mein Herz tik tak FOR YOU
weil I LOVE YOU!

Beiträge: 2994 | Registriert seit: Jan 2001  |  IP: gespeichert
Thanatos
Mitglied
Benutzer # 671

Icon 1 erstellt am: 11. April 2004 20:31      Ansicht des Profils von Thanatos   Senden Sie eine eMail an Thanatos   Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Thema Amis und Innere Sicherheit:

Letztens stellten die Amis einmal wieder dar, wie wichtig ihnen ihre Innere Sicherheit doch ist.
Polizeibeamte drangen in ein Einfamilienhaus und überraschten den täter, der sich ahnungslos in seinem Zimmer aufhielt. Dieser ließ sich ohne nennenswerten widerstand auf den Boden werfen und mit Handschellen dingsfest machen. Unterdruck gesetzt, beichtete dann die 9 jährige Übeltäterin, dass sie das Kaninchen des nachbarn geklaut habe.

Die spinnen doch voll die Amis.

Beiträge: 619 | Registriert seit: Jun 2003  |  IP: gespeichert
Glutsturm
Mitglied
Benutzer # 800

Icon 1 erstellt am: 22. April 2004 10:33      Ansicht des Profils von Glutsturm   Senden Sie eine eMail an Glutsturm   Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Einer meiner Lieblingstexte (Stoppok-Learning by burning):

Ich war letzen Samstag bei 'ner Party auf dem Land,
die meisten Partygäste waren mir bis dato unbekannt.
Da waren ein paar Frau'n, die schienen mir sehr nett,
doch ich wollte an dem Abend mal etwas früher ins Bett.
Deshalb setzte ich mich zu den jungen Pärchen mit den Kindern,
denn ich dachte,das würde den dicken Absturz schon verhindern.

Ich hätte natürlich nie dieses Lied geschrieben, wenn es wirklich so gewesen wäre...

Kaum das ich saß,sah ich diese beiden blondgelockten
süßen kleinen Bengels,
wie sie ganz allein da hockten.
Drei Kerzen vor sich aufgebaut,mit denen die beiden spielten.
Ich sah nur wie sie irgendwelche Stöckchen in die Flammen hielten.
Bevor was passiert,dachte ich,geh' ich da mal vorbei,
die spielen mit Feuer und ich Fetenpolizei.
Ich setzte mich zu ihnen und sagte dann:
"Na, laßt das doch besser mal sein,sonst ärgert sich noch die Mama."
Doch weit gefehlt,denn dem war gar nicht so,
denn just in dem Moment kam ihre Mama wieder vom Klo.
Sie fauchte mich gleich an,ja was dächt'ich mir dabei
und das,wenn ihre Kinder mit Feuer spiel'n,das voll in Ordnung sei.
Warum müsste ich mich eigentlich einmischen,ich Chauvi-Clown,
ich hätte eh' keine Ahnung von Kindern und von Frau'n.
Man muß die Kinder machen lassen,
sonst werden sie ein' später hassen.

Ich sagte toll,toll,toll wie find'ste den:
"Kriegen Kinder kein Grenzen
werden sie bald die Schule schwänzen."

Das war Öl auf Muttis Lampe und nu redete sie sich in Rage.
Ich dachte,hoffentlich verlangt sie am Ende nicht noch 'ne fette Gage.
Während sie mir weiter die Leviten laß,
trank ich ein Schnaps nach dem anderen, bis ich vergaß
warum ich überhaupt hier mit der Mama stand
und irgendwie wurde mir ganz langsam blümerant.
Da plötzlich hält sie inne und sagt: Mensch, sei doch mal still!
Was riecht denn hier so angebrannt, das ist doch nicht der Grill!

Learning by burning...

Genau,es war einer ihrer Knaben,der da so streng roch.
Sie schrie mich an:Jetzt tu doch was,nu hilf dem Jungen doch.
In meinem Duselkopp stolperte ich zu dem Unglückskind.
Seine Haare brannten lichterloh und fackelten im Wind.
Ich kippte ganz spontan meinen Schnaps über seine Rübe,
das hätte ich nicht tun soll'n,denn jetzt wurd's wirklich trübe.
Doch erstmal gab es eine imposante Explosion.
Die Mutter schrie hysterisch: Was ist mit meinem Sohn?
Also, das konnte ich jetzt überhaupt nicht mehr versteh'n,
denn was mit ihrem Sohn war,war auf Kilometer gut zu seh'n.
Da hörte man schon die Feuerwehr,ich dachte Gott sei Dank
kommt jetzt professionelle Hilfe und macht Schluß hier mit dem Punk.
Doch wieder lag ich falsch,denn jetzt ging der Punk erst richtig los,
jetzt kam die freiwillige Feurwehr aus Halbermoos.
Sie feierten ihren 10ten Einsatz in 150 Jahren,drum kamen sie gleich mit dem ganz großen Löschzug angefahren.
Es dauerte 'ne Weile,bis einer es endlich schaffte
die Sirene abzustellen,während die Partymeute gaffte
und dabei eifrig diskutierte was man machen müsste,
es gab wirklich keinen, der es nicht noch viel besser wußte.
Doch Reden alleine,das weiß doch jedes Kind,hilft weder bei Feuer noch bei starkem Wind.
Der Junge brannte immer noch und machte ordentlich Licht,trotzdem fand die Feuerwehr den Wassernschluß nicht.
Es dauerte noch ein bisschen,dann kam Wasser aus der Spritze,wo vorher noch der Junge stand war jetz 'ne große Pfütze.
Für die Feuerwehr war dann die Sache auch schnell erledigt
und ich dachte noch an Muttis' kleine Predigt -
erkannte jetzt die pädagogische Überlegenheit von der Dame-
denn wenn ihr Sohn den heutigen Abend überlebt...wird er mit Sicherheit kein Pyromane.

Learning by burning... *g*

Und noch ein sehr schöner:

Dumpf dröhnt es aus dem Beton,
Wie ein Schrei in das Ohr.

Es dröhnt wie ein Gong,
Und es kommt ihr so vor,
Als wär der Winter zu Ende.

Sie hat alleine gelebt,
Vegetiert auf dem Mond.
Es hat leise gebebt,
Ja, der Mond ist bewohnt,
Und ihr zittern die Hände.

Ihr Gesicht im Spiegel, ob es weinte oder lachte,
Konnte sie nicht mehr sehen.
Es war Anfang Oktober, der siebte oder achte,
An dem Tag ist es geschehn

Er war neu in dem Viertel, auf der selben Etage,
Genau wie sie hart gelandet.
Die letzten Jahre im Knast, erzählt, er war auf Montage,
Hofft, daß dieses Kapitel versandet.

Dumpf dröhnt es aus dem Beton,
Wie ein Schrei in das Ohr.
Es dröhnt wie ein Gong,
Und es kommt ihm so vor,
Als wär der Winter zu Ende.

Er hat alleine gelebt,
Vegetiert auf dem Mond.
Es hat leise gebebt,
Ja, der Mond ist bewohnt,
Und ihm zittern die Hände.

Er kam von der Frühschicht,
Wollte möglichst gleich pennen,
Da hörte er sie leise fragen:

"Könnten Sie mir mal helfen,
Auch wenn wir uns nicht kennen?".

Er nickte nur, zu baff, was zu sagen.

Dann trugen sie den Kühlschrank zusammen nach oben.
Und waren beide ziemlich verlegen.
Sie sagte dauernd:"danke",
er spürte den Boden unter den Füßen sich langsam bewegen.

Dumpf dröhnt es aus dem Beton,
Wie ein Schrei in das Ohr.
Es dröhnt wie ein Gong,
Ihnen kommt es so vor,
Als wär der Winter zu Ende.

Sie haben alleine gelebt,
Vegetiert auf dem Mond,
Es hat leise gebebt,
Ja, der Mond ist bewohnt,
Und es zittern die Hände.

Im Gebüsch an der Mauer bauen Spatzen ihre Nester,
Da traut er sich und greift nach ihrer Hand.
Er hält sie fest, sie sagt: "Bitte halt mich fester."
Sie sitzen da, es ist endlich wahr.

Dumpf dröhnt es aus dem Beton,
Wie ein Schrei in das Ohr.
Es dröhnt wie ein Gong,
Ihnen kommt es so vor,
Als wär der Winter zu Ende.

Beiträge: 12 | Registriert seit: Nov 2003  |  IP: gespeichert
Birgit
Mitglied
Benutzer # 4

Icon 12 erstellt am: 18. Oktober 2004 19:48      Ansicht des Profils von Birgit     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Eddi Eifel ruft auf einem Reiterhof an, weil er seiner Frau ein paar Reitstunden schenken möchte
(aus dem Gedächntis nacherzählt)

Eddi Eifel:
Guten Morgen, da sich meine Frau schon seit langem mit mir einen romantischen Ausritt wünscht, und ich keine Zeit habe, möchte ich ihr einen Reitlehrer buchen, der diese Aufgabe übernimmt. Hätten Sie da jemanden für Samstag nachmittag?

Antwort:
Ja, wie soll ich das verstehen? Braucht Ihre Frau Anfängerstunden oder Fortgeschrittenen-Stunden?

Eddi Eifel:
Ja, nee.. wissen Sie, ich würde ja gerne selber mit ihr ausreiten, aber ich will am Samstag unbedingt auf ein Fußballspiel... da dachte ich mir, dass statt dessen Ihr Reitlehrer einspringt, so mit allem drum und dran, dass meine Frau und natürlich auch er auf die Kosten kommt...
dann kann ich in Ruhe aufs Fussballspiel gehen

Antwort:
Ja, wissen Sie, ich glaube das ist nicht machbar, Herr Eifel.

Eddi Eifel:
Aber warum denn nicht? Ihr Reitlehrer hat doch auch was davon und meine Frau lässt mich endlich mit ihrem romantischen Geschisse in Ruhe.
Wissen Sie, ich muss ganz dringend auf dieses Fussballspiel!!

Antwort:
Na, mit Ihnen scheint ja auch nicht viel los zu sein, wenn Sie schon nen Reitlehrer engagieren müssen...

Eddi Eifel:
Wie, wat soll datt denn heißen, liebes Fräulein... Sie kennen mich doch gar nicht! Aber Sie werden mich noch kennen lernen! Ich bin nämlich der Eddi Eifel aus'm Raaadioooo.... *sing_sing*

----------------------------

Müsst ihr euch ab und zu mal anhören... sind immer tolle Sachen dabei.
Auch heute... da rief er im Kindergarten an, sie sollten doch mal ein paar kräftige Kinder schicken, Kastanien u. Blätter aufsammeln in seinem Garten, zum Spielen und Basteln.... und für den Rest würde er dann schonmal die Mülltüten bereitlegen...
Gartensäuberungsaktion auf Kindergartenkosten sozusagen... [Breites Grinsen] [Winken] =

Beiträge: 2994 | Registriert seit: Jan 2001  |  IP: gespeichert
Kalimshen
Mitglied
Benutzer # 370

Icon 1 erstellt am: 04. Dezember 2004 23:29      Ansicht des Profils von Kalimshen     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Die drei Prüfungen

Ob der unerfüllten Liebe läuft der Bursche in den Wald,
wo eine alte Hexe haust, er findet ihre Hütte bald.
"Gib mir starken Liebeszauber, will alles dafür geben!"
"Es warten erst 3 Prüfungen!", hält sie ihm entgegen.

"Bring mir den härt'sten Fels auf Erden!
Bring mir den hellsten Strahl!
Bring mir den Quell des Lebens!
löse deine Qual!"

Auf der Suche nach den Steinen zieht der Jüngling aus ins Land,
Doch er findet niemals einen, der nicht behauen von Menschenhand.
Nach Jahren mühevoller Suche liegt er nieder müd' und krank,
als er in ungebroch'nem Willen sich selbst als härt'sten Stein erkannt!

Auf der Suche nach dem Lichte steigt er hoch in stiller Qual,
doch jede Hoffnung wird zunichte, er kann nichts nehmen vom Sonnenstrahl.
Nach Jahren mühevollen Kletterns liegt er nieder müd' und krank,
als er im Spiegel seine Augen als hellstes Licht der Welt erkannt!

und er sucht den Quell des Lebens, besessen von der Wissenschaft,
doch die Suche ist vergebens, weil Wissenschaft kein Leben schafft.
Nach langen Jahren des Studierens liegt er nieder müd' und krank
als er in seiner reinen Liebe den Quell des Lebens hat erkannt!

Er steht nach Jahren wirrer Suche dort, wo er sich aufgemacht.
"Oft schon wollt ich dich verfluchen, sieh', habe mich dir mitgebracht!"
Die Alte lächelt, blickt zufrieden, die Augen strahlen hell vor Glück,
"Geh, du findest deinen Frieden, kehre ruhig nach Haus`zurück."

Schandmaul

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Wer Himmel und Erde auch gemacht hat
Der gibt mir Gnade, Klugheit und Kraft
Dem Teufel zu widerstehen
Und das böse zu meiden

Beiträge: 1498 | Registriert seit: Nov 2002  |  IP: gespeichert
Marc
Mitglied
Benutzer # 659

Icon 14 erstellt am: 07. Dezember 2004 09:41      Ansicht des Profils von Marc     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Es war einmal ein Krüppel mit Namen Schu.Der war so verwachsen, daß ihm das Kinn bis auf den Nabel reichte. Seine Schultern waren höher als der Kopf, sein Haarknoten stand zum Himmelempor, die Eingeweide waren alle nach oben verdreht, und seine Beine waren an den Rippen angewachsen. Als Schneider und Waschmann verdiente er genug, um davon zu leben;durch Getreide -Sieben erwarb er sich soviel, daß er zehn Menschen davon ernähren konnte.
Wurde von oben her eine Aushebung von Soldaten ausgeschrieben, so stand jener Krüppel dabei und fuchtelte mit den Armen; waren für die Regierung schwere Fronden zu leisten, so wurde dem Krüppel wegen seiner dauernden Untauglichkeit keine Arbeit zugewiesen. Wenn dagegen die Regierung Getreide unter die Armen verteilte, so bekam der Krüppel drei Scheffel und zehn Bündel Reisig. So diente ihm seine körperliche Verkrüppelung dazu, um seinen Lebensunterhalt zu finden und seiner JahreZahl zu vollenden.
Wieviel mehr wird der davon haben ,der es versteht, Krüppel zu sein im Geiste!
(Dschuang Dsi)

Beiträge: 177 | Registriert seit: Mai 2003  |  IP: gespeichert


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