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Autor Thema: Atompolitik
Felix Staratschek
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Benutzer # 1520

Icon 1 erstellt am: 15. Oktober 2010 16:00      Ansicht des Profils von Felix Staratschek   Senden Sie eine eMail an Felix Staratschek   Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Bei einem Punkt der Atomdemos bin ich vorsichtig! Mir gefällt die Aktion "Castor schottern" nicht. Es würde mich nicht wundern, wenn das ein Ei der Atomlobby ist, um zu zeigen, wie kriminell die Atomgegner sind. Dann wird in den Medien nicht über die Energiewende diskutiert, sondern über beschädigte Bahnstrecken. Ich denke, man darf das Falsche nicht mit falschen Mitteln bekämpfen und man darf keine Infos verbreiten, die Wirrköpfe an anderen Stellen zu fatalen Aktionen anregen könnten. Demokratie lebt davon, dass man Mehrheiten gewinnt oder meinungsbildend wirkt und nicht, dass man die Menschen verschreckt. Aber ich denke, das dies genau diese Seite und Aktion tut:
http://www.castor-schottern.org/startseite
Interessant ist, dass ich kein Impressum auf dieser Seite finde und schon sehr viele Personen dieser Aktion wie die Fliegen auf den Leim gegangen sind. Mir behagt diese Darstellung nicht!
Und als Mitglied von Pro Bahn ist mir jedes Zerstörungswerk an diesem Verkehrsmittel suspekt! Was passiert, wenn ein paar Wirrköpfe in der nächtlichen Betriebspause einer Zweigstrecke dort den Schotter entfernen? So was darf man nicht in die Welt setzen!
Und was passiert, wenn ein paar überschwängliche Atomkritiker in naiver Blindheit dies Nachts an einer Hauptstrecke probieren und vom Zug erfasst werden?
Sollte darüber auf der Das Gegenteil von "Gut" ist oft "gut gemeint"! Also selbst wenn dies eine Idee von Atomkraftgegnern wäre, findet diese Seite nicht meine Unterstützung!

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Felix Staratschek
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Benutzer # 1520

Icon 1 erstellt am: 07. Dezember 2010 20:11      Ansicht des Profils von Felix Staratschek   Senden Sie eine eMail an Felix Staratschek   Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Interview mit dem Atomphysiker Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP) zur Atomkraft:

http://www.youtube.com/watch?v=eRwcX6cDKPk&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=WjJEcFokawQ&feature=related

Beiträge: 341 | Registriert seit: Aug 2006  |  IP: gespeichert
Felix Staratschek
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Benutzer # 1520

Icon 1 erstellt am: 23. März 2011 14:03      Ansicht des Profils von Felix Staratschek   Senden Sie eine eMail an Felix Staratschek   Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Wunderschon, wie die immer wieder den Nagel auf den Kopf treffen:
http://bit.ly/gkEysk
Atomkraft Guttenberg Merkel und weitere Leute aus der Warteliste der Anstalt

Beiträge: 341 | Registriert seit: Aug 2006  |  IP: gespeichert
Felix Staratschek
Mitglied
Benutzer # 1520

Icon 1 erstellt am: 28. März 2011 17:52      Ansicht des Profils von Felix Staratschek   Senden Sie eine eMail an Felix Staratschek   Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Schluß mit dem atomaren Glücksspiel
Von Alt, Franz

Offener Brief des CDU-Mitglieds Franz Alt an Helmut Kohl *

Lieber Helmut Kohl,

als Antwort auf die Katastrophe von Tschernobyl haben Sie vor dem Bundestag gesagt, die Nutzung der Kernenergie sei "ethisch zu verantworten". Sie übernehmen hier - scheinbar - eine Verantwortung, die kein Mensch übernehmen kann. Oder wie sollte denn die Übernahme Ihrer Verantwortung praktisch und konkret aussehen, wenn im nächsten Jahrzehnt gesundheitliche und im nächsten Jahrhundert genetische Spätfolgen deutlich werden durch Tschernobyl oder einen weiteren Unfall? Wie wollen Sie praktisch Verantwortung tragen für die psycho-sozialen Schäden an Millionen Kindern, die in diesen Wochen in Angst und Schrecken leben?

Ich weiß, wie sehr Sie die hohen Abtreibungszahlen in unserem Land belasten. Aber wie soll denn die "ethische Verantwortung" des Politikers Helmut Kohl konkret aussehen gegenüber jenen Ungeborenen, die in diesen Tagen deshalb abgetrieben werden, weil ihre Eltern nach der Bewußtseinsdämmerung der atomaren Gefahr von abgrundtiefen Ängsten und von Verzweiflung gepeinigt werden? Wie lange wollen Sie eine zivile und militärische Atompolitik ethisch verantworten, die im Katastrophenfall die Abtreibung von Millionen Geborener bedeuten kann? Je länger wir jetzt noch Atompolitik betreiben, desto schlechter steht es mit der Glaubwürdigkeit der Unionspolitik für die Ungeborenen. Wer gegen Abtreibung ist, darf nicht die möglich gewordene atomare Abtreibung der ganzen Welt in Kauf nehmen. Immer mehr Menschen, vor allem Frauen, empfinden Atompolitik als lebensbedrohlich. Hätten Frauen jetzt im Bundestag die Mehrheit, es wäre rasch zu Ende mit dem atomaren Hochmut.

Wir haben bis jetzt Glück gehabt. Aber das atomare Glücksspiel treiben wir nicht ungestraft auf Dauer. Die atomare Wolke von Tschernobyl war lediglich eine Giftwolke - die nächste Atomwolke könnte für Millionen ein Leichentuch am Himmel sein. Wir können nur ernten, was wir säen. Alle Unfälle, die möglich sind, werden irgendwann passieren, wenn wir die Voraussetzungen für mögliche Unfälle nicht beseitigen. Tschernobyl ist die vielleicht letzte Chance zum Umdenken.

Jedes wirkliche Um-Denken setzt ein Um-Fühlen voraus. Wären uns das Gefühl und der innere Instinkt für die Gefahr verlorengegangen, wir wären im Atomzeitalter endgültig verloren. Erst wenn wir in die Grube gefallen sind, erkennen wir offenbar die Notwendigkeit und die Chance, wieder herauszuklettern. Doch manche beginnen schon, sich in der atomaren Grube einzurichten. Dort kann jedoch kein menschenwürdiges Leben wachsen. Ein atomarer Unfall verletzt tief die Würde des Menschen.

Lieber Herr Bundeskanzler, ich höre in diesen Tagen Parteifreunde sagen, ohne Atomstrom kämen wir nicht mehr aus. Besitzen wir die Atomkraft, oder sind wir bereits besessen von ihr? Wenn wir die Geister, die wir riefen, nicht mehr loswürden, dann wäre dies die moralische Bankrotterklärung atomarer Politik. Der Diagnose atomarer Besessenheit liegt keine Verteufelung der Kernenergie zugrunde, aber die Erkenntnis unserer Lern- und Umkehrunfähigkeit.

Wer nach Tschernobyl noch Atomkraftwerke bauen will, begründe dies bitte ehrlich mit den ökonomischen Interessen der Atomwirtschaft, aber nicht mit moralischen Ansprüchen. Moralisieren geht immer zu Lasten der Moral.

Das auch bei uns verbleibende Restrisiko haben Sie "theoretisch" genannt und "für uns alle vertretbar". Diese Argumentation ist unredlich und nach allem, was wir wissen, wissenschaftlich unhaltbar. Tschernobyl hat auch mich gelehrt, daß das, was gestern noch für unmöglich gehalten wurde, sehr wohl möglich ist. Spätestens jetzt dürfen wir nicht länger das Undenkbare mit dem Unmöglichen verwechseln. Diese Verwechslung war die schrecklichste Sünde im Atomzeitalter. Was würden Sie als Kanzler den Betroffenen, uns allen, sagen, wenn hier etwas passiert?

Die Industriegesellschaften in Ost und West haben die Risiken der zivil-atomaren Entwicklung noch länger verdrängt als die der militärisch-atomaren Entwicklung. Bis jetzt haben nur Minderheiten protestiert. Auch ich hatte mich in Wort und Schrift nie am Protest gegen Atomkraftwerke beteiligt. Doch jetzt ist bewiesen, daß es keine friedliche Nutzung der Kernenergie gibt. Und danach fällt erst richtig auf, daß die Technokraten in Ost und West die Gefahren mit denselben Argumenten zu verniedlichen suchen. Wir haben heute eine blocküberschreitende atomare Internationale.

Das christliche Menschenbild unserer Partei kennt nicht jenen neuen perfekten Menschen, der für die totale Sicherheit atomarer Großtechnologie notwendig wäre. Er ist ein technokratisches Hirngespinst. Der Fortbestand menschlicher und technischer Fehler macht das Atomzeitalter um vieles gefährlicher als voratomare Zeiten. Atomar sind wir Weltmeister aber menschlich dieselben Sünder geblieben. Ich begreife nicht, warum heute gerade Konservative auf jeden technokratischen Zug zu springen versuchen, selbst dann noch, wenn dieser gerade entgleist ist.

Wir leben nicht vom Atomstrom, sondern von reiner Luft, sauberem Wasser, strahlender Sonne, gesunden Böden und genießbaren Pflanzen. Die Theologie der Schöpfung lehrt uns: Gott schläft in den Steinen, atmet in Pflanzen, träumt in Tieren und will in uns Menschen erwachen. Gottvertrauen oder Atomvertrauen? Worauf setzen wir?

Auf Gott vertrauende Menschen sollten leichten Sinnes Politik machen, aber nicht leichtsinnige Politik. Wir können nicht zwei Herren dienen. Die alten religiösen Fragen haben eine ganz neue Dimension. Religiös sein heißt heute, die Heiligkeit der Schöpfungsordnung achten - privat und politisch. Die alten konservativen Worte und Werte bekommen im Angesicht der Gefahr eine ganz aktuelle Bedeutung. Ach, wären die Konservativen doch endlich konservativ anstatt atomare Revolutionäre! Die Erhaltung des Lebens und der Lebensgrundlagen ist eine urkonservative Aufgabe, nachdem die Welt am atomaren Abgrund angekommen ist.

Harrisburg, das Challenger-Unglück, Tschernobyl: das sind keine "Heimsuchungen", wie Sie sagen, Herr Bundeskanzler, und schon gar keine gottgewollten Schicksalsschläge. Das ist Menschenwerk.

Wir haben Fehler gemacht. Wir verwechseln Mut mit Hochmut und Angst mit Feigheit. Nur ein blinder Optimismus kann jetzt noch das Sinken und das Eintrüben des ethischen Grundwasserspiegels in unserer Politik übersehen. Sie hatten doch eine moralische Wende versprochen!

Die wichtigste Aufgabe des deutschen Kanzlers ist heute, das atomare Glücksspiel beenden zu helfen. Atomare Großtechnologie ist nicht oder noch nicht menschengerecht. Sie ist nicht oder noch nicht sozial verträglich. Wir brauchen keine neue Moral, wohl aber die Rückbesinnung auf alte Werte, eine Ökologie der Bescheidenheit statt einer Ökonomie der Verschwendung. Tschernobyl hat eine Bewußtseinsdämmerung bewirkt, weit mehr bei den Wählern als bei den Gewählten. Deshalb wird man beim nächsten Unglück kaum noch von "Heimsuchung" oder vom "technischen Versagen" sprechen können, wahrscheinlich aber von charakterlichem Versagen derer, die nicht zu radikalen Konsequenzen bereit waren - falls man überhaupt noch sprechen kann.

Geistige Führung der Politik ist jetzt gefragt. Sie ist überlebensnotwendig. Wählermehrheiten sind heute möglich für Politiker, die von den Reicheren einen etwas bescheideneren Lebensstandard fordern, einen geringen Anstieg der Energiekosten nicht ausschließen und Energiesparen als Tugend preisen. Vernünftige Menschen bringen lieber materielle Opfer, bevor sie selbst geopfert werden. Es gibt zwar keine Rache des Schöpfers, aber eine Rache der Schöpfung.

Lieber Helmut Kohl, Rüdiger Altmann hat im SPIEGEL Ihre Ablösung gefordert. Das ist Personalkosmetik. Mir geht es um die Rückbesinnung auf urchristliches Gedankengut, das in der Ur-CDU nach 1945 noch zu spüren war. Atomarer Fortschritt erweist sich als tödlich. Wir brauchen eine Ethik des Lebens. Zum Glück ist auch heute noch in der CDU-Spitze davon etwas zu spüren. Richard von Weizsäcker fordert ein "Innehalten", Kurt Biedenkopf und der saarländische CDU-Chef einen Umstieg und die baden-württembergische CDU den "Abbau der Kernenergie". Lothar Späth hatte eine weise Entscheidung getroffen, als er Wyhl nicht bauen ließ.

Wenn die Union ihre Umweltpolitik nicht ändert, wird in absehbarer Zeit der Wähler dafür sorgen, dass der CDU/CSU in Herbert Gruhls Ökologisch Demokratischer Partei (ÖDP) eine starke Konkurenz entsteht. (Um diese Konkurrenz zu verhindert hat der Spiegel diesen Abschnitt bei der Veröffentlichung am 2.6.1986 ausgelassen.)

Auf Dauer ist auch wirtschaftlicher Fortschritt nur mit der Natur denkbar. Die Mißachtung dieser Zusammenhänge zerstört Fortschritt und Freiheit. Das CDU-Grundsatzprogramm definiert Freiheit nicht als grenzenlose, sondern als "verantwortete Freiheit". Der einzig ethisch verantwortbare Sachzwang heißt jetzt: keine neuen Kernkraftwerke, rascher Abbau der Kernenergie.

In diesem Sinne

Ihr Franz Alt
Quelle: Der atomare Selbstmord, Herbert Gruhl 1988 Herbig Verlag, Ullstein

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Felix Staratschek
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Benutzer # 1520

Icon 1 erstellt am: 09. April 2011 10:50      Ansicht des Profils von Felix Staratschek   Senden Sie eine eMail an Felix Staratschek   Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Chronologie: Bedeutende Atom-Katastrophen und Zwischenfälle

Juli 2009
Der Reaktor Krümmel in Schleswig Holstein wird nach einem Kurzschluss im Maschinentransformator per Schnellabschaltung vom Netz genommen. Ein baugleicher Transformator war Ende Juni 2007 nach einem Kurzschluss in Brand geraten.

ZJuli 2006
Nach einem Kurzschluss wird im schwedischen Kernkraftwerk Forsmark einer von drei Reaktoren automatisch von der Stromversorgung getrennt. Der Reaktor wird heruntergefahren.

ZwischenfälleAugust 2004
Einer der drei Reaktoren der Atomanlage in Mihama westlich von Tokio schaltet sich automatisch ab. Daraufhin tritt nicht verseuchter, aber extrem heißer Wasserdampf aus. Vier Arbeiter werden getötet, sieben weitere erleiden schwerste Verbrennungen. Es ist der tödlichste Zwischenfall in einem japanischen Kraftwerk.

Dezember 2001
Eine Wasserstoffexplosion verursacht im Atomkraftwerk Brunsbüttel einen Störfall. Der Reaktor wird erst auf auf Drängen der Kontrollbehörden im Februar 2002 zur Inspektion vom Netz genommen.

Oktober 2000
Das umstrittene tschechische Atomkraftwerk Temelin geht ans Netz. Bis Anfang August 2006 werden von der Anlage fast 100 Störfälle gemeldet.

September 1999
In einem Brennelementewerk in der japanischen Stadt Tokaimura setzt nach einer unvorschriftsmäßigen Befüllung eines Vorbereitungstanks eine unkontrollierte Kettenreaktion ein. Starke radioaktive Strahlung tritt aus.

September 1997
Um Zeit zu sparen, geben Angestellte in Tokaimura zuviel Uran in einen Fülltank. Daraufhin ereignet sich der schwerste Atom-Unfall seit Tschernobyl, es ist zudem der bis dahin schwerste in der Geschichte Japans. Mehr als 600 Menschen werden verstrahlt. Rund 320.000 Menschen werden aus ihren Häusern in Sicherheit gebracht. Zwei verantwortliche Mitarbeiter sterben Monate nach dem Unglück.

März 1997
Nach einem Brand und einer Explosion in der japanischen Aufbereitungsanlage in Tokaimura im Nordosten von Tokio sind 37 Menschen Strahlung ausgesetzt. Teilweise werden die Arbeiten deshalb vorübergehend stillgelegt.

November 1995
Beim Abbau von Brennmaterialien aus einem Reaktor in Tschernobyl wird Radioaktivität von großem Ausmaß freigesetzt. Erst nach Versuchen, den Vorfall geheimzuhalten, wird er doch öffentlich gemacht.

April 1993
Durch eine Explosion in einer geheimen Wiederaufbereitungsanlage Tomsk-7 in Westsibirien wird radioaktives Material freigesetzt, darunter Uran-235, Plutonium-237 und verschiedene andere Spaltmaterialien. Das Ausmaß der Schäden ist unbekannt.

April 1986
Kernschmelze im sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl. Der radioaktive Niederschlag geht auch in Deutschland nieder. Das Ausmaß der Folgen ist bis heute unklar. Fachleute geben die Zahl der zu erwartenden Toten mit zwischen 4.000 und 100.000 an. 4.000 Menschen erkrankten infolge des Unfalls an Schilddrüsenkrebs.

Januar bis März 1981
Vier Mal tritt in dem Zeitraum Radioaktivität aus dem Atomkraftwerk Tsuruga in Japan aus. Nach offiziellen Angaben werden 278 Menschen verstrahlt.

August
Aus einer geheimen Atomanlage nahe Erwin im US-Bundesstaat Tennessee tritt Uran aus. Etwa 1000 Menschen werden verstrahlt.

März 1979
Maschinen- und Bedienungsfehler führen im US-Kernkraftwerk Three Mile Island bei Harrisburg zum Ausfall der Reaktorkühlung, die eine partielle Kernschmelze und die Freisetzung von radioaktiven Gasen zur Folge hat.

Januar 1977
Kurzschlüsse in zwei Hochspannungsleitungen führen im deutschen Atomkraftwerk Gundremmingen in Bayern zu einem Totalschaden. Das Reaktorgebäude ist mit radioaktivem Kühlwasser verseucht.

Juli 1973
Wieder kommt es in der Wiederaufarbeitungsanlage Windscale zu einer schweren Explosion, bei der ein großer Teil der Anlage kontaminiert wird.

Oktober 1957
Im britischen Kernreaktor in Windscale - ab 1983 Sellafield genannt - wird nach einem Brand eine radioaktive Wolke freigesetzt, die sich über Europa verteilt.

September 1957
In einer Wiederaufbereitungsanlage im russischen Kyschtym explodiert ein Tank mit radioaktiven Abfällen. Dabei werden große Mengen an radioaktiven Substanzen freigesetzt.

Dezember 1952
In einem Reaktor im kanadischen Chalk River bei Ottawa kommt es zu einer schweren Explosion. Der Reaktorkern wird bei einer partiellen Kernschmelze zerstört.

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Felix Staratschek
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Benutzer # 1520

Icon 1 erstellt am: 20. Juni 2011 15:53      Ansicht des Profils von Felix Staratschek   Senden Sie eine eMail an Felix Staratschek   Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
http://www.youtube.com/watch?v=_BZjr_4QI2M&feature=player_embedded

Stichworte für Internetsuchmaschinen zum Video:
Prof. Dr.- Klaus Buchner, Bundesprogrammkommission der Ökologisch Demokratsichen Partei ÖDP, Tod, Krankheit, Schäden, Starrsinn, Regierungsmitglieder, Fukushima, Tschernobyl, Liste willkürlich ausgewählt, Atomunfall 1957, Sellafield, Windscale, zynisch, fremde Arbeiter, Premierminister, Macmillan, nicht evakuiert, 1000 Tote, Tscheljabinsk, nuklearer Abfall, Explosion, 450.000 Verstrahlte, Pass, Strahlenopfer, finanzielle Entschädigung, keine Rente, 1977, Tscheslowakei, Boronitsche, Todesopfer, Kommunismus, 1979, Harrisburg, Teilkernschmelze, USA, Unfall offizielle Todeszahl nie bekannt gegeben worden, hier sterben die Leute wie die Fliegen, 1986, Folgen, Wissenschaftler, russische Akademie der Wissenschaften 1,26 Millionen Tote, auf anhieb unglaubwürdig, Wolke, Weißrussland, Ukraine, Osteuropas, Soforttote, langfristige Fälle, Krebs, eine von vielen Todesursachen, dominante, Herz- Kreislaufversagen, Nervenschäden, Dünndarm, Strahlung, zu denken geben, schwacher Radioaktivität, stirbt sich langsam, Geesthacht, Elbe, Schleswig Holstein, nukleartechnische Forschungsanstalt, Leukämiekluster, weltgrößte, Deutschland, Explosion, 1990, 25. August 2008, Belgien Milliarden Becquerel in die Luft, sechs Tage später Anwohner informiert, Polizei, Bemerkungen, überhaupt nicht klar was wirklich passiert ist, Plutonium, Gelände, Wasserstoffexpolisionen, tappen total im Dunkeln, vergleichbar, Unterschied, nähere Umgebung, Wind, Tokio, Tornado, Radioaktivität aufwirbelt, chinesische Festland, riesige Landstriche unbewohnbar werden, Evakuierungszone, Großbritannien, Faktor, Sofortwirkung, internationale Strahlenschutzkommission, Opfer, große Zahl, wird alles vernachlässigt, Japaner, ohne Ende, Gewinne, politischer Grund, deutsche Situation, Kernkraftwerke, Umwelteinflüsse, schlechter geschützt als Fukushima, Kühltürme abgesackt, 40 cm, Spiegel, 2002, plötzlich ein 18 m tiefes Loch, 2009 neue Hohlräume unter Kraftwerk entdeckt, Neckarwestheim 1, Neckarwestheim 2, Riesengefahr, Philippsburg, 2 Blöcke, ausgelegt für Hälfte der Beschleunigung bei Erdbeben, die kommen können, alte, Flugzeugabstürze, Gesellschaft für Reaktorsicherheit, Gutachten, Absturz von Bruchstücken, erhebliche kontamination, Freisetzung von Radioaktivität, Österreich nicht genehmigungsfähig, Zwentendorf, Isar 1, baugleich, Reaktordruckgefäß, außergewöhnliche Belastung, normale Druckverhältnisse, Dampfkessel mit diesen Schweißnähten, weltweit 11 AKW verglichen, Biblis B das zweitunsicherste, sicherste, weiter laufen lassen, Gorleben, Politikum, nahe an der DDR- Grenze, Freunde im Osten, Gutachten verfälscht, Unsicherheit bestätigt, Thomauske, Bundesamt für Strahlenschutz, Genehmigungsverfahren für Zwischenlager, Vattenfall, Angebot, Bundesregierung, gewechselt, Brände, Störfälle, fristlos entlassen wegen Unfähigkeit, Kinderkrebsstudie, Umgebung der deutschen Kernkraftwerke vermehrt Kinderkrebs auftritt, England, Studie, Frankreich, wir könne das nicht versehen so wenig Radioaktivität, neuere Arbeiten, Erwachsene, erkranken, sterben, Moral, sogenannte christliche Regierung, brauchen wir Atomkraftwerke, Weltenergie, Nutzenergie, 3%, Deutschland, 110 Gigawatt Kraftwerkskapazität, 81 Gigawatt, 20 Gigawatt, Windkraft, Netz umbauen, Stromspeicher, Pumpspeicherkraftwerke, Gaskraftwerke, billig, schnell zu bauen, relativ kurze Zeit, offizielle Zahlen der Bundesregierung, technisch möglich wäre es ja, teuer, Strom vom Ausland importieren, Strommangel, Atomkraftwerke für Export, Windstrom, erneuerbare Energie, Atomstrom, Leitungen verstopft, Leipziger Strombörse, Vernichtung von Strom, gelogen, dass sich die Balken biegen, finanziell, Brennelementesteuer, 4 Milliarden Subventionen für Atomkraft/ Jahr, Stromrechnung, Steuern, merkt niemand, Subventionen streichen in Umbau reinstecken, bezahlbar, richtig macht, demonstrieren, Möglichkeit Regierung zu zwingen abzuschalten, Berlin

[ 20. Juni 2011, 15:56: Beitrag editiert von: Felix Staratschek ]

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Felix Staratschek
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Icon 1 erstellt am: 23. Oktober 2011 17:09      Ansicht des Profils von Felix Staratschek   Senden Sie eine eMail an Felix Staratschek   Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Der Aussage von Prof. Roos (Tagespost vom 22.10.11), für Joseph Kardinal Höffner wäre Fukushima kein Grund für einen Atomausstieg gewesen, kann ich aus vollem Herzen zustimmen. Denn wenn es nach Kardinal Höffner gegangen wäre, hätte es kein Fukushima gegeben und auch nicht eine Partei, die sich die Grünen nennt, weil die Befolgung der von ihm 1980 formulierten Aussagen einen schnellen Atomausstieg und eine ökologische Politik zur Konsequenz haben müsste. Höffner hatte als Akademiker und Professor mit vier nicht palgiierten Doktortiteln eine immer auf das genauste präzisierte Sprache. In seinem Eröffnungsvortrag zur Bischofskonferenz 1980 sagt er:

" ....falls kein sicherer Betrieb der Kernkraftwerke garantiert werden kann [ sind andere Gründe für die Atomenergie ] nicht letztlich entscheidend. Genetische und sonstige Schädigungen .....dürfen nicht aus noch so dringlichen Nützlichkeitserwägungen in Kauf genommen werden."

Höffner maßt sich nicht an, als Bischof und Sozialwissenschaftler über die technischen Fragen der Kernkraft zu entscheiden. Aber er stellt ethische Grundlagen auf, die schon damals einen schnellen Atomausstieg geboten hätten. Er schrieb davor: "Wissenschaft und Technik stehen vor der Aufgabe, Ausschau nach neuen, möglichst umweltfreundlichen Energien zu halten." Die Frage bleibt, haben das die Politiker und insbesondere die C- Parteien beherzigt? Höffner erwähnt in seinen Vortrag auch das Buch "Ein Planet wird geplündert" von Dr. Herbert Gruhl. Dieser saß für die CDU bis 1978 im Bundestag und war nach seinem Parteiausritt bis 1980 faktisch der erste echt- grüne Politiker im Parlament. Gruhl hat den Politikbetrieb als Insider erlebt und hat in der Ökologisch Demokratischen Partei (ÖDP) das Problem des finanzstarken Lobbyismus programmatisch beantwortet. Spenden von Konzernen an Parteien und Politiker müssen verboten werden und Politiker haben nichts in privaten Aufsichtsräten zu suchen. Das entspricht der Gemeinwohlforderung der "Christlichen Soziallehre"- Höffners Hauptwerk - und den Zielen der Väter der sozialen Marktwirtschaft und der Aussage Jesu, man könne nicht Gott und dem Mammon dienen. CDU/ CSU, FDP, aber auch SPD ließen sich immer wieder von Konzernspenden kaufen. Selbst die Grünen haben da keine reine Weste mehr und haben diese legale Korruption in ihrer Programmatik bisher total ignoriert. Mit korrupten Koalitionspartnern kann man aber keine Politik betreiben, die das Gemeinwohl im Focus hat. Dann erkaufen sich finanzstarke Lobbyisten Entscheidungen, die nur ihrem Einzelinteresse zu lasten des Gemeinwohls dienen.

Höffner sagt in seinem Referat, dass es Aufgabe aller Staaten ist, die Menschen vor den zerstörerischen Wirkungen der Kernenergie zu schützen. Er befürchtet Rivalitäten, wenn es nicht in allen Ländern geschieht. Aber der oben zitierte Satz ist weitergehender. Wenn Sicherheit nicht garantiert ist, sondern nur wahrscheinlich, dann gelten für Höffner alle anderen Gründe pro Kernenergie nicht mehr.

Hinzu kommt, dass ich auch von Höffner predigten in Erinnerung habe, dass das was alle machen nie der Maßstab des eigenen Handelns sein kann. Das dürfte dann auch für Staaten gelten. Wenn es eine Chance gibt, aus einer gefährlichen Technik auszusteigen, spielt es keine Rolle, ob andere Länder weiter an diesem Irrweg festhalten. Christen sind immer verpflichtet, sich von erkannten Irrwegen abzuwenden. Oder toleriert die Kirche eine Aufweichung des Embryonenschutzes, nur weil dieser in vielen Nachbarländern lockerer gehandhabt wird?

Folgende Aussage aus Höffners Referat ist bis heute aktuell und macht die wachstumseuphorische Partei CDU eigentlich für Christen unwählbar:

"Ziel ist nicht das unaufhörliche Wirtschaftswachstum, sondern der Dienst an den gesamtmenschlichen, vor allem auch an den sozialen Werten. Es ist deshalb falsch, durch das künstliche Hervorlocken immer neuer, überflüssiger, ja schädlicher materieller Bedürfnisse die Vollbeschäftigung erreichen und sichern zu wollen. Die Wirtschaftspolitik wird nach Wegen suchen müssen, wie ohne die Zwangsläufigkeit eines schrankenlosen Wirtschaftswachstums die Arbeitslosigkeit überwunden werden kann." Kann man diese geforderte Suche nach Konzepten ohne Wachstumszwang auch nur ansatzweise bei der CDU/CSU erkennen? Herbert Gruhl schreib als Bundesvorsitzender der ÖDP den Aufsatz "Der Verrat an Ludwig Erhardt". Diese im Spiegel veröffentlichte Beitrag zeigt auf, dass schon der Vater des Wirtschaftswunders die Ansichten von Kardinal Höffner teilte und die CDU sich von diesen Aussagen abgekehrt hat. Denn Marktwirtschaft wird von unserer Politik nur akzeptiert, solange diese Wachstum schafft. Pendelt sich das Marktgeschehen auf eine feste Höhe ein, darf das unsere Politik wegen dem Stabilitäts- und Wachstumsgesetz nicht akzeptieren und ist angehalten, in das Marktgeschehen manipulierend einzugreifen, um Wachstum anzuregen. Das ist aber dann keine soziale Marktwirtschaft mehr, sondern der Einstieg in eine neue Form der Staatswirtschaft. Alleine die Fokussierung auf das Wachstum zeugt ja von einer unglaublichen ökologischen Blindheit. Auch bei Nullwachstum brummen die Produktionsbänder, werden Millionen Autos und andere Produkte gekauft. Selbst dann schreitet die Ausbeutung unseres Planeten fort.

Höffner hat seine Aussagen vor über 30 Jahren gemacht. Es läuft einen kalt den Rücken herunter, wie wenig diese Aussagen in der Politik, aber auch in der Kirche, aufgegriffen wurden. Pfarrer sollten nur noch die besten Autos der Umweltlisten kaufen, für Kurzfahrten das Fahrrad nutzen und Gemeinden sollten ihre Einnahmen verbessern durch Solarzellen auf den Dächern der Pfarrgebäude. Bischöfe wohnen oft in größeren Städten, so dass man man viele Ziele im Bistum auch per Zug statt Auto erreichen kann. Der Kontakt und das Erleben der Menschen im öffentlichen Nahverkehr kann auf keinen Fall einem Bischof schaden.

Die Politik muss die legale Korruption beenden und wie von Höffner gefordert das Gemeinwohl in den Mittelpunkt stellen. Konkret heißt das, Ausbau der erneuerbaren Energiequellen, Förderung der Energieeffizienz und Unterlassung unnötigen Energieverbrauches. Rohstoffe müssen in Stoffkreisläufen immer wieder für neue Produkte verwendet werden, statt in Deponien und Verbrennungsanlagen zu landen. Das Design der Produkte muss das Ende des Nutzungszeitraum berücksichtigen und eine rückstandsfreie Aufarbeitung zu neuen Sekundärrohstoffen erlauben. Wenn es so gelingt, den Rohstoffbedarf und Energieverbrauch von der Entnahme der Rohstoffe aus geologischen Quellen zu entkoppeln, dann ist ein Wohlstand für alle möglich. Konzepte dazu gibt es, aber die Träger der Ideen haben meist nicht so viel Geld für Parteispenden, wie die großen Konzerne, die bilanzautistisch lieber ihr zerstörerisches Verhalten fortsetzen, anstatt umzudenken. Beispiel: Der von Prof. Dr. Rosin entwickelte stromsparende FCKW- freie Kühlschrank konnte Anfang der 90er Jahre nur durch eine Kette von Zufällen umgesetzt werden. Seine Ideen für bessere Stoffkreisläufe (Kryo- Recycling für Kunststoffe und Elektroschrott, Verbesserung der Aufarbeitung kompostierbarer Materialien (Biogasgewinnung und Entgiftung) warten seit mehr als 15 Jahren auf die Umsetzung zugunsten des Gemeinwohls. Wäre es nicht Aufgabe der Kirche, katholische Wissenschaftler und Hochschulen aufzurufen, nach solchen Konzepten zu suchen und die auf die Realisierungswürdigkeit hin zu prüfen? Und wenn etwas nachgewiesener Weise dem Gemeinwohl und der Solidarität der heutigen mit den künftigen Generationen dient, müssten dann nicht auch die Bischöfe im Sinne der christlichen Soziallehre von der Politik lautstark ein Aufgreifen dieser guten Konzepte fordern? Ist hier ein Schweigen nicht ein mitschuldig werden an Zuständen, die Gottes Schöpfung und den nach seinem bilde geschaffenen Menschen bedrohen? Muss die Kirche nicht mutig wie Johannes der Taufer gegenüber Herodes und Nathan gegenüber König David Filz und Korruption anklagen und eine Politik einfordern, die Gemeinwohl, Solidarität, Personalität und Subsidiarität garantiert und fördert?

Alle, die meinen, Kirche dürfe nicht zu politisch sein, erinnere ich an diese Aussage Höffners in seinem Buch "Christiche Soziallehre": "Das harte und leidenschaftliche Ankämpfen gegen Hunger, Armut, Krankheit, Elend und Not ist eine christliche Pflicht. Voreiliges resignieren wäre keine Ergebung in den Willen Gottes, sondern..... ..... ein Verrat am Gottmesnchen [ Jesus ]".

Was Höffner nicht erwähnte, sind die Belastungen, die der Uranbergbau bringt und die Gefahren der Vermischung von Atomenergie und Atomrüstung. Dabei spielen nicht nur Atombomben eine Rolle, sondern auch panzerbrechende Waffen aus abgereicherten Uran. Letzteres ist ein Abfallprodukt der Brennstabproduktion für Atomkraftwerke. Die USA haben solche Waffen schon in mehreren Kriegen eingesetzt und so Regionen für Jahrtausende mit radioaktiven und toxischen Material verseucht.

Von Höffner ist ja bekannt, dass er die Grünen für Christen für unwählbar hielt. Auf die Nachfrage, ob den die anderen Parteien für Christen wählbarer seien, antwortete Höffner im WDR: Eigentlich kann man die auch nicht mehr wählen. Aber das ist kein Grund Wahlen fernzubleiben, da man entweder die beste sonstige Partei oder doch das kleinere Übel wählen kann. Jede gültige Stimme, auch für sonstige Parteien, reduziert den Stimmenanteil von Extremisten und schützt so unsere Demokratie vor noch schlimmeren politischen Kräften, als uns heute in allen Parlamentsparteien beherrschen.

Abs. Felix Staratschek, Freiligrathstr. 2, 42477 Radevormwald, 02195/8592

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