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Autor Thema: Unsere Eisenbahn
NicoW
Neues Mitglied
Benutzer # 1543

Icon 1 erstellt am: 13. Februar 2007 19:40      Ansicht des Profils von NicoW   Senden Sie eine eMail an NicoW   Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Hallo Günther,

ich finde es schon traurig das die Mitglieder des Förderkreises und sogenannte " Bahnfreunde" in einen Topf von der Stadtverwaltung Wiehl geworfen werden. Die Stadtverwaltung Wiehl kennt die Verteter des Förderkeises schon seit mehreren Jahren und müsste eigentlich wissen, das die Beteiligten des Vereins es absolut nicht nötig haben sich auf kriminelles Niveau herabzustellen. Die aktiven Mitglieder und der gesamte Vorstand des Förderkreises tolerieren auf gar keinen Fall so ein Verhalten von sogennnaten "Bahnfreunden".

Erlaube mir aber eine persönliche Meinung:

Der Förderkreis hat jegliche Art von Beleidigungen, Schmähungen, Verleumdungen etc. bisher und auch in Zukunft ruhig über sich ergehen lassen. Wenn jetzt aber ehrenamtliche Bürger in eine kriminelle Ecke gestellt werden sollen, so geht das zu weit. Die aktiven Mitglieder verbringen jede freie Minute mit der Wiehltalbahn um dem Wiehltal und seinen Bürgern z.B. beim Stadtfest Wiehl eine angenehme Anfahrt zu ermöglichen. Um es jetzt auf die Spitze zu treiben, ich sage das die Wiehltalbahn auch einen Beitrag zur Verkehrsicherheit beiträgt. Oder möchten die Stadtväter lieber das Ihre Bürger angetrunken mit Ihrem Auto zu den Festivitäten in Wiehl anfahren? Ich glaube nicht!

Ich weiß das Thema Wiehltabahn polarisiert die Bevölkerung und leider sind einige dieser Befürworter weit über das Ziel hinausgeschossen. Das kann nicht toleriert werden. Aber die andere Seite, also die Politiker und die Stadtverwaltung lässt aber auch wirklich keine Gelegenheit aus, um weiter Öl in`s Feuer zu schütten. Der Förderkreis hat immer der Stadtverwaltung Wiehl Gesprächs- und Kompromissbereitschaft gezeigt. Diese Bereitschaft wurde teilweise mit Füssen getreten. Von der Aktion der JU Wiehl möchte hier gar nicht sprechen. Der Fraktionsführer der Wiehler CDU spricht offen von Schienenkatastrophe in Bielstein. Nicht die Eisenbahn hat den Ortskern verschandelt, sondern Politiker mit Kurzblick. Ich kann nicht verstehen warum ausgerechnet im Wiehltal nicht funktionieren soll, was in anderen Teilen der Bundesrepublick hervorragend klappt. Nämlich das Industrie und (Touristik)Eisenbahn nebeneinander miteinander auskommen. Man muss nur wollen!

Gruß

Nico

Beiträge: 4 | Registriert seit: Aug 2006  |  IP: gespeichert
Karl.Klammer
Mitglied
Benutzer # 1678

Icon 12 erstellt am: 13. Februar 2007 21:58      Ansicht des Profils von Karl.Klammer         Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Zitat:
Original erstellt von Dr. Uwe Lübbig:

Ist es nicht fast schon sinnbildlich, das Kreisverkehre GEGEN den (Uhrzeiger-)Sinn führen?

.....als "sinnbildlich" sprechender Akademiker wissen Sie aber auch, dass der DREHSINN im Kreisverkehr -zumindest mathematisch gesehen- STETS POSITIV ist - oder? [Winken]

Ich verweise in Bezug auf "Kreisverkehre" auf meinen heutigen Beitrag unter "Umfragen".

Es grüßt freundlichst

Karl [Lächeln]

Beiträge: 34 | Registriert seit: Feb 2007  |  IP: gespeichert
Dr. Uwe Lübbig
Neues Mitglied
Benutzer # 1637

Icon 1 erstellt am: 13. Februar 2007 22:18      Ansicht des Profils von Dr. Uwe Lübbig         Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Zitat:
Original erstellt von Karl.Klammer:
[QUOTE]Original erstellt von Dr. Uwe Lübbig:
[qb]
Ist es nicht fast schon sinnbildlich, das Kreisverkehre GEGEN den (Uhrzeiger-)Sinn führen?

.....als "sinnbildlich" sprechender Akademiker wissen Sie aber auch, dass der DREHSINN im Kreisverkehr -zumindest mathematisch gesehen- STETS POSITIV ist - oder? [Winken]
Es grüßt freundlichst

Karl [Lächeln]

Beiträge: 5 | Registriert seit: Dez 2006  |  IP: gespeichert
Dr. Uwe Lübbig
Neues Mitglied
Benutzer # 1637

Icon 1 erstellt am: 13. Februar 2007 22:28      Ansicht des Profils von Dr. Uwe Lübbig         Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Vielen Dank für Ihren Einwand, lieber Karl! Stimmt. Andererseits bedeutet in der Seefahrt, bei der Navigation mit der Kompassrose die Drehrichtung gegen den Uhrzeigersinn NEGATIV und im Uhrzeigersinn POSITIV.

Na denn bis denn!

Beiträge: 5 | Registriert seit: Dez 2006  |  IP: gespeichert
Roland Meyer
Neues Mitglied
Benutzer # 1682

Icon 1 erstellt am: 14. Februar 2007 22:11      Ansicht des Profils von Roland Meyer         Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Interessanter Aspekt - GEGEN den Uhrzeigersinn...

allerdings könnte ein Kreisverkehr IM Uhrzeigersinn unsere Geiz-ist-Geil-Gesellschaft in den Ruin treiben:
- Die in Deutschland üblichen Rechts-Ausfahrten würden als Untertunnel oder Überführung ausgebildet - der Kreiselradius dementsprechend angepasst...

oder

- Kollisionen beim Einfahren und Drumherum-Ausfahren bei Linksausfahrten bildeten die Tagesordnung und die Hauptpersonalbindung unserer Ordnungshüter

Alternativ könnte Deutschland generell auf Linksverkehr umstellen und dadurch ein positives Zeichen setzen...

wobei rechts die "gute" und "links" die "böse Hand" ist...

grübelt

Roland

Beiträge: 2 | Registriert seit: Feb 2007  |  IP: gespeichert
Kassandra
Mitglied
Benutzer # 142

Icon 14 erstellt am: 14. Februar 2007 23:21      Ansicht des Profils von Kassandra     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Und was sagen uns die Einträge der Herren Dr. Lübbig, Klammer und Meyer?

Es freut uns interessierte Diskussionsteilnehmer, dass aus einem kontrovers geführten Hin-und Her-Gehacke - in nicht immer noblem Stil und selten von Logik getragen - plötzlich eine Abweichung im Stil und vom Thema behandelt wird, die hoffen lässt, dass es den "Akademikern" gelingt, zur Entschärfung beizutragen. Vielleicht öffnen sie endlich die Tür, friedlich miteinander umzugehen.

Selbstverständlich ist Redefreiheit ein uns garantiertes Recht, aber man muss sich auch mal beruhigen können und sachlich werden.

Wir können nicht erwarten, dass die Fanatiker, die sich hier offensichtlich besonders zahlreich zu Wort melden, zu bekehren sind. Aber es gibt sicherlich bei den "Bahnfreunden" sachliche Menschen, die auch sachlich ihre Überzeugung zum Ausdruck bringen und nicht mit Mord und Totschlag drohen.
Und wenn es um Kreisverkehr im oder entgegen dem Uhrzeiger geht, kann es bewirken, dass wir endlich in eine Richtung gehen, die uns dieses fürchterliche Bahnthema beenden lässt.

Vielleicht sorgen die Herren bei anderen verbalen Kämpfen auch später noch einmal für einen Lichtblick. Ich hoffe es.

Beiträge: 973 | Registriert seit: Mrz 2002  |  IP: gespeichert
Karl.Klammer
Mitglied
Benutzer # 1678

Icon 13 erstellt am: 14. Februar 2007 23:29      Ansicht des Profils von Karl.Klammer         Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
…..nun ja, werter Dr. Lübbe,

wir schweifen ab und sollten das Thema "Dreh-Sinn" eigentlich nicht weiter vertiefen - andererseits:
SIE haben (zunächst treffend) „nachgelegt“:

Mein Einwand ist eigentlich durch das Voranstellen Ihres (nicht verifizierten) Doktortitels in Kombination mit der Wortwahl Ihres Start- und Folgetextes motiviert worden. Das Voranstellen eines Titels suggeriert zunächst einmal (sicherlich beabsichtigt) Kompetenz und Autorität.

Wenn Sie allerdings -derart dekoriert- Verunglimpfungen Ihrer Kontrahenten wie „Kurzsichtigkeit…..Dummheit….Provinzposse…..Asphaltfetischisten!...“ herablassend und polemisch, ja beinahe lyrisch mit der hier angesprochenen „Sinnbildlichkeit“ finalisieren, dann sollte man das Ganze ein wenig zurechtrücken dürfen – insbesondere dann, wenn man nicht Ihrer Meinung ist und der von Ihnen als vermeintlich rückständig dargestellten Wiehler Bevölkerung angehört. [Verärgert]

Immerhin bin auch ich einer der Verbrämten, die z.B. den derzeitigen Wiehler Bürgermeister gewählt haben. Es war und ist eine gute Wahl, die mit mir immerhin über 90% der wahlberechtigten Wiehlerinnen und Wiehler so trafen. Auch vertritt der Wiehler Rat in seiner überwältigenden, weil interfraktionellen Mehrheit nicht nur meine Interessen insgesamt sehr erfolgreich: Die anhaltend positiv verlaufende wirtschaftliche Konjunktur der ganzen Stadtgemeinde Wiehl kann sich sehen lassen - da braucht man keine Parteiverzierung an der Brille zu haben und gar nicht so weit zu suchen, wo und wie weniger erfolgreich gearbeitet wird. [Winken]

Jedenfalls: Ihre Metapher von den rückwärtsgewandten Wiehlern, die an Kreisverkehren mit dem falschen "Dreh-Sinn" leben, sollten Sie vielleicht noch mal relativieren.
Was soll's - wenigstens hat man im fernen Indien, Australien/Neuseeland und Japan, aber auch in Großbritannien und vielen anderen (Linksverkehr-)Ländern den wirklich „sinnvollen“ und zukunftsweisenden Drehsinn beim Kreisverkehr ja gefunden. [Lächeln]

Sie mögen erkennen: Es gibt noch Wiehler, die sehen die Sache mit Feingefühl, global und gar nicht so possenhaft provinziell. [Cool]

Bis bald - es grüßt

Karl

P.S.: Ich sehe gerade: Schön, dass Sie uns aus dem wohlhabenden
Norwegen schreiben und sich von dort aus so besorgt um den
nachhaltigen Bestand unserer Infrastruktur und der Arbeitsplätze
hier vor Ort sorgen. Ich will nicht hoffen, dass meine Kinder
eines Tages ebenfalls in's Ausland gehen müssen,
weil man hier zusehends seltener eine ordentliche betriebliche
Ausbildung und Arbeit findet.

Beiträge: 34 | Registriert seit: Feb 2007  |  IP: gespeichert
Uwe Lübbig
Neues Mitglied
Benutzer # 1683

Icon 1 erstellt am: 15. Februar 2007 00:08      Ansicht des Profils von Uwe Lübbig         Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Sehr geehrter Herr Karl.Klammer!

Für diesen differenzierten und doch deutlichen Beitrag danke ich Ihnen und möchte mir ein paar kleine Anmerkungen erlauben: Vielleicht bin ich weiter oben mit meiner Ausdrucksweise ein wenig zuweit gegangen, so dass vielleicht nicht mehr zwangsläufig zu erkennen war, dass die Bemerkungen sich innerhalb eines kabarettistisch-ironischen Rahmens bewegen sollten. Natürlich war es zu keinem Zeitpunkt meine Absicht, einzelne Personen ungebührlich zu beschimpfen oder zu verunglimpfen und sie hierdurch zu verletzen. Schon gar nicht trifft das auf die Bevölkerung der Stadt oder einzelne Gruppen dieser Bevölkerung zu. Ich bin ein durchaus selbstkritischer Mensch und habe in keinem anderen Grade ausgeteilt, als ich grundsätzlich auch einzustecken bereit bin. Aber natürlich sollte man eine besondere Vorsicht walten lassen, wenn man nicht genau einschätzen kann, gegen wen man austeilt.

Das mit dem Benutzernamen war mein Computer, den ich natürlich auch "dienstlich" benutze und meinen Namen und andere Daten irgendwo tief im Inneren gespeichert hat und sie schon beim reinen anschauen der Taste "U" so in Textfelder einsetzt. Ich bin durchaus nicht der Meinung dass ein akademischer Titel, und schon gar nicht ein medizinischer, zu einer besonderen Kompetenz bei Themen wie wir sie hier diskutieren führt. Auch hier danke ich Ihnen für den Einwand und lasse ihn im Weiteren beiseite.

Das mit dem "reichen Norwegen" in Ihrem p.s. ist zwar wahrscheinlich volkswirtschaftlich richtig, bei kritischer Betrachtung werden Sie aber zugeben müssen, dass dieser Einwand wenig sachlich ist und darüberhinaus Raum für Mutmassungen öffnet, die ebenfalls in einer solchen Diskussion nichts zu suchen haben.

Abgesehen, dass auch hier bereits vor Jahren viele Eisenbahnstrecken stillgelegt worden sind, so hat überhaupt auch dieses Land jede Menge ernsthafte Probleme, die sich wahrscheinlich Ihrer Beurteilung entziehen.

Ich selbst bin aus sehr persönlichen Gründen und wohl auch nur zeitlich begrenzt hier, dass aber nur ganz nebenbei.

Ansonsten erstmal Gute Nacht, wir lesen vielleicht wieder von einander.
Grüsse von jenseits des 60. Breitengrades,

Beiträge: 2 | Registriert seit: Feb 2007  |  IP: gespeichert
manfred
Mitglied
Benutzer # 1657

Icon 1 erstellt am: 15. Februar 2007 13:34      Ansicht des Profils von manfred   Senden Sie eine eMail an manfred   Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Sehr geehrter Herr Karl.Klammer,
ich kann ihnen nicht folgen, wenn Sie einigen engagierten Bahnbefürwortern unterstellen, diese stellen die Wiehler Bevölkerung als „vermeintlich rückständig“ dar. Woher nehmen Sie das?
Betrachten Sie sich die zahlreichen Leserbriefe in den oberbergischen Zeitungen. Sie lauten überwiegend pro Bahn und gegen die offizielle Wiehler und oberbergische Verkehrspolitik. Darunter sind auch Leserbriefe von Wiehlern. Mir scheint eher, es tut sich eine tiefe Kluft auf zwischen den Wiehler Politikern und den Wiehler Einwohnern. Da hilft Ihnen auch nicht Ihr Hinweis, daß Sie auch als (Zitat) „einer der Verbrämten, die z.B. den derzeitigen Wiehler Bürgermeister gewählt haben. Es war und ist eine gute Wahl, die mit mir immerhin über 90% der wahlberechtigten Wiehlerinnen und Wiehler so trafen“. Nun, es kann wohl kaum angehen, daß bei einer Wahlbeteiligung von 56,6 Prozent und weiteren 2,4 Prozent ungültigen Stimmen über 90 Prozent der Wahlberechtigten den derzeitigen Bürgermeister gewählt haben. Bei 93,2 Prozent der gültigen abgegebenen Stimmen haben somit etwa 50,5 Prozent der Wahlberechtigten den Bürgermeister gewählt. Auch noch ein hoher Ergebnis, sicher. Aber in Anbetracht der Alternativlosigkeit (einziger Kandidat) auch wieder nicht bemerkenswert und auch nicht gerade eine Sternstunde der Demokratie. Diese Wahllosigkeit bei der Wahl wird sich hoffentlich nicht wiederholen.
Die wachsende Bissigkeit gegen den Verkehrskreiselwahn kann ich vollkommen nachvollziehen.
Es ist schon so weit gekommen, daß das Anzeigen Echo über den Wiehler Neujahrsempfang berichtete unter der Schlagzeile: „Wiehler Neujahrsempfang: Rund um den Kreisverkehr“. Ich glaube, die Stadt Wiehl hat eine geheime Verkehrsagenda 2020. Und in der steht: 2020 ist das letzte Bahngleis abgebaut, der letzte Bahnhof abgerissen. Dafür feiern wir in dem Jahr mit einem großen Feuerwerk den dreihundertsten Kreisverkehr, auf der stark frequentierten Kreuzung in Pergenroth, Ecke Kämperweg / Halstenbacher Strasse. Ganz Wiehl ist zur Feier eingeladen, die gesponsert wird von der IHK, dem Verband der Automobilindustrie, dem ADAC und weitere Lobbyverbände. Aber ich hoffe, das ist jetzt nur ein schlechter Traum.

Beiträge: 29 | Registriert seit: Jan 2007  |  IP: gespeichert
Felix Staratschek
Mitglied
Benutzer # 1520

Icon 1 erstellt am: 16. Februar 2007 08:29      Ansicht des Profils von Felix Staratschek   Senden Sie eine eMail an Felix Staratschek   Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Wenn eine große Mehrheit einen Bürgermeister wählt, ist das keine Legitimation für alle Taten! Es ist also sehr fraglich, ob der Bürgermeister gewählt wurde, um die Wiehltalbahn zu zerstören!

In der Schweiz wäre das ein Fall für die direkte Demokratie. Und die hat der Schweiz die beste Bahn der Welt beschert, weil die Politiker ihre Projekte gut begründen mußten und Prestigeprojekte, die in Deutschland einen Großteil der für die Flächenbahn notwendigen Investitionsmittel aufzehren, dort keine Chance haben.

Bei http://www.oberberg-akzuell.de sind aktuelle Nachrichten zur http://www.wiehltalbahn.de , u.a. unter Leserbriefe ein offener Brief des CDU- MdL..

Was dieser Brief des MdL. unterschlägt ist, daß die Bahn auch ein Standortfaktor ist, das Öl künftig knapp und teuer wird und das neue Logistikkonzepte (http://www.containerserviceamladegleis.de ) die Standorte mit Gleisanschluß aufwerten werden. Gerade die bahn ist daher wichtig um Arbetsplätze zu sichern und die Abwanderung der bevölkerung zu verhindern. Das ist ja das Hauptanliegen des Briefes!

Der Grundfehler der http://www.cdu-oberberg.de ist doch, das diese den Unternehmen Hoffnungen darauf gemacht hat, das die Bahn weg kommt. Es wäre für alle beteiligten einfacher gewesen, mit einem klaren Bekenntnis zur Bahn alternative Problemlösungen zu finden. In der Hoffnung, das die CDU sich durchsetzt, haben hier die Untzernhemn die Planung in die falsche Richtung gelenkt. Aber für einen langfristig nachhaltigen hochwertigen Wirtschaftsstandort ist ein Bahnanschluß unverzichtbar. Dem Wiehltalbahnverein werden künftige Generationen noch sehr dankbar sein, wenn er standhaft bleibt und Erfolg hat.

Ich lehne entschieden alle Gewaltaufrufe ab, weil man Gleiches nicht mit Gleichem vergelten darf, auch wenn die aktuelle Verkehrspolitik (und nicht nur diese!) durchaus mörderische Folgen hat durch mehr Umweltschäden, Unfälle, Verkehrstote, Umweltkatarophen.... . Ich kämpfe gerade deshalb für die Bahn, weil diese ein wichtiger Bestandteil einer umweltfreundlichen Wirtschaftsweise ist, die viel Leid und Tod heute und noch mehr in der Zukunft vermeiden soll.

Ich rufe aber alle dazu auf, diesen notwendigen Kampf mit Argumenten und friedlichen Aktionen zu führen und nicht mit Gewaltdrohungen.

Leider können es die Menschen guten Willens nicht verhindern, wenn sich Chaoten an eine gute Sache heften wollen.

Links zu Bahnunternehmen, die sich besoders im bahnerhalt engagieren:
http://www.rhein-sieg-eisenbahn.de
http://www.regionalseisenbahn.de

Beiträge: 341 | Registriert seit: Aug 2006  |  IP: gespeichert
Karl.Klammer
Mitglied
Benutzer # 1678

Icon 1 erstellt am: 23. Februar 2007 00:30      Ansicht des Profils von Karl.Klammer         Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Zitat:
Original erstellt von manfred:
Sehr geehrter Herr Karl.Klammer,
ich kann ihnen nicht folgen, wenn Sie einigen engagierten Bahnbefürwortern unterstellen, diese stellen die Wiehler Bevölkerung als „vermeintlich rückständig“ dar. Woher nehmen Sie das?

1. Beispiel: Ein Presseartikel auf wiehltalbahn.de
taz NRW, 19. Mai 2006 / "MAREN MEIßNER über eine fragwürdige Bahnpolitik im Bergischen Land........
.......Warum die Kommunen das Risiko eingehen, eine Strecke zu kaufen, die womöglich gar nicht stillgelegt werden kann, versteht Jürgen Seinsche nicht. "Wir leben im Mittelgebirge, da ist der Horizont nicht so weit", vermutet er. "

2. Beispiel: DIE ZEIT 9/2006 vom 23. Februar 2006 / Von Eva-Maria Thoms. Die Bahn soll weg
".....Aber man muss das Bergische Land nicht verstehen, tröstet der Karnevalist Ferdi Huick, »man muss es aushalten«."

…oder: Lesen Sie einfach mal in den gesammelten Leserbriefen nach auf der Internetseite der Bahnfreunde. Kostprobe?

z.B.: "Ein Leserbrief, der direkt unsere Website-Redaktion erreichte: Das Neueste aus Waldschilda :...........Jeder Benutzer der Kreisel muss zur Ehrerbietung dieser ehrenwerten Gesellschaft zehnmal kreiseln und erhält zur ewigen Erinnerung eine Plakette mit dem Aufdruck: Wahnsinn statt Bahnsinn!
Wenn die Abriss- und Kreiseleiplaner nicht zu stoppen sind, soll schlussendlich der gesamte oberbergische Kreis umkreiselt werden. Kreis Schilda. Bernhard Schneider, Waldbröl"

oder "...Dass der Horizont unserer Kommunalpolitiker durch die oberbergischen Hügel etwas beschränkt ist, wissen wir. ........
P. R., Waldbröl"

Den 2. Beitrag von Dr. Uwe Lübbig innerhalb dieser Themenreihe hatte ich ja bereits diesbezüglich entsprechend kommentiert.

Zitat:
Betrachten Sie sich die zahlreichen Leserbriefe in den oberbergischen Zeitungen. Sie lauten überwiegend pro Bahn und gegen die offizielle Wiehler und oberbergische Verkehrspolitik. Darunter sind auch Leserbriefe von Wiehlern. Mir scheint eher, es tut sich eine tiefe Kluft auf zwischen den Wiehler Politikern und den Wiehler Einwohnern.
"Tiefe Kluft"? ....und von der Teppichkante Fallschirmspringen. Ich bitte Sie - wo leben Sie denn? Realisieren Sie bitte: In Wiehl haben die Bahnfreunde sehr, sehr wenige Freunde. Seit einiger Zeit befrage ich jeden, den ich treffe zum Thema. Der weitaus größere Anteil fragt sich, wann das ganze Theater ein Ende hat. Das geht beim Gymnasium los und endet nicht mal in den Seniorensportgruppen - jung und alt ohne soziale Vorlieben. Das ist natürlich auch nicht repräsentativ, aber ich brauche mich da keineswegs zu verbiegen.

Seit wann drücken Leserbriefe, in irgendeiner Weise demokratisch relevante Voten aus? Vereinsmitglieder und Sympathisanten der Bahnfreunde geben sich doch in den OVZ- und KSTA-Leserforen die Klinke in die Hand. Vorwiegend kommen die Schreiber aus dem Nordkreis (!), einige sind nicht mal Oberberger - diese Leute würden ggf. allenfalls mal am Wochenende im Wiehltal bahnfahrend vorbeischauen. Bei 250 Mitgliedern haben wir noch allerhand zu erwarten - manche liefern regelmäßig im 2-Wochen-Rhythmus ihren Leser-Beitrag ab.

Gestern war`s H.P. aus GM gleich in beiden Zeitungen parallel; er schreibt sehr geschmacklos "...Einige dieser Politiker heulen heute wehleidig über (angebliche?) Drohungen und Beschimpfungen,......". Er zweifelt die Drohungen an und verhöhnt die Drohungsempfänger - das mag dem Schreiber wohl gefallen - den Leser stößt sowas ab (klassisches mediales "Eigentor").

Ja, es sind (natürlich) auch Wiehler dabei - repräsenativ wird's deshalb immer noch nicht.

Die Gruppe der Leserbriefeschreiber scheint auch einen hohen Anteil an Nicht-Berufstätigen zu haben, die sich offenbar keine existentiellen Sorgen um ihr Einkommen und das künftige Wohl ihrer Kinder in einer globalisierten Welt machen müssen. Die haben viel Zeit zum Schreiben,Planen, Welt-verbessern......

Nach den telefonischen Drohungen wird sich niemand mehr öffentlich rückverfolgbar für die Entwidmung der Bahnstrecke aussprechen.

Ganz schlimm finde ich jene, die sich "klar" von den Drohungen distanzieren und bei der nächsten Gelegenheit aber deutlich Verständnis für die Motivation äußern.

Zitat:
Aber in Anbetracht der Alternativlosigkeit (einziger Kandidat) auch wieder nicht bemerkenswert und auch nicht gerade eine Sternstunde der Demokratie. Diese Wahllosigkeit bei der Wahl wird sich hoffentlich nicht wiederholen.
Wenn die "großen" gewählten Parteien, wie in Wiehl seit vielen Jahren üblich, sich im Vorfeld auf einen gemeinsamen Bürgermeister-Kandidaten festlegen, wäre das nur bei unfreien Wahlen zu beanstanden. Wir haben hier aber nicht Verhältnisse wie in der ehemaligen DDR – oder? Der auf diese Weise Gewählte erhält so ein sehr robustes Mandat (wie man sieht).
Ich glaube, dass die eindeutige Mehrheit der Wiehler Bevölkerung den heutigen Bürgermeister auch morgen wieder wählen würde - vielleicht nicht ganz so deutlich, wie beim letzten Mal. Trösten wir uns - die nächsten Wahlen werden es zeigen.

M.E. wird auch künftig das Thema Bahn in Wiehl bei Wahlen gar keine Rolle spielen - eher das weitere Wohlergehen der Achsenfabrik, welche durch die Bahntrasse in Wiehl und Brüchermühle an der Entwicklung behindert wird.

…… und zu den Kreisverkehren bin ich einfach mal so frech und zitiere mich selbst (siehe im Forum“Umfragen“):

Zitat:
Original erstellt von Karl.Klammer:
Hallo Community,

.....und von wegen "sinnlose Kreisel" - sind all' die Unfalltoten und Schwerstverletzten der letzten 30 Jahre schon vergessen??

Insbesondere die Linksabbieger in Heckelsiefen, an der Ohlerhammer-Ausfahrt, am heutigen Wiesenstraßen-Kreisel, an der Ortsausfahrt nahe der ARAL-Tankstelle und auch in Oberwiehl (Kampstr.) waren stets sehr hohen Gefahren ausgesetzt. Es verging keine Woche ohne Crash - an sonnigen Sommerwochenenden übrigens deutlich häufiger. Auch am Wildtor hat es üble Unfälle gegeben......schon vergessen?

Wenn heute noch was in/an den Kreiseln passiert, dann sind das vergleichsweise harmlose Blechschäden!

Natürlich können die Süd-Nord-Süd-Pendler nicht mehr so flüssig durchbrettern und müssen sich jetzt etwas mehr Zeit nehmen - schade aber auch.... [Breites Grinsen]

Aber insgesamt "fertigt" ein Kreisverkehr bei hohem Verkehrsaufkommen mehr Verkehrsteilnehmer bei entschieden höherer Sicherheit ab, als eine direkt kreuzende Streckenführung. Letzteres gilt übrigens auch für Bahnübergänge: ....so wurde zuletzt Ende der 60er Jahre in Oberwiehl ein (mir bekannter) Fußgänger von der Lok überfahren.

Zudem regelt sich der Verkehr im Kreisel an allen Zufahrten gleichzeitig "von selbst" nach einfachsten Regeln und ist nicht etwa auf wartungshungrige, stromverbrauchende und trotzdem unsichere Signalanlagen angewiesen.

Die Kreisel sind somit allemal ihr Geld wert.

Ich habe daher für die zu zahlreichen Gelegenheiten vorgetragene, unsachliche Kritik an den Kreiseln kein Verständnis. Im Gegenteil: All' die aus den Unfällen resultierenden Behinderungen und tötlich verlaufenen Schicksale hätten vermieden werden können, wenn man (wie z.B. in Frankreich) die Kreisverkehre Dekaden früher gebaut hätte.

Es grüßt

Karl


Beiträge: 34 | Registriert seit: Feb 2007  |  IP: gespeichert
Uwe Lübbig
Neues Mitglied
Benutzer # 1683

Icon 1 erstellt am: 23. Februar 2007 16:04      Ansicht des Profils von Uwe Lübbig         Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Hallo, Herr Karl.Klammer.

Schade, Ihr letzter Beitrag war nicht wirklich als wohl abgewogene Stellungnahme anzusehen und es scheint, als fühlten Sie sich durch die zahlreichen von Ihnen zu Beginn genannten Beispiele doch irgendwie persönlich "auf den Schlips getreten", was schade ist, denn Sie haben, wie ich finde, ein paar recht originelle Bemerkungen herausgegriffen. Ich bin sicher, dass die Autoren der von Ihnen kritisierten Textbeiträge sich nicht weniger als Bewohner des Bergischen oder Oberbergischen Landes verstehen und sich von ihren humorvoll-kritischen Bemerkungen selbst nicht ausschliessen (z.B. "Das Bergische Land muss man aushalten"). Vielleicht trifft diese Art, Kritik mit Humor zu würzen einfach nicht Ihren Nerv.
Sie würden nämlich sonst zugeben müssen, dass einiges von dem was hier vorgeht, genügend Raum für geradezu vorzügliche kabarettistische Darstellungen lässt.
Ausserdem sind die von Ihnen im weiteren Verlauf Ihres Beitrages getätigten Feststellungen mindestens ebenso subjektiv und mindestens ebensowenig von Ihnen durch Fakten belegt. Zum Beispiel, dass die Entwicklung der Achsenfabrik durch die Trasse behindert würde. Warum soll das so sein, wo sind die Zahlen und warum bemüht man sich nicht um alternative Lösungen, die beide Seiten zufrieden stellen könnten?
Auch Ihre Aussagen sind pauschal und bleiben leider wenig differenziert wie der grösste Teil der Diskussion. Auch wenn das sicherlich grundsätzlich für beide Seiten gilt, jedenfalls was die veröffentlichte Meinung angeht, so scheinen mir doch, aus der Ferne betrachtet, die Argumente des Fördervereines und der Bahnbefürworter um Längen durchdachter, differenzierter, vernünftiger und zukunftsorientierter zu sein.
Und das sich die grossen Parteien schon vor der Wahl auf einen gemeinsamen Kandidaten einigen ist zwar sicherlich rechtens, ich teile aber keineswegs Ihre Meinung, dass dies ein wünschenswertes Vorgehen ist, auch nicht auf kommunaler Ebene. Gerade dort bewährt es sich doch, die Demokratie direkter zu gestalten als auf "höherer" Ebene und nicht umgekehrt. Mit einer solchen Regelung sollte man also keineswegs zufrieden sein, darauf stolz zu sein halte ich für völlig verkehrt.

Soweit für heute,

Beiträge: 2 | Registriert seit: Feb 2007  |  IP: gespeichert
Felix Staratschek
Mitglied
Benutzer # 1520

Icon 1 erstellt am: 24. Februar 2007 19:54      Ansicht des Profils von Felix Staratschek   Senden Sie eine eMail an Felix Staratschek   Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
In Hückeswagen haben wir von der Remscheider Agenda 21 im Jahr 2002 über 1000 Einwohner befragt, wie die zur Bahnstehen. Gut 70% wollten den Erhalt. Wenn man den Leuten zeigt, was heute auf der Bahn möglich ist und wo schon erfolgreich Strecken reaktiviert wurden, ( http://www.pro-bahn.de/links/index.html , http://www.containerserviceamladegleis.de ) dann sind die meisten für den Bahnerhalt.

2 Mrd. Menschen in Indien und China streben an, unseren Lebensstandart einzuholen, was bei Übernahme unseres Lebensstiles eine Verdreifachung der Umweltbelastung bedeuten würde. Gleichzeitig ist die heutige Umweltbelastung zu hoch und müßte in den nächsten 15 Jahren deutlich reduziert werden, wenn wir noch eine Chance haben wollen, menschenwürdig zu überleben. Bildlich gesprochen befinden wir uns in einen Schnellzug, der auf einen Abgrund zurast. Einige Fahrgäste wissen das, der CDU- Politiker Herbert Gruhl wußte das schon 1975 (sein Buch: Ein Planet wird geplündert). Aber die meisten Politiker von FDP und CDU haben die Notbremse abgeschaltet, beschwichtigen die Situation und tun in der praktischen Politik hier vor Ort viel, das der Zug zum Abgrund sein Tempo beschleunigt.

Ich wünsche mir daher einen friedliche Aufstand aller Bürger! Telefon- und e Mail- Terror sind kein Weg, aber gedruckte sachliche Briefe kann jeder immer wieder den Politikern (vor allem in der Nachbarschaft) in den Briefkasten werfen und sich an den Foren und Weblogs mit Bahnthemen im Bergsichen Land beteiligen, als da neben diesem Forum mir bekannt wären:
http://www.oberbrg-aktuell.de
http://www.oberberg-heute.de
http://www.waterboelles.de (Remscheid)
http://www.stadtnetz-radevormwald.de
http://www.oedp.de/diskussion/oeff , Regionalforum Köln
http://www.ju-oberberg.de (Gästebuch)
http://www.connex-gruppe.de

In dieser Sitation die umweltfreundliche und ölsparende Bahn aufzugeben, ist geradezu eine Selbstmordpolitik!

Sollte jemand anderer Meinung sein, kann er diese Adressen und Ratschläge ebenfalls nutzen.

Zur http://www.ju-wiehl.de : Als ich das Gästebuch noch lesen konnte, waren da sehr viele gute Einträge drin. Die wenigen, die aus dem Rahmen fallen, hätte die JU problemlos löschen können. Wenn die JU sich im Recht fühlt, kann diese doch auf ihrer Seite auch die vermeintlich besseren Argumente darstellen. Wenn ihr ihre eigenen Argumente aber peinlich wurden, angesichts der guten Einträge im Gästebuch, dann wäre eine politische Umkehr, statt einer Abschaltung der Seite wohl der richtige Weg. denn gerade die Jugend müßte doch an einer wirklich nachhaltigen Zukunftsentwicklung besonderes Interwesse haben. Oder sind in Wiehl alle Politiker von einer bestimmten Firma gekauft? (grundsätzliches dazu, siehe http://www.gekaufte-politik.de )

Beiträge: 341 | Registriert seit: Aug 2006  |  IP: gespeichert
Felix Staratschek
Mitglied
Benutzer # 1520

Icon 1 erstellt am: 09. März 2007 08:55      Ansicht des Profils von Felix Staratschek   Senden Sie eine eMail an Felix Staratschek   Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Sonntag startet die Saison der Wiehltalbahn. Jeweils am 2. Sonntag im Monat werden die Züge verkehren. Bei der ersten Fahrt wird ein Verkehrspolitiker aus dem Landtag von den Grünen mitfahren. Fahrpläne und aktuelles unter http://www.wiehltalbahn.de
Beiträge: 341 | Registriert seit: Aug 2006  |  IP: gespeichert
Felix Staratschek
Mitglied
Benutzer # 1520

Icon 1 erstellt am: 21. Mai 2007 23:27      Ansicht des Profils von Felix Staratschek   Senden Sie eine eMail an Felix Staratschek   Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Die Stadt Wiehl hat jetzt den Antrag gestellt, die http://www.wiehltalbahn.de als Eisenbahn- Verkehrsfläche zu entwidmen, weil es dort keinen Bedarf an Zugverkehr gebe.

Die Holztransporte der http://www.rhein-sieg-eisenbahn.de und die Touristikzüge scheinen die Stadtväter noch nicht bemerkt zu haben. ich hoffe, das dieser Versuch wegen der vorhandenen Realitäten ins scheitert.

Was könnte erst auf der Wiehltalbahn los sein, wenn wir eine bessere Verkehrspolitik hätten?

Siehe:
http://www.vogtlandbahn.de
http://www.regio-bahn.de
http://www.rurtalbahn.de
http://www.containerserviceamladegleis.de

Bitte macht die Stadtväter mal auf diese Links aufmerksam.

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