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Autor Thema: Nahost - Forum in Wiehl
TnT
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Icon 1 erstellt am: 12. Juli 2002 17:49            Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Das kämpferische Bekenntnis zum unbedingten Bestimmtsein allen, auch des politischen Lebens durch die Religion wird heute vor allem durch die 40.000 Koranschulen verbreitet, die es zwischen Indonesien und Marokko gibt. Gefordert wird die in Sunna, Hadith und Scharia als wesentlichen Rechtsüberlieferungsquellen des Islam festgelegte Einheit von Religion und Staat (Din-ad-Daawa). Dazu zwei Zitate:
1.) Ali Chamenei (oberster Mullah Irans):"Da wir davon überzeugt sind, daß der Islam der eine und wahre Glaube ist, haben wir die Pflicht, so lange zu kämpfen, bis die gesamte Menschheit entweder übertritt oder sich der islamischen Herrschaft beugt. Diesem natürlichen Lauf der Menschheitsgeschichte steht Amerika entgegen, das die Menschen zu Verderbtheit und Liederlichkeit verlockt...".
2.) Dr. Zaki Badawi, gemäßigter Moslemführer in London:"Der Islam ist ein missionarischer Glaube. Als solcher muß er entweder ständig neues Territorium gewinnen oder verfallen und untergehen." Beide Zitate stammen aus einem Aufsatz Amir Taheris (selbst Moslem, Redakteur der "Politique Internationale", Paris.

Das ließe sich endlos weiterführen. Wir leben übrigens aus moslemischer Sicht im Dar-al-Harb, dem Haus des Krieges, abgesetzt vom Dar-al-Imam, dem Haus des Glaubens der Moslems, mit dem es keinen Frieden geben darf. Diese überall in der Literatur nachprüfbaren Texte spricht man bei uns nur nicht gerne aus. Sie passen nicht in unser Kuschelgefühl wohliger Friedfertigkeit. Weil wir tolerant sein wollen, haben alle anderen es auch zu sein. Weit gefehlt! Fragen Sie das Internationale Institut für Islamfragen in Lausanne. Einer der Leiter ist der Wiehler Eberhard Tröger. Er wird offen und kundig antworten.

Der tolerante Islam ist eine Legende. Zeitweise Duldung durch einige Kalifen oder Sultane im Mittelalter findet in der Gegenwart keine Fortsetzung, selbst in der kemalistischen Türkei nicht. Deren Syrische Christen leben inzwischen als Flüchtlinge bei uns. Maximal 10% der Gruppe, die vor 30 Jahren bestand, sind noch in ihrer Heimat verblieben. Ein deutscher Pastor, der beruflich motiviert in die Türkei einreisen will, muß dies als "Angehöriger des deutschen Generalkonsulats" tun, sonst erhält er keine Einreiseerlaubnis.

Diesen sicher manchen schockierenden Worten möchte ich anfügen, daß all das kein Grund ist, dem einzelnen Moslem feindselig zu begegnen. Mensch, kultureller Hintergrund, Handlung und Ideologie sollte man trennen können. Im Islam kommt allerdings noch eine schlimme Neigung dazu: die vor allem aus schiitischer und alawitischer Tradition der Taqiya=Verstellung. Hervorragend studieren kann man sie aam Handeln Arafats.Er schickt westliche Politiker damit immer wieder ins Bockshorn. Diese Tradition wird allerdings nivcht nur in den genannten Konfessionen gelehrt. Al-Tarabi, einer der bedeutendsten Denker des Islams im 10. Jahrhundert, lehrte sie auch schon.
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Ich kommentiere diese Sätze von Hans Joachim Söhn mal nicht.

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TnT
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Icon 1 erstellt am: 24. September 2002 18:38            Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Arafats ex Schatzmeister:
"ARAFAT IST EIN MAFIABOSS"
Arafat ist der Chef eines Mafiastaates", sagte der ehemalige Schatzmeister der PLO, Jawid el-Russein, kurz vor seinem Abflug von Tel Aviv nach London. Vor über einem Jahr entführte der palästinensische Geheimdienst el-Russein von Abu Dabi nach Gaza. "Sobald ich mich wieder wohl fühle, werde ich über Jassir Arafat und die palästinensische Autonomiebehörde ein Buch schreiben, in dem ich beweisen werde, wie korrupt Arafat und seine Anhänger sind." Der 75-jährige el-Russein, der seit April 2001 in palästinensischer Haft war, floh am 18. August mit Hilfe israelischer und jordanischer Behörden aus einem arabischen Krankenhaus in Ostjerusalem. Sein Sohn Toufiq el-Russein (40) kündigte kürzlich an, dass er bei den nächsten Autonomiewahlen Arafats Gegenkandidat sein werde. Der israelischen Tageszeitung Maariv sagte Toufiq. dass Arafat die kommenden Wahlen erneut mit Bestechung gewinnen werde, wenn nicht zuvor etwas dagegen unternommen werde. Zu viele Menschen sind laut el-Russein in den Autonomiegebieten finanziell von Arafat abhängig ."Es ist schade", erklärte el-Russein, "dass die palästinensische Autonomiebehörde den Ubergang von einer Revolutionsbewegung zu einer Regierung nicht geschafft hat. Arafat deponiert sein ganzes Vermögen bei ausländischen Banken, und in den palästinensischen Krankenhäusern fehlt es an Medizin, in den palästinensischen Schulen an Schulbüchern und das Volk hungert." Das Geld auf Arafats Privatkonten wurde laut el-Russein für das palästinensische Volk gespendet und nicht für Arafat und seine Familie. Die palästinensische Autonomiebehörde ist aufgrund von Jawid el-Russeins Flucht in Bedrängnis geraten. In den palästinensischen Medien sind zwei verschiedene Versionen über el-Russeins Flucht und Vergangenheit zu finden. Die eine betont, dass el-Russein von Arafats Privatkonten 13 Mio. CS-Dollar gestohlen habe und dafür bestraft werden müsse. Als Schatzmeister von Arafats PLO-Konten habe el-Russein alle geheimen Kontonummern gekannt. Andere aber sagen, dass Arafat selbst an el-Russeins Fluchtplan mitgearbeitet hätte, damit er nicht den Mund aufmachen könne. Jawid el-Russein weiß zu viel über Arafats Geldgeschäfte im Ausland. Der israelische Armeenachrichtendienst schätzte im August Arafats Vermögen auf 1,3 Mrd. US-Dollar. "Das Volk leidet und Arafat bereichert sich auf Kosten seines Volkes", sagte Toufiq el-Russein.

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TnT
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Icon 1 erstellt am: 24. September 2002 19:08            Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Aus der Arabischen Presse

WAS WOLLEN EUROPAS MOSLEMS?

Die in London erscheinende arabischsprachige Tageszeitung Al-Havat veröffentlichte kürzlich eine Reihe von Artikeln über moslemische Gemeinden in Großbritannien. Darin wurden auch Interviews abgedruckt. Bei den Interviewten handelte es sich um den aus Agypten stammenden Scheich Abu Hamza, Imam der Finsbury-Park-Moschee und Leiter der Ansar Al-Shari`a Organisation, sowie um den aus Syrien stammenden Scheich Omar Bakri. Gründer und Vorsitzender des islamisch-religiösen Gerichts in London und Leiter der islamischen Al-Muhajirun Organisation. Laut den Interviewten muss sich Europa dem Islam anpassen und nicht der Islam an Europa.

Interview mit Abu Hamza

Frage: "Betrachten Sie sich selbst als britisch?"
Abu Hamza: "Ich betrachte mich insoweit als britisch, als dass ich meine britischen Dokumente benutze, um zu reisen. Wenn Sie meinen, ob ich mich als Brite sehe, weil ich mit der britischen Politik einverstanden bin, dann ist die Antwort, natürlich, Nein. Ich wohne hier und besitze einen Pass. Es ist aber eine oberflächliche Identität. Die wirkliche Identität liegt im Herzen und im Geiste. und diese Identität ist es, die einen Menschen antreibt. Diese Identität ist der Islam."

Frage: "Denken sie über die Möglichkeit nach, Großbritannien zu verlassen?"
Abu Hamza: "Ich hatte vor, nach Afghanistan zu gehen und hatte mich darauf vorbereitet, aber Allah verfügte anders - in erster Linie dadurch, dass mein Pass von den Behörden konfisziert wurde. Jetzt stehe ich unter Hausarrest. Wenn ich meinen Pass hätte, würde ich gehen. Vor dem 11. September hatten wir alle vor, nach Afghanistan auszuwandern - selbst nach den Ereignissen des 11. September. Es wurde deutlich, dass die al-Qaida nichts mit den Anschlägen zu tun hatte. In technischer Hinsicht kann ich beweisen, dass diese Gebäude nicht bloß wegen eines Feuers zusammenfielen. Jeder, der diese Gebäude kennt, weiß, dass es nicht die al-Qaida war. Diese Gebäude wurden von innen gesprengt."

Interview mit Scheich Omar Bakri

Frage: "Ich habe ihre Vorlesung über Glaubensgrundlagen gehört und es scheint, dass Sie nicht daran interessiert sind, Studenten an die britische Gesellschaft heranzuführen - das bedeutet, dass Sie ihnen nicht helfen, britische Mosiems zu werden.
Bakri: "In meinem Lehrplan lehne ich die Idee der Integration ah. Wir glauben nicht, dass es erlaubt ist, sich in die Gesellschaften, in denen wir leben, zu integrieren. Ich befürworte es nicht, sich der Gesellschaft abzusondern, aber befürworte auch keine Integration in die Gesellschaft. Ich befürworte die Interaktion mit der Gesellschaft auf der Grundlage meiner Religion und meines Glaubens, um die Umwelt zu verändern und nicht um durch sie verändert zu werden."

Frage: "Und wohin führt das Exil?"
Bakri: Das Leben im Exil wird dazu führen, die Situation des Landes, in dem wir leben, genauso zu verändern, wie die Moslems die Lage in Abessinien und Indonesien verändert haben. So Allah will, werden wir den Westen in Daral-Islam (ein Gebiet unter islamischer Herrschaft) verwandeln. Entweder durch ein Eindringen von außen, denn wenn sich ein islamischer Staat erheben sollte und in den Westen einfallen sollte, dann wären wir seine Armee und seine Soldaten im Inneren. Oder durch einen ideologischen Angriff, ohne Krieg und Töten. Entweder werden wir ihnen so lange predigen, bis sie den Islam akzeptieren werden oder wir werden unter ihnen leben und sie durch unser Leben so beeinflussen, dass sie den Islam als eine politische und nicht als eine rein ideologische Lösung ihrer Probleme anerkennen werden.

Frage: "Sie predigen ihren Schülern, die Taliban und Osama bin Laden als eine Gruppe anzusehen, die nach muslimischer Tradition am Tag des Jüngsten Gerichts gerettet werden wird."
Bakri: "Solange meine Worte nicht in die Tat umgesetzt werden, schaden sie keinem! Hier bestraft einen das Gesetz nicht für Worte, solange es keinen Beweis dafür gibt, dass man sie in die Tat umgesetzt hat. In solch einem Fall befindet man sich immer noch im Grenzbereich des Gesetzes und sie können einen nicht bestrafen. Wenn sie einen bestrafen wollen, müssen sie Beweise vorlegen, sonst stehen ihre Gesetze in einem inneren Widerspruch. Dies würde dem Islam dienen, denn wir könnten behaupten, dass das kapitalistische Lager gegenüber dem islamischen Lager versagt hätte, nämlich die Dinge zu verwirklichen, an die es glaubt, wie z. B. die Meinungsfreiheit."

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Das sind eindeutige Aussagen. Aber leider muss man ja hier heutzutage alles tolerieren, und das wird politsch weiter gestützt, durch den Bau von Moscheen. Ich möchte nicht noch einmal alles aus diesem Thread wiederholen, deshalb abschliessend nur noch:
IF YOU WANT BLOOD - YOU GET IT.

Hier ist Platz für alle Weltverbesserer endlich in den Kampf gegen die krankhafte Politik und Religion des Islam vorzugehen. Was nützen Arbeitsplätze, saubere Luft, und bekiffte Bürger wenn man bereits infiltriert wird und sich nicht mal mehr wehren kann, weil man sonst direkt in die rechte Ecke geschoben wird?

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Kassandra
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Benutzer # 142

Icon 1 erstellt am: 26. September 2002 21:26      Ansicht des Profils von Kassandra     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
T.N.T.
würdest Du, bitte, die Quellen der beiden von Dir zitierten brisanten Artikel angeben?
Danke
Kassandra

Beiträge: 973 | Registriert seit: Mrz 2002  |  IP: gespeichert
TnT
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Icon 1 erstellt am: 26. September 2002 22:34            Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Monatliche Presseinformation
NAI - Nachrichten aus Israel
Othniel Str. 9
93503 Jerusalem - Israel
FAX: 00972-2-6731725
Tel: 6716989

Ausgabe: 289 /Sep. 2002

Die Arabische Quelle ist im Text angeben.

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Kassandra
Mitglied
Benutzer # 142

Icon 1 erstellt am: 26. September 2002 22:53      Ansicht des Profils von Kassandra     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
T.N.T.,
damit wir uns nicht falsch verstehen: ich habe sehr enge freundschaftliche Beziehungen zu Israelis, ich war einige Male dort und stehe in ständigem Kontakt mit unseren Freunden. Die von Dir hier veröffentlichten Anschuldigungen sind so ungeheuerlich, dass man sich fragt, warum sie von den deutschen Medien nicht aufgegriffen werden. Wenn Du an sie herankommst, dann doch sicherlich die Presse auch. Wie sieht der Verteiler dieser Veröffentlichungen aus, wie kommt man an sie ran? In welchen Sprachen sind sie abgefasst? Hebräisch und Englisch wahrscheinlich. Ich hoffe, Du verstehst, warum ich frage. Auch in Israel gibt es Propaganda. Ich bin sehr dafür, dass Meldungen solchen Ausmaßes publik gemacht werden, wenn sie seriös und untermauert sind. Daran aber habe ich meine Zweifel, die Tendenz ist zu offensichtlich.
Deine Schlussfolgerungen sind beängstigend. Bist Du der Meinung, dass Menschen, nur weil sie verdächtigt sind oder zu einer bestimmten Religionsgemeinschaft gehören, in Deutschland nichts zu suchen haben? Genügt der Verdacht, dass Gefahr von ihnen ausgehen könnte? Man sollte wachsam sein, aber sich vor Verallgemeinerungen hüten. "Der tolerante Islam ist eine Legende" Wie tolerant waren die Christen und wie tolerant sind sie manchmal heute noch? Die Kreuzzüge waren vor Jahrhunderten, aber sie sollten nicht vergessen werden. Viele Israelis haben eigene Erfahrung mit den Auswirkungen tödlicher Intoleranz. Und wir haben guten Grund, uns daran zu erinnern. Ich glaube nicht, dass Du Dich in die "rechte Ecke" gestellt fühlen solltest, aber bedenke, was die Hetze der Nazis bewirkt hat. Das ist der Grund, warum "I don't want to have blood, but peace".
Kassandra

[ 26. September 2002, 23:15: Beitrag editiert von: Kassandra ]

Beiträge: 973 | Registriert seit: Mrz 2002  |  IP: gespeichert
Kassandra
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Benutzer # 142

Icon 1 erstellt am: 27. September 2002 13:52      Ansicht des Profils von Kassandra     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
T.N.T.
ich möchte noch folgendes ergänzen:
In seinem Buch "Der Islam im 3. Jahrtausend - eine Religion im Aufbruch" analysiert Dr. Murad Hofmann, früherer deutscher Botschafter in Algerien und Marokko, den Zustand und die Zukunftschancen des christlich geprägten Westens und des islamisch bestimmten Ostens und geht mit ihnen hart ins Gericht. Obwohl beiderseits Vor-und Nachteile sichtbar werden, entscheidet er sich dezidiert für den Islam als der großen Alternative zum moralischen Verfall unserer westlichen Gesellschaft.
Das ist ein informatives, fundiertes, aber auch provokatives Buch. Zitat"Kaum ein kulturpolitisch wacher Zeitgenosse wird leugnen, dass die weitere Entwicklung seiner Welt - wo immer sie geographisch liegen mag - im 21. Jahrhundert davon beeinflusst, wenn nicht sogar bestimmt werden wird, was sich im Islam und durch ihn abspielt.... Könnte der Islam sich als diejenige Therapie erweisen, die den Westen vor sich selbst rettet?"
Das Buch ist bei Hugendubel (Diederichs) in München erschienen.
Ich bin zur Zeit dabei, es zu lesen. Wäre das nicht die Lektüre, die Dich reizen könnte?
Kassandra

Beiträge: 973 | Registriert seit: Mrz 2002  |  IP: gespeichert
TnT
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Icon 1 erstellt am: 27. September 2002 14:59            Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Die Nai wird in deutsch direkt per Luftpost aus Israel verschickt.
===
Definitiv NEIN, denn eine sogenannte "Religion" die ihre eigene Verbreitung "mit dem Schwerte" fordert, kann einfach keine Alternative sein. Die Probleme im Westen sind einfach der die viel zu liberale Haltung in manchen Dingen, der Werteverfall und das 98% der "Christen" das nur noch auf dem Papier sind. Unsere Gesellschaft wird nur von Geld regiert, im Islam sind die grossteile der Bevölkerung nicht Ausgebildet oder ohne eigene Meinung "erzogen" worden.

In der Offenbarung steht, das ziemlich am Ende der Menschheit, sich die gesamte Welt gegen Israel verbünden wird - genau dieser Fall tritt spätestens dann ein, wenn der Islam in Europa einzug erhält. Wenn ich die Diskussionen um die Moschee in Köln lese, kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Wir bauen ihnen hier mit öffentlichen Fördermitteln einen Versammlungspunkt der dazu dient den Westen weiter zu Unterhöhlen. Ich wäre gespannt was passieren würde, wenn im Iran eine evangelische Kirche gebaut werden sollte...

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Felix Staratschek
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Benutzer # 1520

Icon 1 erstellt am: 14. Januar 2010 10:39      Ansicht des Profils von Felix Staratschek   Senden Sie eine eMail an Felix Staratschek   Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Interview zu den Weihnachtsattentaten auf koptische (ägyptische) Christen mit den Bischof der Kopten in Deutschland:
http://www.kathtube.com/player.php?id=13716
Ich habe Amba Damian schon zwei mal Life erlebt und noch nie so aufgebracht erlebt.

Aufruf zu einer Demo und Solidariotätskundgebung in Düsseldorf am 16.1.2010
http://cms2.katholisch-orthodoxe-freundschaft.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1293&Itemid=1

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froed
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Benutzer # 2080

Icon 1 erstellt am: 14. Januar 2010 10:54      Ansicht des Profils von froed         Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
... man sollte sich aber auch mal fragen, ob missionarische Tätigkeiten in fremden Ländern sinnvoll sind. Jeder Gläubige auf der Welt (ob Christ, Jude, Moslem, Buddist u.s.w.) möchte doch nicht wirklich eines besseren belehrt werden. Und wenn man das denn auch noch in solch Spannungsgebieten versucht, ist das eben auch gefährlich.
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terry_mccann
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Benutzer # 818

Icon 1 erstellt am: 16. Januar 2010 21:55      Ansicht des Profils von terry_mccann   Senden Sie eine eMail an terry_mccann   Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Ein 8 Jahre alter Fred...das ist ja fast Grabraub....
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Felix Staratschek
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Benutzer # 1520

Icon 1 erstellt am: 17. Januar 2010 00:01      Ansicht des Profils von Felix Staratschek   Senden Sie eine eMail an Felix Staratschek   Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Zitat:
Original erstellt von froed:
... man sollte sich aber auch mal fragen, ob missionarische Tätigkeiten in fremden Ländern sinnvoll sind.

Wir haben die Religions- und Bekenntnisfreiheit. Niemand darf für eine friedliche Religionsausübung belangt werden. Und jede Gruppe muss für sich wissen, was diese von Mission hält.

Aber darum geht es nicht. Im Nahen Osten haben sich christliche Gruppen bis in unsere Tage gehalten. 10 bis 15 Millionen Kopten leben in Ägypten und wollen nur eins, in Ruhe und gleichberechtigt in ihrer Heimat leben. Aber sie sind immer wieder von Seiten radikalisierter Muslime und diskriminierender staatlicher Regeln bedrängt. Auf diese Situation haben die Kopten in Düsseldorf hingewiesen, unterstützt u.a. von Aramäern, Assyrern, Armeniern und auch einigen deutschen Demoteilnehmern.

Das dürfte auch aus dem Interview mit Koptenbischof Amba Damian hervorgehen.

[ 17. Januar 2010, 00:03: Beitrag editiert von: Felix Staratschek ]

Beiträge: 344 | Registriert seit: Aug 2006  |  IP: gespeichert
froed
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Benutzer # 2080

Icon 1 erstellt am: 18. Januar 2010 11:00      Ansicht des Profils von froed         Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Marco - was heißt denn hier Grabraub? Der Ursprung war zwar urrrrrrrrrrrralt, aber mein Voreintrag gerademal 2 Tage.
Beiträge: 267 | Registriert seit: Jun 2008  |  IP: gespeichert
Nitro
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Benutzer # 2020

Icon 1 erstellt am: 18. Januar 2010 11:19      Ansicht des Profils von Nitro     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Siehe auch hier:

Europas größter Internetblog

[ 18. Januar 2010, 11:20: Beitrag editiert von: Nitro ]

Beiträge: 208 | Registriert seit: Mrz 2008  |  IP: gespeichert
Felix Staratschek
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Benutzer # 1520

Icon 1 erstellt am: 18. Januar 2010 17:57      Ansicht des Profils von Felix Staratschek   Senden Sie eine eMail an Felix Staratschek   Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Bei Political Incorrect habe ich auch meine Bedenken. Denn ich bin für Korrektheit. Allerdings halte ich dass, was als als "political correctness" oft verkauft wird, für einen Etikettenschwindel.

Ich habe meine eigene Seite zum Thema aufgemacht. Passend zum Forenthema der Link auf die Unterseite Videos zum Christentum unter dem Islam.

Vielen ist ja gar nicht bewusst, dass es im Nahen Osten noch Christen gibt, in mehreren Ländern im 2- stelligen Prozentbereich:
http://sites.google.com/site/ichsollliebenallemuslime/video/christen

[ 18. Januar 2010, 17:58: Beitrag editiert von: Felix Staratschek ]

Beiträge: 344 | Registriert seit: Aug 2006  |  IP: gespeichert


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