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Autor Thema: Nahost - Forum in Wiehl
Kassandra
unregistriert


Icon 1 erstellt am: 21. Februar 2002 22:25            Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Wie schon angekündigt, findet am Wochenende das "Nahost - Forum" in Wiehl statt. Wir beklagen uns immer über die geringe Resonanz der Wiehler Ereignisse in den Foren. Wäre es nicht angebracht, über die anstehenden Veranstaltungen aus der Sparkasse zu berichten? Selten hatten wir einen Kreis so hochrangiger, kompetenter Diskutanten in Wiehl, die über ein brennendes Thema diskutieren werden. Wiehl hat eine besondere Beziehung zu Israel und damit ein großes Interesse am Frieden in dieser Region. Mit etwas Mühe und gutem Willen müsste es doch möglich sein, über das, was dort gesagt und wahrscheinlich auch kontrovers diskutiert wird, hier zu schreiben und persönlich Stellung dazu zu beziehen. Wir sollten den Blick über den Tellerrand des eigenen Dorfes erheben und uns - zumindest zeitweise - auf ein Niveau begeben, das diesen und jenen zu Äußerungen anspornt, der sich bisher noch nicht angesprochen fühlt. Das hoffe ich doch sehr, denn sonst wird hier eine Chance vertan, sich ernsthaft mit der schlimmen Realität auseinander zu setzen. Dieses Medium könnte der viel beschworenen "Volkesstimme" ein Forum bieten, was leider nur von wenigen bisher erkannt wird.
Kassandra

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Günther
Administrator
Benutzer # 2

Icon 2 erstellt am: 22. Februar 2002 00:52      Ansicht des Profils von Günther   Senden Sie eine eMail an Günther   Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Für diejenigen, die davon noch nichts mitbekommen haben, weitere Infos und das vollständige Programm findet man hier:

http://www.wiehl.de/homepage/archiv_020212.html

Es wäre schön, wenn im Anschluss an diese Veranstaltung die Diskussion über diese Problematik hier weitergehen könnte...

Die technische Möglichkeit ist gegeben, es müssen sich nur Interessierte finden...

Vielleicht kann ja auch jemand während der Veranstaltung dazu aufrufen?

Ich bin am Samstag leider in einer ganz anderen Ecke Deutschlands und werde nicht dabei sein können, wünsche aber allen anderen einen interessanten 23. Februar....


[Dieser Beitrag wurde von Guenther am 22.02.2002 editiert.]


Beiträge: 1664 | Registriert seit: Jan 2001  |  IP: gespeichert
Birgit
Mitglied
Benutzer # 4

Icon 14 erstellt am: 22. Februar 2002 08:41      Ansicht des Profils von Birgit     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Kassandra - auch ich werde nicht dabeisein können. Ist es möglich, dass du uns weiter unterrichtest ?

Oder sonst jemand ?


Beiträge: 2995 | Registriert seit: Jan 2001  |  IP: gespeichert
Kassandra
unregistriert


Icon 1 erstellt am: 25. Februar 2002 18:13            Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Hallo Birgit,
über diese beeindruckende Veranstaltung hier zu schreiben, würde den Rahmen sprengen. Die Zeitungen berichten ausführlich - der Stadtanzeiger in zwei großen Artikeln.
Die Teilnehmer des Nahost-Forums - ob als Diskussionsmitglieder oder als Zuhörer - konnten wohl kaum auch nur ansatzweise eine Lösung des Problems Nahost erwarten. Palästinenser und Israelis miteinader reden zu hören und zu spüren, dass auf beiden Seiten die Bereitschaft bestand, dem anderen zuzuhören, auch Fehler einzugestehen und die Gelegenheit zu nutzen, den eigenen Standpunkt ohne Polemik darzulegen, war eine Demonstration des guten Willens auf beiden Seiten.
Mich hat nachdenklich gemacht, dass der Historiker und Gründer einer Friedensinitiative, Dr. Reuven Moskowitz, ein Eingreifen der Europäer in den Konflikt für unbedingt nötig hält. Man war sich unter den Diskutanten einig, dass ein massiver politischer Druck von außen hilfreich sein könnte, aber dabei war fast ausschließlich die Rede von Amerika und der UNO. Eingreifen Europas heißt natürlich nicht, militärisch zu intervenieren. Ich stimme Dr. Moskowitz zu. Die Engländer haben aus eigenen wirtschaftlichen und politischen Interessen der Gründung des Staates Israel in Palästina den Weg geebnet. Ab 1948 haben die Europäer Israelis und Palästinenser mit ihren Problemen allein gelassen.
Ich bringe das zur Sprache, weil ich hoffe, dass es ein Ansatz für eine Diskussion hier sein könnte. Natürlich gibt es viele Themen, über die zu schreiben und reden lohnen würde.
Warten wir mal auf eine Reaktion - wenn denn überhaupt eine kommt.
Kassandra

IP: gespeichert
Birgit
Mitglied
Benutzer # 4

Icon 1 erstellt am: 25. Februar 2002 22:06      Ansicht des Profils von Birgit     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Zitat:
Original erstellt von Kassandra:
...Ich bringe das zur Sprache, weil ich hoffe, dass es ein Ansatz für eine Diskussion hier sein könnte... Kassandra

Hallo Kassandra

Danke für deinen Bericht. Es ist ein schwieriges Thema, und trotzdem hoffe ich, dass sich hier der eine oder andere zu Wort meldet.

Einen Bericht aus dem Kölner-Stadt-Anzeiger findet ihr hier

Einen Bericht aus Oberberg-Aktuell mit Bildern gibt es hier:

http://www.oberberg-aktuell.de/show-article.php4?RubrikID=1&ArticleID=17467&exthov=0202260855

[Dieser Beitrag wurde von Birgit am 26.02.2002 editiert.]


Beiträge: 2995 | Registriert seit: Jan 2001  |  IP: gespeichert
Günther
Administrator
Benutzer # 2

Icon 1 erstellt am: 28. Februar 2002 22:30      Ansicht des Profils von Günther   Senden Sie eine eMail an Günther   Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Einige Impressionen vom Nahost-Forum und noch weitere Links gibt es hier:

http://www.wiehl.de/homepage/archiv_020228.html

Wer war dabei? Was für Eindrücke habt ihr mit nach Hause genommen?


Beiträge: 1664 | Registriert seit: Jan 2001  |  IP: gespeichert
cb
unregistriert


Icon 1 erstellt am: 07. März 2002 22:18            Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Hallo, guten Abend,
wie schade, so wenig Interesse oder Mut zu einer Diskussion über ein spannendes Thema, das uns alle angeht, aus historischen, manchmal auch persönlichen Gründen und aus Gründen unserer eigenen Sicherheit!
Habe gerade erst dies Forum entdeckt. Vielleicht ist es einfach noch nicht bekannt genug, dass Gelegenheit zum Austausch über die Wiehler homepage besteht. Ich habe den link jedenfalls jetzt unter Favoriten gespeichert. Hat denn jemand Interesse an weiteren Informationen zum Thema Nahost??
cb

IP: gespeichert
TnT
unregistriert


Icon 1 erstellt am: 08. März 2002 00:11            Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Schön das mit cb ein weiterer Wiehler Bürger sich nun Regelmässig hier über aktuelle Ereignisse unterhalten will.

Herzlich willkommen!

Zu der eigenen Sicherheit sollte man sich aber seinen Benutzernamen registrieren lassen, die anonymität gegenüber den anderen Forumsteilnehmern geht dadurch nicht verloren, aber der Name kann nicht missbraucht werden, um einen Benutzer schlecht zu machen oder eine andere Meinungen unter diesem Namen verbreiten.

Als weiterer Vorteil gilt noch zu erwähnen, das man (so wie hier gerade geschehen) seine Beiträge editieren kann...

Viel Spass!

------------------
It's a long way to the top...if you wanna Rock n' Roll!

[Dieser Beitrag wurde von TnT am 08.03.2002 editiert.]


IP: gespeichert
Peter Schmidt
Mitglied
Benutzer # 111

Icon 1 erstellt am: 08. März 2002 08:19      Ansicht des Profils von Peter Schmidt     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Zitat:
Original erstellt von Kassandra:
Die Engländer haben aus eigenen wirtschaftlichen und politischen Interessen der Gründung des Staates Israel in Palästina den Weg geebnet. Ab 1948 haben die Europäer Israelis und Palästinenser mit ihren Problemen allein gelassen.
Ich bringe das zur Sprache, weil ich hoffe, dass es ein Ansatz für eine Diskussion hier sein könnte.

Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich über den Nahostkonflikt eigentlich viel zu wenig weiss, obwohl ja in den Nachrichten ständig darüber berichtet wird. Aber eigentlich mag ich da gar nicht mehr hinhören. Immer wieder Kämpfe, Hass und nicht ein Funke Hoffnung, dass es irgendwie eine Lösung geben könnte. Das alles ist frustrierend und man möchte es am liebsten einfach irgendwie ausblenden. Vielleicht würde mir eine Beschäftigung mit dem Thema leichter fallen, wenn ich die Hintergründe und die Entwicklung des Nahostkonflikts kennen würde. Vielleicht mag ja mal jemand etwas darüber schreiben, oder zumindest eine gute Internetseite nennen, die sich mit dem Thema befasst. Es wär schön, wenn dort verständlich, kurz und knapp (falls das überhaupt möglich ist) die Entstehung und Entwicklung des Nahostkonflikts erklärt werden würde...


Beiträge: 62 | Registriert seit: Jan 2002  |  IP: gespeichert
cb

Benutzer # 139

Icon 12 erstellt am: 08. März 2002 19:39      Ansicht des Profils von cb     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Hallo TNT,
also, habe mich registrieren lassen, hab ja auch nichts zu verbergen. - Aber wie hole ich die smileys in den Text? Anklickern geht nicht.

Und hallo Peter Schmidt,

also der Freundeskreis Wiehl/Yokneam hilft weiter bei Interesse nach persönlichen Kontakten und die VHS Gummersbach engagiert sich inzwischen auch verstärkt bei diesem Thema mit Veranstaltungen und Reiseangeboten, natürlich nur, wenn es die Sicherheitslage erlaubt. Als ganz kurzen Einstieg empfehle ich FOCUS online zum Thema und als kritische Stimme zu den derzeitigen Vorgängen die website von gush shalom in englisch, die auch die Informationen bringt, die offiziell gern totgeschwiegen werden: www.gush-shalom.org . Es gibt im Netz unendlich viel Informationen von beiden und unabhängigen dritten Seiten. Besteht denn Interesse an weiteren interessanten links zum Thema Nahost?
cb


Beiträge: 12 | Registriert seit: Mrz 2002  |  IP: gespeichert
Kassandra
Mitglied
Benutzer # 142

Icon 1 erstellt am: 10. März 2002 23:09      Ansicht des Profils von Kassandra     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Hallo Peter Schmidt,
die Entstehung des Nahostkonflikts reicht eigentlich schon mehr als hundert Jahre zurück. Theodor Herzl, ein in Ungarn geborener Jude, veröffentlichte 1896 eine Schrift unter dem Titel:" Wenn ihr wollt, ist es kein Märchen -Der Judenstaat".
Herzl sah die Lösung der Judenfrage in der Schaffung eines international garantierten eigenständigen Judenstaates und wurde damit zum Schöpfer des moderenen Zionismus. 1897 beschloss der Zionistenkongress das Basler Programm, das sich die Gründung dieses Staates zum Ziel setzte. Herzl hatte keine Vorgabe gemacht, wo der Staat entstehen sollte. Es wurde den Juden zunächst ein Territorium in Ost-Afrika angeboten, das aber nicht geeignet erschien. Herzl sah in diesem Angebot einen ersten Erfolg.1904 starb Herzl plötzlich, erst 44 Jahre alt. Jetzt konzentrierten sich die Zionisten auf Palästina. Im ersten Weltkrieg gerieten die jüdischen Siedler in Palästina in den Interessenkonflikt zwischen Briten und Franzosen. Als es um die Aufteilung des Osmanischen Reiches ging, entschloss sich die britische Regierung 1917, den Juden durch Lord Balfour die Unterstützung ihrer Ziele in Palästina zuzusagen. Diese "Balfour-Declaration" war der Anlass für viele europäische Juden, sich in Palästina anzusiedeln. Sie stieß aber verständlicherweise auf den massiven Widerstand der Palästinenser, Moslems und auch Christen. Auf der Friedenskonferenz 1920 bekamen die Briten vom Völkerbund das Mandat über Palästina übertragen und wurden verpflichtet, die Bedingungen zur Schaffung einer jüdischen Heimstätte realisieren zu helfen. Der britische Diplomat Lord Curzon sagte damals - in weiser Voraussicht-"Palästina wird immer ein eiternder Dorn im Fleisch derjenigen bleiben, die die Verantwortung übernehmen. Mir wäre es lieber, die Briten lehnten dieses Mandat ab". Aber sie lehnten nicht ab, weil sie sich ihren Einflusses im Nahen Osten und den Zugang zum Öl auf diese Weise sichern wollten. Die Balfour-Declaration löste große Einwanderungswellen aus ganz Europa aus.
Der nazionalsozialistische Völkermord an den Juden ließ die von Herzl angestrebte "Lösung der Judenfrage" durch die Schaffung eines eigenen jüdischen Staates in einer bisher noch nicht dagewesenen Dringlichkeit erscheinen. Die Nazis wollten Deutschland und auch Europa von den Juden "befreien". Herzl schien seiner Zeit weit voraus gewesen zu sein, als er auf die Frage, ob "die Leiden der Juden noch nicht groß genug seien" antwortete "Wir werden sehen". Das Ausmaß der Vernichtung war nicht vorauszusehen, aber in Palästina zeichnete sich ab, wie sehr die Warnung Lord Curzons zu recht bestanden hatte. Das friedliche Zusammenleben zwischen Juden und Arabern erwies sich da schon als unmöglich. Die einwandernden, zahlenmäßig weit unterlegenen Juden stammten oftmals aus vermögenden Verhältnissen und hatten beste Ausbildungen, während die Palästinenser seit Jahrhunderten in der Abhängigkeit ihrer Grundbesitzer vegetierten. Es konnte kein wirtschaftliches und politisches Gleichgewicht und damit auch keinen Frieden geben.Die britische Regierung schenkte dem Schicksal der Araber lange Zeit keine Beachtung. Die Nazis, die schon bald mit der Ausrottung der Juden begannen, sahen in der jüdischen Heimstatt in Palästina einen Weg, Deutschland judenfrei zu machen. Sie verhandelten mit zionistischen Untergrundbewegungen über die Einwanderung vermögender Juden, die Deutschland verlassen konnten, wenn sie den größten Teil ihres Vermögens dem deutschen Staat vermachten. Selbst Himmler hatte sich in diese Verhandlungen persönlich eingeschaltet. So wurden auf diese Weise rund 50.000 Juden vor der Vernichtung gerettet. Lord Peel schlug eine Teilung Palästinas in einen kleiner jüdischen und einen größeren arabischen Teil vor, fand aber nur Ablehnung auf beiden Seiten. Ben Gurion wurde schließlich zum unerbittlichen Verfechter eines aktiven Widerstands gegen die Briten.
Im Mai 1948 rief er die Gründung des Staates Israel aus, und die Briten verließen das Land.
Das sollte man wissen, wenn man auch nur annähernd verstehen will, warum es in der Mitverantwortung der Europäer - vor allem der Engländer und Deutschen - liegt, für einen Ausgleich zwischen den Fronten zu sorgen. Das ist leichter gesagt,als getan, aber wir können uns nicht zurückhalten und diejenigen ihrem schlimmen Schicksal überlassen, das wir mitzuverantworten haben.
Die heutige Politik der Israelis bietet allend Grund zur Kritik, die auch zunehmend aus den eigenen Reihen kommt.
Ich sollte es für heute genug sein lassen, aber ich möchte den Interessierten Golda Meirs Biographie empfehlen. Leider gibt es keine neue Auflage mehr, man kann das Buch aber über die Bibliothek beziehen.
Das Taschenbuch von Batya Gur "Stein für Stein" bietet einen mutigen Blick hinter die Kulissen des militärisch so mächtigen Staates Israel. Sehr empfehlenswert. (Es gäbe noch andere Bücher zu erwähnen)
Kassandra

Beiträge: 973 | Registriert seit: Mrz 2002  |  IP: gespeichert
Peter Schmidt
Mitglied
Benutzer # 111

Icon 1 erstellt am: 14. März 2002 11:58      Ansicht des Profils von Peter Schmidt     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Hallo cb,
ja, über weiterführende Links zum Thema Nahost würde ich mich selbstverständlich freuen.

Hallo Kassandra,
vielen lieben Dank für die tolle Einführung in die Thematik, jetzt ist mir einiges klarer geworden.

Wenn du vielleicht bei Gelegenheit auch mal auf die aktuellen Ereignisse überleiten könntest, wäre das sehr nett!

US-Präsident Bush hat ja am Mittwochabend erstmals Israels hartes Vorgehen gegen die Palästinenser relativ deutlich kritisiert.


Beiträge: 62 | Registriert seit: Jan 2002  |  IP: gespeichert
TnT
unregistriert


Icon 1 erstellt am: 14. März 2002 17:29            Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Zitat:
Original erstellt von cb:
Aber wie hole ich die smileys in den Text? Anklickern geht nicht.

Smileys werden durch Zeichen-Kombination erstellt:

code:

:) = fröhlich
:( = traurig
:D = lachend


Ist aber auch
hier nachzulesen...

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TnT
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Icon 13 erstellt am: 14. März 2002 17:32            Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Zitat:
Original erstellt von Peter Schmidt:
US-Präsident Bush hat ja am Mittwochabend erstmals Israels hartes Vorgehen gegen die Palästinenser relativ deutlich kritisiert.


Es ist nur immer wieder erstaunlich, das die USA bei ihren Vorgehen gegen die Terroristen/den Terror von der ganzen Welt unterstützt werden, aber die Israelis beim Kampf gegen den palästinänsischen Terror ständig kritisiert werden. Das ist mit Zweierlei Maß gemessen!!!

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TnT
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Icon 3 erstellt am: 14. März 2002 18:23            Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Auch wenn das ein ernstes Thema ist, hab ich doch folgenden Witz zum Thema gefunden:

Eine nach Jerusalem versetzte Journalistin bezieht eine Wohnung mit
Blick auf die Klagemauer. Jeden Tag, wenn sie aus dem Fenster schaut
sieht sie einen alten bärtigen Juden, der an der Klagemauer steht und
betet. Da sie denkt, ein Interview mit ihm würde sich lohnen, geht sie
eines Tages zu ihm und spricht ihn an.
"Sie kommen jeden Tag hier her, um zu beten. Wie lange tun Sie das
schon, und worum beten Sie?"
"Ich habe in den letzten 25 Jahren jeden Tag hier gebetet. Morgens bete
ich für den Weltfrieden und die Versöhnung unter den Menschen. Dann gehe
ich nach Hause, trinke eine Tasse Tee und komme dann zurück, um für den
Frieden und die Verständigung zwischen den Israelis und den
Palästinensern zu beten."

Die Journalistin ist sehr beeindruckt. "Was ist das für ein Gefühl, 25
Jahre lang täglich hierher zu kommen, um für diese wundervollen Dinge zu
beten?" fragt sie.

"Als wenn man gegen eine Wand reden würde."

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