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» Wiehler Community » Wiehler Ortschaften » Drabenderhöher Forum » Windkraftanlagen in Oberstaffelbach » Antwort erstellen


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AUFLISTUNG DES THEMAS:
huluvu
Benutzer # 2259
 - erstellt am: 30. Mai 2013 10:49
Falls Ihr das noch nicht mitgekommen habt,
unsere liebe Nachbargemeinde Nümbrecht baut uns gigantische Windkraftanlagen an unsere Gemeindegrenze (Abstand 600m). Achsenhöhe 150m (Kölner Dom), d. h. insgesamt 200 m hoch.
Die Dinger wird man im ganz D'höhe sehen und vermutlich auch hören können.

http://www.gegenwind-oberstaffelbach.de

Gruß
huluvu
 
terry_mccann
Benutzer # 818
 - erstellt am: 30. Mai 2013 20:10
Nach Tageszeitung und Flugblättchen und Facebook und was nicht alles sollte es doch langsam jeder wissen.

Und auch hier ändert sich meine Meinung nicht, ich bin dafür, sehe kein Problem...

[ 30. Mai 2013, 20:11: Beitrag editiert von: terry_mccann ]
 
NeuBüttinghauser
Benutzer # 2348
 - erstellt am: 31. Mai 2013 10:13
Definitiv pro Windkraftanlage !!!

Würde mal gerne sehen wie die Leute reagieren würden wenn ein Kohle- oder gar Atomkraftwerk dahin käme. Jeder will Energie aber keiner will auch nur ein kleines Opfer bringen. !!!

Ausserdem sind die Dinger bis auf den Schattenflug ohne Nachteile, zumindest aus meiner Sicht.
 
huluvu
Benutzer # 2259
 - erstellt am: 31. Mai 2013 11:47
Hallo zusammen,
im Prinzip ist gegen Windkraft nichts zu sagen,
aber diese Dinger sind gigantisch. Außerdem finde ich es mehr als fraglich, daß die Leute, die an den Windrädern verdienen, es vorziehen, die Teile der Nachbarschaft vor die Tür zu stellen.
Der Gemeindeentwicklungsausschusses in Nümbrecht hat selbst über die Auswirkungen gehirnt:
"Da Windenergieanlagen eine erhebliche visuelle Auswirkung auf das Landschaftsbild haben, ist insbesondere für eine touristisch orientierte Gemeinde abzuwägen, ob sie in ihrem Gemeindegebiet Windenergieanlagen mit einer Höhe von mind. 150 m haben möchte, oder ob den visuellen Belangen im Hinblick auf den Tourismus der Vorzug gegeben werden sollte."
(http://session.nuembrecht.de/bi/to0040.php?__ksinr=310&toselect=5583)
Offensichtlich mit dem Ergebnis, daß bei 6 km Entfernung von Nümbrecht die Anlagen nicht mehr störend wirken.

Wie schlimm die 40dB Dauerlärm sind und ob Infraschall nun Auswirkungen auf den Menschen hat oder nicht, kann ich nicht beurteilen, trotzdem bin ich froh 2km weit weg zu wohnen.
 
NeuBüttinghauser
Benutzer # 2348
 - erstellt am: 31. Mai 2013 15:25
Interessant ist das ich den Bruder des Betreibers der Protestsseite sehr gut kenne^^

Wisst Ihr welche Art von Anlagen da aufgebaut werden sollen ? Sprich welcher Hersteller gewählt werden wird ?

Ich bin selbst aus der Branche und kann vllt schon ein zwei Ängste somit abbauen....

Bei der Höhe würde ich auf eine Anlage von Enercon tippen welche Getriebelos funktionieren und entsprechend weniger Lärm produzieren.

- Uneffiziente Auslastung da Wind nicht stetig weht [B] , dem hier widerspreche ich ebenfalls da die Anlagenhöhe so gewählt scheint das eine dauerhafte Windversorgung gewährleistet ist
 
bob3
Benutzer # 2436
 - erstellt am: 31. Mai 2013 21:07
Keinen Bock die Dinger Tag und vor allem Dingen Nachts zu hören - wie eine Boeing, die ununterbrochen über dem Gelände kreist - leider sind es nicht die lautlosen WKA, sondern der Typ Repower, die größte kapsellose Windkraftanlage der Welt, wegen der im Nachhinein schon öfters Prozesse von Anwohnern geführt wurden. Leider hat man wenn die Dinger erstmal stehen nicht mehr gute Aussichten auf Erfolg. Wegen Naturschutzgesetzen sollte aber bei uns keine WKA gebaut werden dürfen. Ist eh nur ein Goldrausch für Anlagenhersteller, Betreiber und Verpächter - faktisch bringt der Wind leider kaum Energie (geringe Energiedichte) - der CO2 - Footprint einer WKA ist laut Studienergebnissen eines Studenten an einer technischen Universität, den ich nur übers Eck kenne, absolut negativ. Last euch nicht von den Profiteuren Sand in die Augen streuen. Windenergie wird von Klimaschützern befürwortet - von Naturschützern abgelehnt... Money rules - deswegen habt ihr in D`höhe bald einen kontinuierlichen Lärmpegel in der Nähe der WKA. Jetzt kann man das noch verhindern und Fauna und Naherholungsgebiet in dieser Form schützen.
 
peter21371
Benutzer # 291
 - erstellt am: 30. September 2013 21:18
Das ist ja echt der Hammer!!!

Die Dimensionen (siehe Bild) dieser Windkraftanlage ist meiner Meinung nach eine riesige Frechheit von der Gemeinde Nümbrecht.

Also viele kleine Windräder auf landwirtschaftlich eher versteckten Flächen wäre noch tragbar, aber diese Monster vor unseren Türen zu setzen ist eine riesengroße Sauerei!!!

Liebe Nümbrechter schämt Euch für diese Aktion!!!

Das hier nenne nenne ich mal asozial auf höchstem Niveau!

 -

Bild Quelle: www.drabenderhoehe.de

[ 30. September 2013, 21:20: Beitrag editiert von: peter21371 ]
 
terry_mccann
Benutzer # 818
 - erstellt am: 03. Oktober 2013 12:13
Wenn denn die Relation wirklich stimmt, was ich nicht glaube....
 
peter21371
Benutzer # 291
 - erstellt am: 04. Oktober 2013 00:51
Der Weihnachtsmann bringt uns die Geschenke
Der Osterhase bringt uns die Eier
Der Klapperstorch bringt ins die Kinder

...und die Gemeinde Nümbrecht bringt uns, natürlich nicht eigennützig, den sauberen Strom ins Oberbergische.

Wir können uns so glücklich schätzen.

[ 04. Oktober 2013, 00:56: Beitrag editiert von: peter21371 ]
 
Eyeball Entertainment
Benutzer # 2430
 - erstellt am: 04. Oktober 2013 13:19
muss ich Terry recht geben, sieht nicht sehr realistisch aus ... wenn Wiehl diese Anlagen aufstellen wuerde, waere es auch im letzten Winkel ... [Schüchtern]
 
peter21371
Benutzer # 291
 - erstellt am: 04. Oktober 2013 17:27
Ich habe kein Problem mit alternativer Stromgewinnung.

Ich finde nur, das diese Windkraftanlagen nicht in eine Mittelgebirgsregion passen.

Im Norden ist viel Wind und dort gibt es Gezeiten, da macht es Sinn solche Anlagen zu verbauen.

Im Nordosten findet man am Meisten die Sonne vor. Dort machen Photovoltaikanlagen in Verbindung mit Windkraftanlagen sinn.

Hier in den westlichen Mittelgebirgen haben wir viel Regen und somit auch viel Wasser. Hier könnte man gut mit Wasserkraft Energie gewinnen.

Im Süden gibt die Alpenregionen, dort könnte man auch mit Wasser und Sonne Strom produzieren.

Nur Windräder passen in meinen Augen optisch einfach nicht in diese Region. Hier muss man 200m Riesen einsetzen um den höchsten Wirkungsgrad zu erreichen. Ein "nur" 100m Turm erwirtschaftet um Faktor 8x weniger Strom.

Alle Befürworter dieser Anlagen sollten sich mal Gedanken machen, warum diese Anlagen gebaut werden.

1) Um Umweltschonend Strom zu produzieren und die Bürger vor einem 2 Fukushima zu bewahren?
2) oder um damit Profit zu machen?

Jetzt ertönt die Musik von Jeopardy :-)
 
Eyeball Entertainment
Benutzer # 2430
 - erstellt am: 05. Oktober 2013 20:21
... leider ist es nicht so einfach mit den WKA-Standorten im Norden , den Solaranlagen im Süden usw. ... der Grund dafür ist, dass unsere Stromnetze für diese Art von Energieerzeugung bzw. -transfer nicht ausgelegt sind und die Kosten um Sie auf den benötigten Stand zu bringen bei ca. €300 Milliarden liegen ...

... also ein Investor erwartet einen gewinnerträchtigen Return !!! ... ich weiss nicht aber ist das nicht wie der Kapitalismus funktioniert ???
 
peter21371
Benutzer # 291
 - erstellt am: 06. Oktober 2013 14:25
Zitat:
Original erstellt von Eyeball Entertainment:
... leider ist es nicht so einfach mit den WKA-Standorten im Norden , den Solaranlagen im Süden usw. ... der Grund dafür ist, dass unsere Stromnetze für diese Art von Energieerzeugung bzw. -transfer nicht ausgelegt sind und die Kosten um Sie auf den benötigten Stand zu bringen bei ca. €300 Milliarden liegen ...

... also ein Investor erwartet einen gewinnerträchtigen Return !!! ... ich weiss nicht aber ist das nicht wie der Kapitalismus funktioniert ???

Das stimmt. Und wenn wir nur noch nach den Nasen von Investoren tanzen, dann wird die Sackgasse immer größer.

Guck Dir mal den DSL Ausbau auf dem Land an.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/telekommunikationsgesetz-schwarz-gelb-gibt-breitband-fuer-alle-auf-a-794425.html

Es wird seitens der Telekom nur dort ausgebaut, wo Gewinn erwirtschaftet wird. Auf dem Dorf ist das nicht möglich.

Was muss passieren. Der Bürger, die Gemeinde muss selbst Geld in die Hand nehmen um den Ausbau vorranzutreiben. Sobald die Leitungen liegen kassiert die Telekom wieder ab, ohne einen Handschlag dafür gemacht zu haben.

Wie Gerecht ist das denn?

Infrastrukturelle Dinge (Strassen, Leitungen, Energie, Waseer, etc.) gehören nicht in die Hände von Privatunternehmen!

Als Schachspieler wärst Du jetzt schon schachmatt.

Ich dachte immer wir leben in einer sozialen Marktwirtschaft?

Es gibt nicht umsonst so viele Bürger die sich hier vereinen, Unterschriften sammeln um diese Windkraftanlagen zu verhindern.

Prinzipiell bin ich für eine neue Energiegewinnung, aber der Preis hierfür sollte sozial verträglich sein.

Und ich meine hier in Deutschland mit so vielen Ingeneuren und Denkern können diesen Spagat schaffen.

[ 06. Oktober 2013, 14:26: Beitrag editiert von: peter21371 ]
 
charlyfee
Benutzer # 2443
 - erstellt am: 06. Oktober 2013 20:24
Komisch, ich war vorletzte Woche an der Nordeseeküste. Dort stehen ja bekanntlicher Weise tausende Windkraftwerke. Teils stehen auf einem Bauernhof bis zu 4 Anlagen unmittelbar neben Stall, Scheune und Wohnhaus. Richtig ist, das die alten, teils sehr niedrigen (30-60m hoch) Anlagen deutlich zu hören waren. Wir haben 7 Nächte neben einer neuen 131m hohen Anlage von Enercon geschlafen. Die war völlig geräuschlos! Trotz Sonneschein warfen die hohen Anlagen keinen Schatten. Nur die alten niedrigen. Und nur mal angenommen, moderne, hohe Windkraftanlagen würden schub-schub-schub (Rotorblättergeräusch der kleinen Anlagen) machen (was sie nicht machen); wenn ein Kernkraftwerk hier in Mitteleuropa nur ein mal "schub" macht, brauchen wir uns über die Preise für unsere Häuser keine Gedanken mehr zu machen; zum Einen weil es keine Häuser mehr gibt die man verkaufen könnte und zum Anderen gäbe es dann keine Menschen mehr die noch Häuser brauchen. Und die paar Strahlenopfer die die Explosion überlebt haben brauchen keine Häuser mehr bis sie verreckt sind! Deutschlannd ist nun mal dicht besiedelt, dageht es nunmal nicht flächendeckend gefahrlos Strom zu produzieren ohne das man die Anlagen irgendwo hin baut. Ich habe eine große Weide neben meinem Haus und würde diese gern sogar kostenlos zur Verfügung stellen um eine moderen Anlage dort zu bauen - geht aber leider nicht weil sie mit den Transportern für Turm und Flügel nicht erreichbar ist. An der Küste sind übrigens die Immobilienpreise stetig auf dem Weg nach oben. Auch der Tourismus boomt - nur bei uns ist Windenergie nicht möglich...aber Strom kommt ja aus der Steckdose....und so lange wie das so ist, machen wir alle die Augen zu und sind dagegen! Ach ja, es werden immer noch Pflegeplätze für die Strahlenkranken Kinder aus Fukushima gesucht, die Ihre Eltern bei der Katastrophe verloren haben!
 
peter21371
Benutzer # 291
 - erstellt am: 06. Oktober 2013 21:07
Das ist ja schön, dass hier mal so angeregt diskutiert wird.

Die Pro Windkraft Argumente kann ich nachvollziehen.

Den Nutzen, den wir durch Windkraft, Solar, etc. haben ist mir schon bewusst. Ein zweites Fukushima und die Gasabhängigkeit will niemand.

Nur welchen alternativen Tod sterben wir dafür?

Die Größe und Nähe der Windkraftanlagen sind trotzdem nicht wegzudiskutieren.
 
NeuBüttinghauser
Benutzer # 2348
 - erstellt am: 09. Oktober 2013 16:30
Ganz klar pro Windkraft, auch wenn die Türme 200 m hoch sein sollen.

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht was an den Türmen so hässlich sein soll ? Lieber ein paar schöne weiße Spargel Stangen als ein dickes graues Kraftwerk was mit seinen Kühltürmen für Industrieschnee und nie wolkenfreien Himmel sorgt.

Wer von uns hat denn überhaupt den ganzen Tag die Zeit die tolle Aussicht zu genießen und würde sich an den paar WEA´s stören ?
 
Birgit
Benutzer # 4
 - erstellt am: 13. Oktober 2013 22:08
Ich habe nichts gegen Windräder. Sie sehen allemal besser aus, als die alten Überlandleitungen und Strommasten! Windenergie ist eine gute Alternative und es wird Zeit, uns daran zu gewöhnen.
 
peter21371
Benutzer # 291
 - erstellt am: 14. Oktober 2013 11:23
Es handelt sich nicht um Wiehler Windkraftanlagen, sondern um Nümbrechter. Und was für Nümbrecht Geld bringt und ausserhalb steht, bedeutet für uns sichtbare Nachteile.

Jetzt denkt mal darüber nach, das Engelskirchen, Overath und wir Wiehler selber solche Anlagen noch installieren müssen/können.

Wir sind nun mal höchste Stelle in Wiehl, dann werden wir im ungünstigsten Fall von diesen Anlagen ringsherum zugepflastert.
 
der querulant
Benutzer # 2434
 - erstellt am: 15. Oktober 2013 08:20
Zitat:
Wir sind nun mal höchste Stelle in Wiehl, dann werden wir im ungünstigsten Fall von diesen Anlagen ringsherum zugepflastert.
ist dies nicht genau die Option, welche du zwei Beiträge vorher von deinen Mitbürgern im Norden verlangst hinzunehmen???

Zitat:
Im Norden ist viel Wind und dort gibt es Gezeiten, da macht es Sinn solche Anlagen zu verbauen.

 
NeuBüttinghauser
Benutzer # 2348
 - erstellt am: 15. Oktober 2013 10:08
Also ich verstehe die Sorge um dei WEA´s überhaupt nicht, mich stört es auch nicht wenn ich Anlagen sehe wenn ich in den Horizont hineinblicke. Daher verstehe ich die ganze Diskussion nicht.

Sollte sowas wie Garzweiler oder eine Kohlekraftwerk hier geplant sein, würde ich auch dagegen Sturm laufen aber bei WEA´s habe ich keine Bedenken.
 
peter21371
Benutzer # 291
 - erstellt am: 15. Oktober 2013 15:12
Zitat:
Original erstellt von der querulant:
Zitat:
Wir sind nun mal höchste Stelle in Wiehl, dann werden wir im ungünstigsten Fall von diesen Anlagen ringsherum zugepflastert.
ist dies nicht genau die Option, welche du zwei Beiträge vorher von deinen Mitbürgern im Norden verlangst hinzunehmen???

Zitat:
Im Norden ist viel Wind und dort gibt es Gezeiten, da macht es Sinn solche Anlagen zu verbauen.

Ja, im Norden gibt es viele Windparks, die aber nicht so ins Auge fallen. Oft stehen diese Anlagen auf bewirtschaften Äckern, weit ab von Siedlungen und diese Anlagen sind nur knapp 80m hoch. Für die Bauern im Norden ist das wie eine Geldgrube. Auch diese Anlagen sind relativ leise, der Schattenschlag wird so berechnet das niemand zu schaden kommt. Höchstens grasende Kühe.

Hier in einer hügligen Landschaft wirkt das mit Sicherheit wesentlich heftiger. Berg + 200m hohe Windkraftanlage, wirkt um Dimensionen heftiger.

Also ich bin tendenziell eher für 2-3 Pumpwasserkraftwerke im Oberbergischen in Kombination mit Photovoltaik auf den Dächern der Indrustieanlagen und priv Häusern.

Dafür könnte man auch gut ein Teil von Büttinghausen fluten :-)

Peter

[ 15. Oktober 2013, 15:14: Beitrag editiert von: peter21371 ]
 
NeuBüttinghauser
Benutzer # 2348
 - erstellt am: 16. Oktober 2013 11:02
Wenn wir Büttinghausen fluten bleibt vom Wiehler Stadtgebiet nicht mehr viel über, nur Ihr Höher könnt dann noch aus den Fluten schauen, der Rest ist dann abgesoffen [Breites Grinsen]
 
terry_mccann
Benutzer # 818
 - erstellt am: 27. Oktober 2013 17:02
Die stören hier genausowenig wie im Norden und in Holland. Und ich habe gestern bei Neeltje Jans an der holländischen Küste nochmal geschaut: 80m Masthöhe und 45 Rotorenlänge, also maximale Höhe 125 m. Da kann mir niemand weiss machen, dass die Dinger hier wirklich 210 m hoch sein sollen, das halte ich für reine Polemik.

[ 27. Oktober 2013, 17:49: Beitrag editiert von: terry_mccann ]
 
NeuBüttinghauser
Benutzer # 2348
 - erstellt am: 22. November 2013 12:09
http://www.oberberg-aktuell.de/index.php?id=70&tx_ttnews%5Btt_news%5D=151711&cHash=0b203ff133

Wenn ich mir den Hinweis anschaue das viele Stühle im Podium leer geblieben sind scheint das "Problem" Windkraft nur bei einzelnen zu bestehen während die große Mehrheit scheinbar keine Probleme mit den Anlagen hat.
 
Ogrim666
Benutzer # 2221
 - erstellt am: 16. April 2014 18:22
Ich wohne recht nah an diesem Bauvorhaben und mich persönlich wird es wohl betreffen! Dennoch bin ich nicht per se dagegen, die Frage ist doch ist die Höhe irgendwie abgesichert, kann man die irgendwo nachlesen?
Ich hab z.B ein Artikel gefunden wo von einer Höhe von 180 bis 200 Metern gesprochen wird und davon das es geplant ist einen ganzen Park zu errichten da denke ich schon das ist richtig heftig!
Was der Bürgermeister Hilko Redenius mit ner "Handvoll" meint ist auch nicht grade präzise, aber ich denke mal die bauen erstmal so 2-4 Stk und sehen erstmal ob es sich lohnt weitere zu bauen!
Fraglich ist es ob sich die Räder bei uns überhaubt lohnen. Ob die bei der kalkulation auch den Windatlas genommen haben? Der scheint ja alles andere als Präzise zu sein, da zu wenig Messanlagen sind!

Quellen:
http://www.ksta.de/berggemeinden/erneuerbare-energie-neuer-anlauf-fuer-windkraft,15189216,22113468.html

http://www.3sat.de/mediathek/index.php?mode=play&obj=42875
 







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