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AUFLISTUNG DES THEMAS:
Maria35
Benutzer # 2431
 - erstellt am: 17. Mai 2013 12:17
Leider gibt es eine Entwicklung in Drabenderhöhe, die nicht so schön ist. Mitglieder einer Bewohnergruppe scheinen es zum guten Ton zu finden, sich fremdes Eigentum ganz selbstverständlich wo sie gerade sind, anzueignen. Als Geschädigte eines Diebstahls, der beobachtet und auch zur Anzeige gebracht wurde und wo die Täter als quasi Nachbarn aus den Blocks identifiziert wurden, rege ich den Dialog mit diesen Leuten an. Denn es kam vermehrt zu Diebstählen in letzter Zeit, in der Kleiderkammer des Altenheims, im Edeka, in den Blocks usw. Es muss doch vermittelbar sein, dass wir hier gemeinsam wohnen und leben und dass "bestehlen seiner Nachbarn und Ortsansässigen" nicht selbstverständlich ist. Wir wollen doch entspannt durch Drabenderhöhe laufen und nicht ständig Angst haben, dass was abhanden kommt. Auch wenn manche Kulturen ein anderes Wertverständnis zu fremdem Eigentum und manchen Sitten haben, ist es glaube ich an der Zeit, dass auch hier Ansässige, deren Name und Wort auch politisch und gesellschaftlich Gewicht haben, auf diese Leute zugehen und sie über die Regeln des täglichen Miteinander informieren. Die gesellschaftlich Einflussreichen sollen proaktiv tätig werden und die neue Bewohnergruppe informieren und begleiten, damit größerer Schaden und schlechter Ruf über unsere Ortschaft vermieden wird. Der Gedanke der "Nachhaltigkeit" betrifft nicht nur Materie sondern auch gesellschaftliche Regeln einer sozial agierenden Gemeinschaft.
 
DoctorWho
Benutzer # 2433
 - erstellt am: 20. Mai 2013 19:09
Siehe auch Entwicklungen wie das zerstörte Schild des Heimatvereines und ähnliche Glanzleistungen....wobei hier ja mittlerweile auch die Täter bekannt sind...

[ 20. Mai 2013, 19:09: Beitrag editiert von: DoctorWho ]
 
peter21371
Benutzer # 291
 - erstellt am: 20. Mai 2013 22:28
Wie habe ich das zu verstehen.

In Drabenderhöhe finden regelmäßig Straftaten statt, die Täter sind bekannt und Behörden gucken wissend zu?

Oder kann man Denen nichts nachweisen?
 
Maria35
Benutzer # 2431
 - erstellt am: 20. Mai 2013 22:50
Sofern man Anzeige erstattet, wie in meinem Fall erfolgt und durch einen puren Zufall und eigene Dummheit sich der Täter sogar selbst entlarvt hat, wird das Eigentum und der Täter identifiziert. Die Warenanbieter vor Ort reagierten bereits mit Hausverbot. Dennoch hat nicht jeder, der privat geschädigt wurde, Anzeige erstattet obwohl im großen Stil im häuslichen Umfeld geräubert wird. Da das Entwenden von Eigentum anscheinend in allen Altersklassen der familiären Strukturen dieser Wohngruppe systematisch verankert ist, würden Anzeigen auf lange Sicht nicht wirklich helfen sondern eher der "politische Weg" durch Sozialarbeiter oder einflussreiche Personen, die auch von den neuen Bewohnern ernst genommen werden. Es müssen Signale gesetzt werden, dass dieses Verhalten in unsrerem Umfeld nicht geduldet und unerwünscht ist..
 
peter21371
Benutzer # 291
 - erstellt am: 20. Mai 2013 23:43
So wie es aussieht ist Drabenderhöhe in den letzten Wochen zu einem heißem Pflaster mutiert.

Die heile Welt bröckelt.

Was ist denn mit unseren Dorf Sheriff´s? Die kriegen das doch mit Sicherheit in den Griff, oder?
 
der querulant
Benutzer # 2434
 - erstellt am: 21. Mai 2013 08:10
Zitat:
... Mitglieder einer Bewohnergruppe scheinen es zum guten Ton zu finden, sich fremdes Eigentum ganz selbstverständlich wo sie gerade sind, anzueignen.
Zitat:
... Da das Entwenden von Eigentum anscheinend in allen Altersklassen der familiären Strukturen dieser Wohngruppe systematisch verankert ist,
so wenn ich das also richtig verstehe, sind es "nur" Mitglieder einer Bewohnergruppe aus den Blocks, bei denen es "systematisch in den familiären Strukturen verankert ist ", welche in D'hoehe und Umgebung auf Beutezug gehen ... was fuer ein Nazi-Müll ist das denn ??? auch wenn man seine rassistischen Vorurteile in einer politisch-korrekten Wortwahl verstecken zu versucht, es scheint immer noch durch ...
 
Maria35
Benutzer # 2431
 - erstellt am: 21. Mai 2013 10:44
 
Diese Bewertung und Interpretation ist sachfremd und trifft nicht zu, denn es ist keine bestimmte Nationalität angesprochen sondern eine "wohnlich begrenzte Gruppe". Denn es geht hier nicht um das interpretierte Vorurteil sondern um vorhandene Erfahrungen und Entwicklungen, die in letzter Zeit vermehrt in einem bestimmten Wohnumfeld aufgetreten sind. Direkte Anwohner und die beteiligten Einsatzkräfte kennen bereits das örtlich aufgekommene Problem. Zudem hat der von Straftaten Betroffene das Recht die Zuständigen durch Diskussion aufmerksam zu machen, sich um dieses vermehrt örtlich auftretende Vorkommen zu kümmern. Wir haben städtische Sozialarbeiter und ehrenamtlich Aktive, die den Handlungsbedarf in vielleicht angehenden "sozialen Brennpunkten" erkennen müssten und hier beratend und proaktiv aufklären könnten. Denn als vom Schaden betroffene Anwohner kann man nicht auf jeder Ebene bestimmten Entwicklungen entgegen wirken. Diebstahl ist einfach nicht fair und in einer kleinen Ortschaft und direkten Nachbarschaft fallen solche Vorkomnisse, die leider keine Einzelfälle sind, schneller auf als in einer Großstadt. Es geht hier nicht um das WER war's sondern um das WIE findet man Lösungen und Vorbeugung bei kritischen Entwicklungen, die einer Ortschaft bei Unterlassung abträglich sein können.
Das ist für alle wichtig!
 
der querulant
Benutzer # 2434
 - erstellt am: 21. Mai 2013 11:02
Zitat:
denn es ist keine bestimmte Nationalität angesprochen sondern eine "wohnlich begrenzte Gruppe"
... so,so eine "wohnlich begrentzte Gruppe" also, wo der Hang zum Diebstahl "in allen Altersklassen der familiären Strukturen dieser Wohngruppe systematisch verankert ist" und wo ist die Statistik, welche zeigt das von der "wohnlich begrenzten Gruppe" mehr Straftaten ausgehen als von einer "wohnlich unbegrentzten Gruppe" ?
Natuerlich ist es ein gutes Recht durch Diskussion darauf aufmerksam zu machen, allerding sollten solche Diskussionen ohne unhaltbare Vorurteile - oder besser gesagt, ohne ganze Familien als Diebesbanden zu bezeichnen - gefuehrt werden ...
 
Maria35
Benutzer # 2431
 - erstellt am: 21. Mai 2013 11:25
Wer nach einer Statistik fragt, könnte sie auch bekommen.

Dann hoffen wir, dass sich diese Erfahrungen in Luft auflösen und es reine Zufälle sind! Dann gäbe es auch keine Verantwortung, die von Zuständigen übernommen werden muss und dann gäbe es gar kein Problem. Wie schön, dass man so manches in einem Forum wegdiskutieren kann...
 
der querulant
Benutzer # 2434
 - erstellt am: 21. Mai 2013 11:44
niemand versucht hier etwas wegzudiskutieren ... aber eine Diskussion faengt man auch nicht mit unhaltbaren Vorurteilen an ... nur weil man einmal eine schlechte Erfahrung mit Mitgliedern einer wohnlich begrenzte Gruppe gemacht hat, herzugehen und alle Angehoerigen und Einwohner als Diebe zu bezeichnen, denen das Stehlen sozusagen in den Genen liegt, ist der falsche Weg ...
 
Maria35
Benutzer # 2431
 - erstellt am: 21. Mai 2013 14:37
Von dieser Schlussfolgerung distanziere ich mich deutlich denn es gibt auch Erziehungsstrukturen, die ein System bedingen. Der geschilderte Eindruck entstand durch Erfahrungen einzelner Personen und Stellen im Ort, die dieses Vorgehen erlebt haben. Wer will kann sich im Wohnumfeld bei Betroffenen informieren. Der Appell im Forum geht an Institutionen und Amtsträger sich zu kümmern und sich der Sache anzunehmen um den offensichtlich ungedeckten Bedarf sozial verträglich zu decken ohne das weitere Mitbewohner und Nachbarn weiter geschädigt werden. Eine Kritik der Wortwahl und Begriffe ist auch sehr wichtig und zeugt von Verantwortungsbewusstsein und gesellschaftlich wichtiger Spitzfindigkeit aber trifft diese Realität nicht in ihrem Kern. Wir brauchen Reflexion der örtlich entstandenen Situationen und städtische Unterstützung.
 
peter21371
Benutzer # 291
 - erstellt am: 21. Mai 2013 20:44
Zitat:
Original erstellt von der querulant:
niemand versucht hier etwas wegzudiskutieren ... aber eine Diskussion faengt man auch nicht mit unhaltbaren Vorurteilen an ... nur weil man einmal eine schlechte Erfahrung mit Mitgliedern einer wohnlich begrenzte Gruppe gemacht hat, herzugehen und alle Angehoerigen und Einwohner als Diebe zu bezeichnen, denen das Stehlen sozusagen in den Genen liegt, ist der falsche Weg ...

Vorurteile??? Nein, die Diskussion führt meines Achtens jetzt in eine falsche Richtung.

Lt. Maria43 sind die Täter bekannt!!! Wir reden hier von Fakten.

Wenn ich Kriminelle in meinem näheren Umfeld wohnen hätte, die regelmäßig sich fremdes Eigentum aneignen und alle Behörden gucken nur zu, würde ich auf die Palme gehen.

Diejenigen die wissentlich regelmäßig fremdes Eigentum entwenden und damit nicht aufhören müssen schnell bestraft und ggf. weggesperrt werden!!! Basta!!!

Peter

[ 21. Mai 2013, 21:00: Beitrag editiert von: peter21371 ]
 
Zappen Hannes
Benutzer # 2386
 - erstellt am: 22. Mai 2013 07:01
Da hat der peter21371 recht.
 
der querulant
Benutzer # 2434
 - erstellt am: 22. Mai 2013 07:13
Zitat:
Lt. Maria43 sind die Täter bekannt!!! Wir reden hier von Fakten.
wenn die Taeter namentlich bekannt sind, geht man zur polizei und erstattet Anzeige ... erst wenn dann der "Beschuldigte" von einem Gericht verurteilt wird hat man Fakten ... alles andere sind Vermutungen oder wie Maria sagte "Eindruecke" und keine Fakten ... weil, ich weiss in der heutigen Zeit wird darauf nicht mehr viel Wert gelegt, aber in meiner Welt ist jemand so lange Unschuldig bis seine Schuld bewiesen worden ist ... und nicht weil ein paar neugierige Nachbarn meinen etwas gesehen zu haben und dann daher gehen und ganze Gruppen von Bewohnern als Kriminelle hinstellen ... wenn du weisst wer dein Zeugs klaut, geh zur Polizei, aber geh nicht in ein oeffentliches Forum undverurteile wahllos irgendwelche Mitmenschen nur weil sie in einem bestimmten Gegend wohnen ... die diskussion fuert nicht in die falsche richtung sondern hat schon in der falschen richtung begonnen ...

Hannes, wenn du meinst der Peter hat Recht damit das Diebe bestraft werden sollen, bin ich ebenfalls der Meinung ... ich wuesste nicht, wo ich was anderes behauptet habe ... ist auch nicht der Grund meiner Kritik ;-)

[ 22. Mai 2013, 07:32: Beitrag editiert von: der querulant ]
 
peter21371
Benutzer # 291
 - erstellt am: 22. Mai 2013 10:54
Zitat:
Original erstellt von der querulant:wenn die Taeter namentlich bekannt sind, geht man zur polizei und erstattet Anzeige ... erst wenn dann der "Beschuldigte" von einem Gericht verurteilt wird hat man Fakten ... alles andere sind Vermutungen oder wie Maria sagte "Eindruecke" und keine Fakten ... ]
Dann kann die "unschuldige" Bewohnergruppe ja bis zur Gerichtsverhandlung (vielleicht in ein paar Jahren) fleissig weiter Ihre Akte zu Lasten des Umfelds mit "Fakten" füllen.

Super :-(

Der Weg übers Forum zu gehen ist in meinen Augen genau richtig. Wir sind jetzt zumindest alle sensiblisiert. Danke!
 







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