Thema: Alternative Energieversorung im Oberbergischen? im Forum: Allgemeines Forum bei: Wiehler Community.


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erstellt von Wiehler6684 (Benutzer # 936) am 04. Dezember 2007, 20:49:
 
Hallo,
weiß jemand oder kennt jemand einen guten und preiswerteren Energieversorger als AggerEnergie, der im Oberbergischen vertreten ist? AggerEnergie hat ja die Preise erhöht, aber man muss ja nicht unbedingt das Spiel mitmachen, deswegen suche ich nun nach Alternativen....

Vielen dank schon mal! Ich denke das Thema ist hier noch nicht vorhanden und dient dem Interesse der Allgemeinheit.
 
erstellt von Birgit (Benutzer # 4) am 04. Dezember 2007, 23:05:
 
Hallo Wiehler6684,

versuche es mal hier:

http://www.teldafax-energy.de/
 
erstellt von terry_mccann (Benutzer # 818) am 07. Dezember 2007, 12:14:
 
Klingt interessant....uns nervt der Preisanstieg auch. Müsste aber schon deutlcih günstiger sein, damit sich der Aufwand lohnt....

Bitte postet doch mal Erfahrungen....
 
erstellt von Wiehler6684 (Benutzer # 936) am 07. Dezember 2007, 22:30:
 
Wie ein Zufall, bei stern.tv war am Mittwoch ein bericht über diese Energie sache etc.... je mehr leute wechseln desto größer ist die chance das die preise sinken [Lächeln]

Dort wurd eine gute Seite genannt wo man die Energiepreise vergleichen kann..
http://www.verivox.de/

ich selbst würde dabei knapp 200 euro sparen, also denke ich das ich wechseln werde....zum wechseln muss ich nur einen neuen vertrag ausfüllen, hinschicken und den rest kümmert sich dann mein neuer energielieferant...

dort wurd auch gesagt, das es ein gesetzt gibt das man immer strom bekommt...also braucht man keine angst haben, das man irgendwann ohne strom da steht!
 
erstellt von Felix Staratschek (Benutzer # 1520) am 12. Dezember 2007, 12:13:
 
Schaut nicht nur auf den Preis, sondern auch, was das für Strom ist, wie sich dessen Erzeuigung auf unsere zukunft auswirkt:

www.atomausstiegselbermachen.de - der Link zu guten Stromerzeugern. Und so teuer ist dieser aktive Beitrag zum Umweltschutz auch nicht mehr!

Übrigens: Ritter- Sport Schokolade wird mit Strom von http://www.ews-schoenau.de hergestellt (Quelle: www.energyautonomy.org . das sollten sich andere Firmen zum Vorbild nehmen.

[ 12. Dezember 2007, 12:20: Beitrag editiert von: Felix Staratschek ]
 
erstellt von Karl.Klammer (Benutzer # 1678) am 21. Dezember 2007, 23:34:
 
Ich kann da e-wie-einfach (eon) empfehlen. Die sind immer 1 Cent günstiger als der lokale Grundversorger (also hier die Aggerenergie). Die Ummeldung ist problemlos und wird von denen ausgeführt. [Winken]

Aufgrund des 50%-Kernkraftstromanteils bei eon sind die CO2-Emmissionen mit nur etwa 15 Gramm CO2 pro erzeugter Kilowattstunde Strom auch noch besonders niedrig (bezogen auf die 50% Kernkraft-Strom). Ein Kohlekraftwerk (die anderen 50%) emittieren doch glatt das 50- bis 80-fache (!!) an CO2. [Boah!]

Natürlich wäre es mir lieber, ich könnte mir den Strom (wie z.B. ein Auto oder eine Kiste Wein) in Frankreich kaufen - der Strom kostet dort (beim Monopolisten & vor Steuern und Öko-Abgaben!!) etwa 1/3 weniger als bei uns. Warum wohl? [Schüchtern]

....ich hoffe doch sehr, dass mir die Möglichkeit des Stromkaufs bei unseren französischen, belgischen, tschechischen oder schweizerischen Nachbarn bis spätestens 2020 gegeben sein wird, denn dann gibt es in Deutschland nicht mehr die Möglichkeit inländisch erzeugten Kernkraftstrom zu kaufen. Bis dahin werden nämlich auf Betreiben der ehemaligen rot-grünen Regierung alle Kernkraftwerke in Deutschland abgeschaltet sein.

....aber sicher werden zwischenzeitlich all' die neuen Wind- und Solar-Stromerzeuger die entstehende Lücke kostengünstig und zuverlässig schließen. Bei Flaute oder Nachts verfeuern wir dann noch das per Pipeline angelieferte "preisgünstige" russische Erdgas - ansonsten fällt einfach mal öfters der Strom aus ("sparen" wird man das dann nennen)! [Lächeln]

[ 21. Dezember 2007, 23:35: Beitrag editiert von: Karl.Klammer ]
 
erstellt von terry_mccann (Benutzer # 818) am 24. Dezember 2007, 20:06:
 
kann ich bestätigen. wir haben heute dorthin gewechselt.

im moment ist die kilowattstunde sogar 2 cent billiger und die haben 2 jahre preisgarantie, wobei ich nicht ganz genau weiss, was damit gemeint ist:

ewieeinfach nimmt 16,71 cent und erhöht auch im januar nicht

aggerenergie nimmt ab januar dreiste 18,98 cent....

grundpreis ist bei beiden gleich.

also nix wie weg, ist nach aktuellem stand immerhin 100 euro billiger pro jahr bei unseren 5000 kwh verbrauch....

beim gas lohnt es aber nicht, da sind die aggerenergie mit bei den günstigsten, wenn ich richtig informiert bin

[ 24. Dezember 2007, 20:07: Beitrag editiert von: terry_mccann ]
 
erstellt von Felix Staratschek (Benutzer # 1520) am 25. Dezember 2007, 15:59:
 
Niemand würde Atomstrom kaufen, würden alle Steuergelder, die in die Atomkraft gesteckt wurden und werden auf den Strompreis umgelegt. Bei den regenerativen Energien ist dies jedoch zum Teil der Fall.

Beim Wechsel muß man auch eins bedenken: Stärkt man mit seinem Wechsel wieder neuen Monopole, die, sobald andere aus dem Markt ausscheiden, die Preise anziehen?

Und den Atomkraftwerken fehlt die volle Haftpflichtversicherung, sie sind für die Konzerne Gelddruckmaschinen, da diese für deren Rückbau steuerfrei Geld zurück legen müssen, welches aber auch für andere Zwecke genutzt werden kann und dann steuerfrei wieder aufgefüllt werden kann.

Atomstrom belastet die Umwelt enorm! Alleine die Gewinnung des Uran (weniger als 0,1% Anteil im uranhaltigen Gestein) ist mit radioaktiven Emissionen verbunden. Die Abfälle sind hochtoxisch und müssen für viele 100.000 Jahre sicher entsorgt werden! Für uns ist es ein Glück, das die Neandertaler vor 50.000 Jahren keine Atomkraft hatten.

Unser großes Problem ist die korrupte Politik, da Korruption immer eingesetzt wird, um Lösungen zu verhindern, die besser sind und für die sich Politiker und andere Entscheiden würden, wenn diese nicht materiell zu einer andere Entscheidung bewogen würden.

Beispiele solcher Konzernaktivitäten stehen hier:
www.vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/tricks-der-konzerne.html

Atomkraft kann die Energieprobleme der Welt gar nicht lösen, weil deren Anteil daran schon heute zu unbedeutend ist. Sie schafft aber Probleme für Jahrtausende. Die Konzerne, die die Entwicklung und den Umstieg auf regenerative Energien verhindern oder verzögern (oder jetzt nur widerwillig auf den Zug springen, um im Geschäft zu bleiben) sollte man jetzt nicht wegen einiger weniger Cent Preisunterschied unterstützen.

Ohne Korruption wäre vor Jahrzehnten die Entscheidung gefallen, statt der Kernkraft der Konzerne Anreize zum Energiesparen zu schaffen und eine regenerative, meist dezentrale Energieversorgung aufzubauen.

[ 25. Dezember 2007, 16:03: Beitrag editiert von: Felix Staratschek ]
 
erstellt von Karl.Klammer (Benutzer # 1678) am 25. Dezember 2007, 22:26:
 
Zitat:
Original erstellt von terry_mccann:
beim gas lohnt es aber nicht, da sind die aggerenergie mit bei den günstigsten, wenn ich richtig informiert bin

.....nöö, es sind dort genau 2 Cent pro cbm Gas weniger als beim lokalen "Grundversorger" und ich hoffe doch etwa 50 - 100 Euro pro Jahr einsparen zu können....also (in meinem Fall) etwa doppelt so viel, wie beim Strom. [Ha!]

.....aber mal zurück zum Strom - in Frankreich hätte ich (hätten wir) etwa 350 - 450 Euro pro Jahr weniger zu zahlen - trotz "korruptem Staatsmonopol"! [Schüchtern]
 
erstellt von Karl.Klammer (Benutzer # 1678) am 26. Dezember 2007, 00:03:
 
Zitat:
Original erstellt von Felix Staratschek:
Und den Atomkraftwerken fehlt die volle Haftpflichtversicherung,

Diese und weitere Ihrer Behauptungen entsprechen den in Deutschland gängigen und weiten Teilen unserer Medien aufgenommenen Klischees - dennoch möchte ich klarstellen:

"Die Inhaber (Betreiber) von Kernkraftwerken (KKW) haften unbegrenzt mit ihrem gesamten Vermögen für alle von diesen etwa verursachten Schäden. Für Schäden bis zu einer realistischen Höhe müssen sie sich versichern („Deckungsvorsorge“). Ein katastrophaler Unfall wie in Tschernobyl ist bei deutschen Kernkraftwerken praktisch ausgeschlossen......."

Vielleicht lesen Sie hier weiter:
www.energie-fakten.de/pdf/recht-versicherung.pdf

Anmerkung: Eigentlich war ich schon mit meinen vorangegangenen Ausführungen OFF TOPIC und man sollte ggf. einen gesonderten Beitrag zu diesem Thema starten um alle dargelegten Behauptungen zu beleuchten.

Ich wollte darstellen, dass unsere jüngsten Sparbestrebungen beim Stromanbieter auch aufgrund unseres spezifischen nationalen "Energiemixes" und der bis dato gewachsenen politischen Aktivitäten der Bundesregierung(en) in der Energiepolitik Aktualität bekommen haben.

Keineswegs hatte ich die Absicht einem nimmermüden Vertreter einer Zehntelprozent-Partei einen Steigbügel zur abermaligen Wiederholung seiner in diesem Forum hinreichend bekannten Beiträge zu reichen.


[ 26. Dezember 2007, 00:05: Beitrag editiert von: Karl.Klammer ]
 
erstellt von Felix Staratschek (Benutzer # 1520) am 27. Dezember 2007, 16:18:
 
www.klima-aktiv.com/article135_5252.html

Übrigens: Was hätten bloß die Franzosen im Supersommer gemacht, wenn alle EU- Staaten soviel AKW- Stromanteil gehabt hätten? Wo hätten die den Strom zukaufen können für ihre aus Wassermangel ageschalteten Reaktoren. (z.B. FAZ 26.07.2006)
 
erstellt von Karl.Klammer (Benutzer # 1678) am 06. Januar 2008, 23:42:
 
Zitat:
Original erstellt von Felix Staratschek:

Übrigens: Was hätten bloß die Franzosen im Supersommer gemacht, wenn alle EU- Staaten soviel AKW- Stromanteil gehabt hätten? Wo hätten die den Strom zukaufen können für ihre aus Wassermangel ageschalteten Reaktoren. (z.B. FAZ 26.07.2006)

.......das im Hinblick auf eine CO-2-Minimierung und Energieeffizienz-Maximierung seit mehr als 20 Jahren vorbildlich planende Frankreich wäre im Sommer 2003 wohl mit der eigenen Kraftwerkskapazität klargekommen - Probleme machte seinerzeit wieder einmal das kernkraftfreie Italien und dessen stromfressende Klimaanlagen.

.....soll heißen: Von dem was Frankreich aus Deutschland "zukaufte" hat es gleichzeitig einen großen Teil solidarisch nach Italien (und auch Spanien) abgegeben. Ein bißchen konnten aber auch auch die schweizerischen Kernkraftwerke noch beisteuern bzw. durchleiten.

WIKIPEDIA (von heute) dazu: „Italien hat den Atomausstieg innerhalb von nur drei Jahren abgeschlossen. Nach der Katastrophe von Tschernobyl 1986 gab es ein Referendum, mit dem der Atomausstieg beschlossen wurde. Von 1987 bis 1990 wurden alle vier Kernkraftwerke Italiens abgeschaltet. Italien importiert derzeit allerdings einen großen Teil seines Strombedarfs. So belief sich der Nettoimport Italiens im Jahr 2004 auf knapp 16% der gesamten Nettostromerzeugung des Landes. Einen erheblichen Anteil an den Importen haben Atomstrom aus der Schweiz und aus Frankreich.“

.....Italien "erspart" sich seit seines „Atomausstiegs“ durch Stromzukäufe vorwiegend in Frankreich Kapazitäten in der Größenordnung von 4 Kernkraftwerken (die man ja zuvor nach Gutmenschlerart abgeschaltet hatte).

.....das Ganze ist übrigens eine VORSCHAU auf die kommende Situation im Deutschland der Jahre spätestens nach 2020 - nämlich dann, wenn unsere Kernkraftwerke NICHT mehr einspeisen werden.

.....und/oder glaubt jemand im Ernst ein Industrieland wie D kann es sich leisten bis dahin (2020) die Basis seines Bruttosozialsprodukts (das ist beim Strom der Regel- und Spitzenenergieverbrauch ) von Sonne und Wind abhängig zu machen??? Was mag dann wohl die Folge sein.......??

...... und schließlich -werter Herr Staratschek- wurden seinerzeit (2003 im Sommer) einige französischen Kernkraftwerke gedrosselt (!!) und nicht abgeschaltet (wie die Allianz der Grünlüge es unablässig behauptet) ....so gab/gibt es z.B. in Blaye am Auslauf der Gironde absolut keinen Anlass zum herunterregeln - oder ?

....wenn allerdings anhand er regierungsamtlichen aber oft fehlgeleiteten Aktivitäten zur Dämpfung der Folgen des Klimawandels immer noch irgend jemand meint unsere Strompreise seit ca. 2000 müssten so bleiben wie sie sind, dann..... [Schüchtern]

[ 07. Januar 2008, 00:07: Beitrag editiert von: Karl.Klammer ]
 
erstellt von Balthi (Benutzer # 1384) am 10. Januar 2008, 12:30:
 
Nach Angaben des unabhängigen Internet-Verbraucherportals Verivox müssen über zehn Millionen Haushalte für Strom in diesem Jahr mehr bezahlen. Gemessen an einem Musterhaushalt mit 4000 Kilowattstunden pro Jahr, entspricht die Teuerung durchschnittlich 7,5 Prozent oder 61 Euro pro Jahr (siehe Grafik). Die Energieversorger führen als Begründung unter anderem die gestiegenen Rohstoff- und Beschaffungskosten sowie die staatlichen Abgaben an.

Dabei sind die Preisentwicklungen in den Bundesländern sehr unterschiedlich. Am härtesten trifft es im neuen Jahr die Stromkunden in Bayern: Der Musterhaushalt zahlt nach Verivox-Angaben im Schnitt 75 Euro mehr für Strom. Deutlich teurer wird es auch für Verbraucher in Hessen. Dort steigt die jährliche Stromrechnung im Schnitt um 72 Euro. Keine Preiserhöhungen gibt es den Angaben nach in Berlin, Bremen und Hamburg.
Keine sinkenden Preise in Sicht
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) geht davon aus, dass die Strompreise sich noch weiter erhöhen. "Ich glaube nicht, dass die Preise jetzt kurzfristig sinken werden. Im Gegenteil", erklärt die Abteilungsleiterin für Energie, Claudia Kemfert. Als Voraussetzung für sinkende Preise nannte sie einen Ausbau der Netze in Europa, um wirksamen Wettbewerb zu schaffen, und eine europäische Regulierungsbehörde, die die Preise beaufsichtigt.

In puncto Preiskontrolle hat sich zum Jahresbeginn zumindest in Deutschland etwas getan. Im Bundeskartellamt hat zum Jahresbeginn die Abteilung "Missbrauchsaufsicht bei Strom, Gas und Fernwärme" ihre Arbeit aufgenommen. Grundlage ist eine Gesetzesänderung, die im Dezember 2007 in Kraft getreten ist und die den Kartellbehörden die Preiskontrolle vereinfachen soll. Im Zweifel müssen die Energieversorger belegen, dass ihre Preise nicht überhöht sind. Bislang sei der Wettbewerb auf den Gas- und Strommärkten "noch nicht ausreichend in Gang gekommen", erklärte Kartellamtspräsident Bernhard Heitzer. Intensiver als bisher gehe es jetzt darum, "unmittelbar zum Nutzen des Verbrauchers zu prüfen" und wettbewerbsgerechte Preise sicherzustellen.



Zwei Paar Stiefel
Der Strommarkt in Deutschland wird von den vier Konzernen RWE, E.ON, EnBW und Vattenfall Europe bei der Stromerzeugung dominiert: Nach Angaben des "Monitoringberichts 2007" der Bundesnetzagentur liegt der Anteil der vier Unternehmen bei der erzeugten Nettostrommenge im Jahr 2007 bei rund 90 Prozent. Allein E.ON und RWE kommen demnach auf 60 Prozent.

Bei Stromverkauf an den Endkunden sieht es anders aus: Laut Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) haben die vier Platzhirsche im Jahr 2005 nur knapp 50 Prozent der deutschen Haushalte direkt mit Strom versorgt - aktuellere Zahlen gibt es derzeit nicht.

Studie belegt Preisanstieg
Nach einer Studie, die die Grünen-Bundestagsfraktion in Auftrag gegeben hatte, sind die Stromrechnungen der deutschen Verbraucher zwischen 2000 und 2006 um 50 Prozent gestiegen. Für die Industrie stiegen die Strompreise im selben Zeitraum laut Medienberichten sogar zwischen 58 und 77 Prozent. Aus der Studie geht weiter hervor, dass die Strompreise heute unter dem Niveau von 1998 liegen würden, wenn sich Steuern und staatliche Abgaben auf den Strompreis inzwischen nicht auf etwa 40 Prozent erhöht hätten.


Netzkosten (Nettonetzentgelte inkl. Verrechnungsentgelte), Stromkosten (Strombezugskosten plus Versorgungsmarge), Abgaben (Konzessionsabgaben, EEG- und KWK-Zuschlag), Steuern (Strom- und Umsatzsteuer)

Dies sei eine Verdoppelung bei den Abgaben, sagte der Autor der Studie, Uwe Leprich von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes. Zugleich habe die Studie aber gezeigt, dass mit den Strompreisen auch die Profite der Energieversorger in Deutschland deutlich gestiegen seien. Seit 2002 konnten die vier Großen der Branche - E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall Europe - demnach ihre "Gewinne auf über 18 Milliarden Euro im Jahre 2007" steigern.

Wechsel kann lohnen
Verbraucherschützer, Bund der Energieversorger und Politiker raten den Bürgern, ihrem alten Energieversorger bei Preiserhöhungen die kalte Schulter zu zeigen. "Die Kunden können den Stromkonzernen die rote Karte zeigen, indem sie den Anbieter wechseln", sagte der Bundesumweltminister Siegmar Gabriel (SPD). Auch Kabinettskollege Michael Glos (CSU) kann den Unmut der Verbraucher verstehen: "Wenn die Strompreise steigen und gleichzeitig die großen Energieversorger Rekordgewinne einfahren, sorgt das für berechtigten Unmut", so der Wirtschaftsminister.


Vor dem Wechsel: vergleichen und aufpassen
Vor einem Wechsel benötigen Sie Ihren voraussichtlichen Jahresverbrauch. Den ermitteln Sie am besten anhand Ihrer letzten Stromabrechnung. Danach, so raten Verbraucherschützer, sollten Sie bei Ihrem aktuellen Anbieter nach möglichen neuen und günstigeren Tarifen sehen. Anschließend im Internet mit Stromverbrauch und Postleitzahl einen Angebotsvergleich einholen. Das geht beispielsweise kostenlos unter strommagazin.de, stromtarife.de, verivox.de oder billig-strom.de. Mit ausgedruckten bzw. zugeschickten Preistabellen und Musterverträgen lassen sich die Angebote vergleichen.

Darauf sollten Sie besonders achten:
• Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und das Kleingedruckte
• Laufzeit: nicht länger als ein Jahr
• Kündigungsfrist: nicht mehr als ein Monat
• Supersparangebote: Sind die Preise möglicherweise nicht kostendeckend kalkuliert, drohen Preiserhöhungen.
• Festpreisangebote mit Vorauskasse: Gehen die Unternehmen Pleite, ist ihr Geld weg. Verbrauchen Sie weniger als bezahlt, bekommen Sie in der Regel kein Geld zurück.
 
erstellt von Felix Staratschek (Benutzer # 1520) am 02. Februar 2008, 23:36:
 
Bericht aus Bergneustadt:
www.youtube.com/watch?v=T83AsFMRAM8&feature-related

Bsp. aus anderen Regionen:
www.youtube.com/watch?v=cdCoKZYKEsE&feature-related
www.youtube.com/watch?v=VDiPXcwdM3E&feature-related
 
erstellt von Karl.Klammer (Benutzer # 1678) am 07. Februar 2008, 23:14:
 
Zitat:
Original erstellt von Felix Staratschek:
Bericht aus Bergneustadt:.........

Hallo Herr Staratscheck,

Ihr Beitrag ist (mal wieder) OFF TOPIC: Diese Beitragsreihe wurde mit "...weiß jemand oder kennt jemand einen guten und preiswerteren Energieversorger als AggerEnergie...." eingeleitet. Und dann wollen Sie uns mit youtube-Filmchen erziehen und pflastern dabei sämtliche oberbergische Foren zu.

Solange die Fotovoltaik ("Solardächer") mit etwa 50 Cents pro Kilowattstunde von allen Stromkunden zwangsweise subventioniert wird, hat billiger 3-Cent-Strom aus Kernkraft und heimischer Braunkohle zunehmend weniger Chancen.

Das ist von den Öko-Gutmenschen politisch so gewollt - ich bin mal gespannt, was die Bevölkerung eines Industriestaates so macht, wenn ihre Stromversorgung nachhaltig kolabiert. Etwa 2015, vielleicht noch früher, werden wir es erleben.
 
erstellt von terry_mccann (Benutzer # 818) am 08. Februar 2008, 10:37:
 
Um mal wieder on Topic zu kommen:

Beim Gas ist mir nicht so ganz klar, wie ewieeinfach rechnet. Ich hab mal den Verbrauch vom vorletzten Jahr mit kaltem Winter genommen:

Grundpreis/Monat
7,91 Euro
Arbeitspreis/kWh
6,60 Cent
Verbrauch/Jahr
16.000 kWh
Kosten/Jahr
1150,92 €*

berechnet die Homepage mir dann.

Aber die Preise bei Aggerenergie sind völlig anders:

Grundpreis/Monat
12,50 Euro
Arbeitspreis/kWh
4,72 Cent
Verbrauch/Jahr
16.000 kWh
Kosten/Jahr
905,20 €*

Gerechnet habe ich: (12*12,50)+(16000*0.0472) , das müsste ja auf das Jahr bezogen stimmen, oder?

Hab mal bei EwieEinfach angerufen und gefragt, wo deren Zahlen herkommen, denn die sind ja völlig anders und finden sich bei Aggerenergie auch nirgendwo wieder. Und vor allem: Es wäre gute 200 Euro teurer für mich, wenn ich wechsele...

Kann das sein oder habe ich da einen Denkfehler?

[ 08. Februar 2008, 10:39: Beitrag editiert von: terry_mccann ]
 
erstellt von Felix Staratschek (Benutzer # 1520) am 15. Februar 2008, 05:57:
 
Zitat:
Original erstellt von Karl.Klammer:
Hallo Herr Staratscheck,

Ihr Beitrag ist (mal wieder) OFF TOPIC: Diese Beitragsreihe wurde mit "...weiß jemand oder kennt jemand einen guten und preiswerteren Energieversorger als AggerEnergie...." eingeleitet. .....

[/QB]

Was heißt hier "OFF TOPIC"? Die Überschrift ist "alternative Energieversorgung", und dazu passen die Beiträge. Natürlich kann man darüber streiten was man unter "guten Energieversorgern" versteht.

ich verstehe z.B. unsere Unternehmer nicht! Denen knallt im Sommer sie Sonne auf die Industriehallen, die werden z.T. furchtbar heiß. Solarzellen würden die Sonnenhitze abhalten, sich durch die Einspeisevergütung refinanzieren und nach Ende der Vergütungszeit weiter Strom liefern. Und da Strom nie umsonst sein wird und künftig eher weiter teurer werden wird, bringt den Unternehmen eine Solaranlage nur Vorteile. Und das schafft im Handwerk viele Arbeitsplätze.

www.youtube.com/watch?v=Q9Pj3A6sygE
www.youtube.com/watch?v=N1smKGDgZN0
 
erstellt von T.N.T. (Benutzer # 110) am 16. Februar 2008, 03:27:
 
Die sollten sich besser ein kleines Kernkraftwerk in den Keller stellen. Soviel Energie wie die Herstellung von Solarzellen kostet, lohnt das eh nich....

Also, wo gings hier zum billigen Atomstrom? [Breites Grinsen]
 
erstellt von Karl.Klammer (Benutzer # 1678) am 16. Februar 2008, 22:02:
 
Zitat:
Original erstellt von terry_mccann:
Um mal wieder on Topic zu kommen:
Aber die Preise bei Aggerenergie sind völlig anders:

Grundpreis/Monat
12,50 Euro
Arbeitspreis/kWh
4,72 Cent
Verbrauch/Jahr
16.000 kWh
Kosten/Jahr
905,20 €*

Gerechnet habe ich: (12*12,50)+(16000*0.0472) , das müsste ja auf das Jahr bezogen stimmen, oder?

Kann das sein oder habe ich da einen Denkfehler?

.....leider muss auch die Aggerenergie Mehrwertsteuer abführen. [Schüchtern]

Außerdem findet ab einer Anschlussleistung von 16kW ein kl. Preissprung statt, der ggf. zu berücksichtigen wäre.

Somit 16.000x0,0562+12x14,88=1.077,76 EURO

....uups, da kommt dann immer noch nicht die versprochene Ersparnis heraus!?

Nach meinen Recherchen berücksichtigt e-wie-einfach nicht den "neuen" sog. "Vollversorgungstarif" der Aggerenergie, sondern rechnet nach dem " Grundversorgungstarif ". [Durcheinander] Der Vollversorgungstarif ist ein purer "Online-Tarif"!

Ich werde diesbezüglich bei e-wie-einfach vorstellig werden. Wenn das so ist, dann wäre es ein geschickter Schachzug der Aggerenergie und für mich langfristig ein Grund zum Rückzug.

Sofern sich was klärt, werde ich hier berichten.

Danke für den Hinweis werter terry!

Es grüßt

Karl

[ 21. Februar 2008, 22:18: Beitrag editiert von: Karl.Klammer ]
 
erstellt von Karl.Klammer (Benutzer # 1678) am 16. Februar 2008, 23:40:
 
Zitat:
Original erstellt von T.N.T.:
Die sollten sich besser ein kleines Kernkraftwerk in den Keller stellen. Soviel Energie wie die Herstellung von Solarzellen kostet, lohnt das eh nich....

Also, wo gings hier zum billigen Atomstrom? [Breites Grinsen]

Stimmt voll und ganz.

Übrigens [off topic]: Im nicht gerade sonnenverwöhnten Städtchen GALENA in Alaska wird wohl bald ein kleines 10-MW-Mini-Kernkraftwerk gebaut. Nein - deutsche Unternehmen können sowas nicht mehr bauen; die japanische TOSHIBA hat einen 4S-Minireaktor konstruiert (4S = SuperSafe&Simple).

Da reicht eine Füllung etwa 30 Jahre lang für etwa 1000 Haushalte (je nach Strom- & Wärmebedarf) und man kann endlich die Ruß- und CO-2-spuckenden Dieselmotoren abstellen........

Details zum Projekt

Es grüßt
Karl
 
erstellt von terry_mccann (Benutzer # 818) am 17. Februar 2008, 09:02:
 
gern geschehen. lass mal hören, ob du was rausbekommen hast.

ich hab insgesamt 3 mal da angerufen, in der hoffnung, dass ein anderer hotliner mehr weiss, aber es kam jedes mal ein schulterzucken dabei raus, obwohl ich denen gesagt hatte, dass sie damit einen ganzen Kreis mit potentiellen kunden verlieren....

die 16 KW waren im kalten Winter, letztes Jahr waren es viel weniger und dieses jahr bleiben wir auch noch drunter, denke ich....

[ 17. Februar 2008, 09:04: Beitrag editiert von: terry_mccann ]
 
erstellt von terry_mccann (Benutzer # 818) am 17. Februar 2008, 09:20:
 
kleiner gag am rande: die seite der aggerenergie scheint gehackt worden zu sein, wenn ich den link von karl oben anklicke (grundversorgungstarif), lande ich auf einer seitre namens as-trec, die stark nach irgendwas windigem aussieht....
 
erstellt von terry_mccann (Benutzer # 818) am 18. Februar 2008, 13:53:
 
Kein Gag am Rande, Seite wurde nicht gehackt, sondern Klammers Karl hat einmal zu viel http im Link stehen.... ;-)
 
erstellt von Karl.Klammer (Benutzer # 1678) am 21. Februar 2008, 22:20:
 
Zitat:
Original erstellt von terry_mccann:
Kein Gag am Rande, Seite wurde nicht gehackt, sondern Klammers Karl hat einmal zu viel http im Link stehen.... ;-)

[Boah!] ......repariert! [Winken]

Zitat:
Original erstellt von terry_mccann:
die 16 KW waren im kalten Winter, letztes Jahr waren es viel weniger und dieses jahr bleiben wir auch noch drunter, denke ich....

Die 16 kW, die ich meine, sind die Anschlussleistung [in kW] und nicht der Verbrauch [in kWh]. Für jedes weitere kW (über 16 kW) nimmt die Aggerstrom 0,77 ct/Monat mehr beim Grundpreis. Bei 21 kW Anschlussleistung beträgt der Grundpreis dann z.B. 14,88 + 5 x 0,77 = 18,73 [Euro pro Monat].

[ 21. Februar 2008, 22:37: Beitrag editiert von: Karl.Klammer ]
 
erstellt von hohlspiegel (Benutzer # 2076) am 31. Mai 2008, 20:47:
 
Hallo wertes Forum,

die Stromdiskussion interessiert mich. Ich habe heute gelesen: Die RWE denkt über einen CO2-armen Stromtarif aus 100%-KERNKRAFT nach.

Da die Gestehungskosten frei Kraftwerk bekanntlich gut unter 4 ct/kWh liegen, ist mit einem sehr günstigen Endpreis zu rechnen.

Ich werde dabei sein und bin mal gespannt wieviele Mitbürger noch? [Breites Grinsen]
Das wird eine "Abstimmung mit den Füßen". [Ha!]

Gar nicht auszudenken, wie all' die Gutmenschen dann reagieren...... [Boah!]
.....aber ich bin mir auch sicher die deutsche Qualitätspresse sowie die politsch korrekten Medien werden die RWE rechtzeitig in die Schäm- und Schmuddelecke manövrieren.

Schön wäre es heute schon, wenn ich meinen Strom (wie fast jede andere Ware)in Frankreich kaufen könnte: Dort ist der Strom VOR Steuern und Abgaben satte 33% billiger als bei uns (warum wohl??).

Aufgrund des EEG-Gesetzes (die Franzosen und der Rest der Welt subventionieren z.B. die unwirtschaftliche Solarvoltaik nicht) ist die Preisschere beim Endpreis sogar noch größer.

Allein im letzten Jahr hätte ich mehr als 300 EURO "gespart" und etwa 3.000 kg CO2 wären
nicht erzeugt worden - nur, weil die Franzosen -seit Jahrzehnten- bei diesem Thema anders Denken und Handeln als unsere geniale Politik.

......und dümmer als wir Deutschen sind die Franzosen, die Schweizer, die Engländer,
die Belgier, die Niederländer, die Finnen, die Italiener, die Chinesen, die Inder......doch
auch nicht - oder??

Ich freue mich auf den Tarif!! [Lächeln]

Es grüßt Euch der

hohlspiegel
 
erstellt von T.N.T. (Benutzer # 110) am 31. Mai 2008, 22:25:
 
Lass solches unkeusches Geschwätz blos nicht den Ökoterroristen Felix S. hören... [Breites Grinsen]
 
erstellt von Felix Staratschek (Benutzer # 1520) am 19. Dezember 2008, 10:08:
 
Auch das sollte man beim Stromkauf bedenken:
www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr51-vom-15122008/kinderkrebs-in-der-umgebung-deutscher-kernkraftwerke/ Ist Atomstrom diesen "Preis wert"?

Oder ist das den preis wert:
www.atomausstiegselbermachen.de
 
erstellt von Nitro (Benutzer # 2020) am 20. Dezember 2008, 22:42:
 
Wobei ich jedoch mal klarstellen muss, dass sich Deutschland in der schlimmsten Wirtschaftskrise seit 1930 einen Streit um die Frage der Energieversorgung ebensowenig leisten kann wie den ständigen zwecklosen Widerstand der staatsfeindlich eingestellten Stadtguerillieros gegen den Erhalt der dringend beötigten Schieneninfrastruktur.

Zitat:
die Franzosen und der Rest der Welt subventionieren z.B. die unwirtschaftliche Solarvoltaik nicht
Stimmt nicht ganz, regenerative Energien sind schon sehr wichtig.

Aber auch Felix sollte daran denken, dass nur der richtige Mix aus preiswerter Kernkraft und der heimischen Braunkohle uns vor dem Stromkollaps bewahren kann.

Nochmal, in der desolaten Wirtschaftslage hierzulande können wir uns den Luxus eines Streits um die "beste" Stromquelle par tout nicht leisten.

Zitat:
Übrigens [off topic]: Im nicht gerade sonnenverwöhnten Städtchen GALENA in Alaska wird wohl bald ein kleines 10-MW-Mini-Kernkraftwerk gebaut. Nein - deutsche Unternehmen können sowas nicht mehr bauen; die japanische TOSHIBA hat einen 4S-Minireaktor konstruiert (4S = SuperSafe&Simple).

Da reicht eine Füllung etwa 30 Jahre lang für etwa 1000 Haushalte (je nach Strom- & Wärmebedarf) und man kann endlich die Ruß- und CO-2-spuckenden Dieselmotoren abstellen........

Details zum Projekt

Es grüßt
Karl

Ganz meine Meinung - Minikernreaktoren in Blockheizkraftwerken und Transportfahrzeugen wären bei richtiger Handhabung kein Problem, wäre da nicht die mächtige arabisch-persische Ölmafia, welche uns ihr schmutziges dreckiges Öl zwangsverkauft. Das ist meiner Meinung auch der wahre Grund, warum es so viele Politiker gibt, die unsere Bahn kaputt machen wollen: weil die Bahn nunmal der Hauptgegner der rußenden Scania-Monster auf unseren Straßen ist, ohne deren masiven Gebrauch die geldgeilen Ölmilliardäre ihren schmutzigen Sondermüll nicht an uns teuer verticken könnten.

[ 20. Dezember 2008, 23:06: Beitrag editiert von: Nitro ]
 
erstellt von Karl.Klammer (Benutzer # 1678) am 31. Dezember 2008, 01:33:
 
Zitat:
Original erstellt von Felix Staratschek:
Auch das sollte man beim Stromkauf bedenken:
www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr51-vom-15122008/kinderkrebs-in-der-umgebung-deutscher-kernkraftwerke/ Ist Atomstrom diesen "Preis wert"?[/URL]

....die alternative Meinung zu dieser "manipulierten Krebsstatistik" einfach mal HIER in Ruhe durchlesen......

ergänzend:

1. Warum hat man eigentlich nicht die Leukämie-Häufigkeit bei Kindern auch im Umfeld von Kohlekraftwerken oder Müllverbrennungsanlagen vergleichend mit untersucht?

Wurde das "vergessen" oder will man das nicht wissen?
Das ist doch äußerst unwissenschaftlich - oder?

Das interessiert mich als Wiehler aber hochgradig, weil wir (und unsere wenigen Kinder) z.B. die Emissionen der Kölner und der Leverkusener Müllverbrennungsanlage (Stichwort: Dioxin & Mülltourismus aus Neapel) sowie der Kölner Öl-Raffinerie, sowie der Rheinbraun-Kraftwerke aufgrund der hiesig bevorzugt zu beobachtenden Windrichtung immittieren dürfen.

Ein CO-2-freies Kernkraftwerk der 4. Generation zur Stromerzeugung (z.B. für akkubetriebene & emissionsfreie Elektroautos) wäre mir da aber lieber.
.
.

2. Bei wissenschaftlich korrekter Vorgehensweise hätte man das KKW Krümmel NICHT in die Studie aufnehmen dürfen , da es ein bekanntes "Leukämie-Cluster" war.

OHNE die Krümmel-Daten wäre die Arbeitshypothese der Studie jedoch NICHT widerlegt worden! Konsequenz: Die Studie wäre ein weiterer Fall für die Mülltonne gewesen.

Zur Info: Weltweit sind mehr als 240 "Leukämie-Cluster" bekannt; davon liegen 4 in der Nähe von Kernkraftwerken......
.
.
Werter Herr Staratschek:
Selbst der Gründervater von GREENPEACE -PATRICK MOORE- befürwortet seit geraumer Zeit die friedliche Nutzung der Kernkraft. Er sieht es als wegbereitenden Irrtum an, nicht von vornherein zwischen zerstörerischen AtomWAFFEN und den Vorteilen kontrolliert genutzter KERNKRAFT unterschieden zu haben.

|siehe hier| und |hier|

Ich denke es ist eine (eigentlich nur noch in Deutschland zu beobachtende) Scham vor der Offenbarung einer Lebenslüge in den Reihen der Atomkraft-Nein-Danke-Generation. Deren vortrefflich alimentierte Vertreter sind insbesondere in den Medien und den Schulen der Nation in Überzahl vorzufinden und prägen (noch) was allseits "Meinung" zu sein hat.

In etwa 20 Jahren werden unsere Kinder sich aber fragen, warum gerade ein einst so intelligentes Volk wie die Deutschen, sich so viele Steine in den Weg hat legen lassen.

So werden mehr als 80% der in diesen Tagen unter grandioser Verschwendung von Volksvermögen und sonstiger energiefressender Ressourcen verbauten Solarkollektoren bis dahin erblindet sein oder schon den Weg in die Schrottpresse gefunden haben.

Nachprüfung von Wirtschaftlichkeit?
...ih wo, das sind doch Steuergelder.
Kein Politiker, der das zu verantworten hatte, ist dann noch zur Rechenschaft zu ziehen -> weil bestens versorgt, sind sie abgetaucht ins Altenteil.

Kernkraftstrom ist (heute!) in unserem Land (bei Ansatz marktwirtschaftlicher Kriterien und ganzheitlicher Kostenrechnung!) 50-mal preiswerter als fotovoltaisch erzeugter & subventionierter (Solar-) Strom.

Es grüßt

Karl
.
.
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P.S. ....uns steht eine Wirtschaftskrise bevor
wahrscheinlich werden bald Viele in unserem Volk genau diese Sache mit etwas spitzerem Bleistift rechnen (müssen), alles genauer hinterfragen und schließlich Risiko & Nutzen wie alles im Leben realistisch miteinander abwägen.

...(dann aber) schade um die verlorene Zeit & Kompetenz in der Sache!

[ 31. Dezember 2008, 01:56: Beitrag editiert von: Karl.Klammer ]
 
erstellt von T.N.T. (Benutzer # 110) am 31. Dezember 2008, 19:07:
 
Jetzt komm hier mal nicht mit Fakten, damit können unsere Ökosozis nun gar nicht umgehen - die müssen vorher gefärbt und auf Dienlichkeit zur "Sache" geprüft werden...
 
erstellt von Karl.Klammer (Benutzer # 1678) am 07. Februar 2009, 23:49:
 
[Lächeln] Hallo,

es gibt Hoffnung auch künftig noch PREISwerten STROM zu jeder Tag und Nachtzeit, bei trübem Wetter und auch bei anhaltender Windflaute beziehen zu können und dabei sogar CO-2-frei erzeugt. Den Brennstoff gibt's für wenig Geld bei fairen (weil nicht erpressenden) Lieferanten. [Winken]

Das Vorbild Schweden gibt uns Deutschen nun erneut den Leitgedanken zum Ausstieg aus der Kernkraft.

10 (in Worten: ZEHN !) Kernkraftwerk- Aus- und Neubauten sind geplant. Finnland, Großbritannien, Italien, Frankreich und.......... bauen NEU.

Hoffentlich nimmt man sich nun auch bei uns beim Ausstieg vom Ausstieg ein Vorbild.

...aber Deutschland ist da anders gestrickt - durch seine mediendurchsetzende Intelligenzia oft destruktiv.

Wir isolieren uns da zusehends und hängen uns verhängnisvoll AB. [Verärgert]

Mal sehen welche Sau da noch bis zur nächsten Wahl durch's Dorf getrieben wird....

Es grüßt

Euer Karl
.
.
.

...ach ja..

P.S.: Merke, für jedes Windkraftwerk MUSS für die Flaute ein schnell hochfahrbares Gaskraftwerk bereitstehen.....sonst gehen Mama und Papa zur Arbeit und Nichts geht mehr. [Boah!]

Der Wind geht immer? PUSTEKUCHEN [Ha!] !

Der GESAMT-Aufwand für Windkraftanlagen (Material, Bau und Wartung) ist CO-2-frei sowie natur-und landschaftschonend? PUSTEKUCHEN [Ha!] !

Der GESAMT-Aufwand für fotovoltaische Anlagen (Material, Bau und Wartung) ist CO-2-frei sowie natur-und landschaftschonend? PUSTEKUCHEN [Ha!] !

....ohne die Stromverbraucher-Subventionen (bisher insges. über 90.000.000.000 EURO (= 1090 EURO pro Bundesbürger !!) wären da in unseren "sonnenverwöhnten Breiten" für die "scheinbar Erneuerbaren" schon lange die Lichter aus.
 
erstellt von Felix Staratschek (Benutzer # 1520) am 08. Februar 2009, 17:29:
 
Zitat:
Original erstellt von Karl.Klammer:
[Lächeln] Hallo,

es gibt Hoffnung auch künftig noch PREISwerten STROM zu jeder Tag und Nachtzeit, bei trübem Wetter und auch bei anhaltender Windflaute beziehen zu können und dabei sogar CO-2-frei erzeugt.

Ach so! Uran muss nicht gefördert und bearbeitet werden, Kraftwerke müssen nicht gebaut werden und Endlager auch nicht kontrolliert werden.

Zitat:
Den Brennstoff gibt's für wenig Geld bei fairen (weil nicht erpressenden) Lieferanten. [Winken]
Aber die Lieferanten erpressen! Nämlich die Menschen in den Abbauregionen, wo die Leute durch radioaktive Stäube und freigesetzte Gase krank werden. Jedes AKW gibt Krypton ab: http://de.wikipedia.org/wiki/Krypton

Zitat:
Das Vorbild Schweden gibt uns Deutschen nun erneut den Leitgedanken zum Ausstieg aus der Kernkraft.

10 (in Worten: ZEHN !) Kernkraftwerk- Aus- und Neubauten sind geplant. Finnland, Großbritannien, Italien, Frankreich und.......... bauen NEU.

Die AKW- Lobby ist halt sehr stark.

Zitat:
Hoffentlich nimmt man sich nun auch bei uns beim Ausstieg vom Ausstieg ein Vorbild.
Haben wir einen Ausstieg? Wir haben einen Atomenergiegarantievertrag, der jederzeit geändert werden kann, wenn die CDU mal wieder ohne SPD regiert. Einen Ausstieg würde u.a. eine Primärenergiesteuer beschleunigen oder eine volle Haftpflichtversicherung.

Zitat:
...aber Deutschland ist da anders gestrickt - durch seine mediendurchsetzende Intelligenzia oft destruktiv.

Wir isolieren uns da zusehends und hängen uns verhängnisvoll AB. [Verärgert]

Die großen Konzerne betreiben viel "Greenwashing" Mit Alibiprojekten täuschen diese Umweltschutz vor und halten an den überkommenen Strukturen fest. Es geht aber auch anders: www.ews-schoenau.de

Zitat:
P.S.: Merke, für jedes Windkraftwerk MUSS für die Flaute ein schnell hochfahrbares Gaskraftwerk bereitstehen.....sonst gehen Mama und Papa zur Arbeit und Nichts geht mehr. [Boah!]
Aber sie müssen nicht raufgefahren werden, wenn es Wind oder Sonne gibt und dann wird CO2 reduziert. Darüber hinaus wäre ein Gleichstrom- Hochspannungsnetz sinnvoll, um Energie aus südlichen Regionen in den Norden zu bringen. Ahnliches kann Wasserstoffliefern. Speichertechniken können verbessert und ausgebaut werden und schon heute könnte der Bedarf halbiert sein, würde überall die beste Technik eingesetzt.

Zitat:
Der Wind geht immer? PUSTEKUCHEN [Ha!] !
Behauptet niemand. Aber globale Windstille ist selten. Im Rahmen der Wettervorhersage kann auch der Windstrom der nächsten Tage prognostiziert werden und man kann einplanen, welche weiteren Anlagen in betrieb gehen können. Holz oder Biogas und notfalls auch Erdgas und evt. die Sonne stehen zur Verfügung.

Zitat:
Der GESAMT-Aufwand für Windkraftanlagen (Material, Bau und Wartung) ist CO-2-frei sowie natur-und landschaftschonend?
Der der AKW anscheinend auch!

Zitat:
Der GESAMT-Aufwand für fotovoltaische Anlagen (Material, Bau und Wartung) ist CO-2-frei sowie natur-und landschaftschonend? PUSTEKUCHEN [Ha!] !
Zumindest läuft die Produktion jeder weiteren kwh ohne CO2. Laufen die Anlagen lang genug, rechnet sich das. Solarzellen könnten auf allen Süddächern angebracht werden. Problem ist nur, das man erst mal den Architekten die Himmelsrichtungen erklären muss.

Zitat:
....ohne die Stromverbraucher-Subventionen (bisher insges. über 90.000.000.000 EURO (= 1090 EURO pro Bundesbürger !!) wären da in unseren "sonnenverwöhnten Breiten" für die "scheinbar Erneuerbaren" schon lange die Lichter aus.

Als ob wir ein AKW hätten, wären da nicht enorme Subventionen geflossen, die bis heute anhalten. Hätte man von vornherein in Effizienz und regenerative Energieerzeugung gesetzt, bräuchten wir heute nicht über AKW diskutieren.
www.sonnenseite.com
 
erstellt von Nitro (Benutzer # 2020) am 13. Februar 2009, 01:23:
 
Nö, da muss ich dem Karl recht geben, auch wenn ich kein echter Freund der großen Ostereier bin. Wenn der Wind nicht da ist wenn man ihn gerade zur Stoßzeit ab 6 Uhr morgens braucht, muss extra eine Gasturbine die Spitzenlasten decken.

Ich bin weiterhin dafür, mehr Windgeneratoren auf den windigen Höhen zu bauen, nicht nur weil ich ein Windkraftwerk ästhetischer finde als eine häßliche Schnellstraße mit dreckigen Rußmonstern aus aller Herren Länder, sondern weil ein Teil der Grundlast durch den Wind gedeckt werden kann. Ganz ohne Atomkraft und die heimische Braunkohle würden jedoch bei uns die Lichter ausgehen.

Da die eisenbahnfeindlichen Politiker dieses Landes den Schienenverkehr eh nur noch in Form von elektrischem Kinderspielzeug akzeptieren, und Elektrifizierungen von restlos runtergewirtschafteten Eisenbahnstrecken die einzigen Investitionen in den Schienverkehr überhaupt darstellen, ist schon allein aus der Energiebilanz des Schienenverkehrs davon auszugehen, dass in der Konsumgesellschaft bei uns der Nettostromverbrauch weiter ansteigen wird und den Erhalt der alten AKW auch wenns mir nicht schmeckt unverzichtbar machen wird. Um nicht ständig mit dem Stromkollaps leben zu müssen, werden in Zukunft auch neue Kohlekraftwerke und ergänzend dazu Windenergieparks angelegt werden müssen.
 
erstellt von Felix Staratschek (Benutzer # 1520) am 29. Mai 2010, 11:43:
 
Der Atomphysiker Prof. Dr. Klaus Buchner zur Atomkraft und der EU:
http://gloria.tv/?media=79041
 
erstellt von Felix Staratschek (Benutzer # 1520) am 19. Juli 2010, 20:45:
 
Der große Bluff: Die falschen Versprechen der Atompolitik

Atomkraft - Ja, bitte! Die Bundesregierung will die Laufzeiten von Atomkraftwerken verlängern, den Ausstieg aus der Kernenergie rückgängig machen. Nur so könne eine günstige Stromversorgung garantiert und die Klimaschutzziele erreicht werden. 2010 ist das Jahr, in dem sich der Kampf um den Weg in die Energiezukunft entscheidet.
Die Dokumentation von Steffen Judzikowski und Christian Rohde zeigt Stationen der Debatte, beantwortet Fragen zu den zentralen gesellschaftlichen Konflikten und präsentiert dazu Argumente und Belege.

Video unter http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,1001633,00.html?dr=1
Text unter http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/20/0,1872,8078996,00.html
 
erstellt von Felix Staratschek (Benutzer # 1520) am 27. Juli 2010, 22:31:
 
Ökologische Tagesschau von Franz Alt:
http://video.google.com/videoplay?docid=-445051677675516264#
 
erstellt von Felix Staratschek (Benutzer # 1520) am 22. August 2010, 11:19:
 
Klimaschutz a la RWE und Co:
http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2010/0819/klima.php5

Besser:
www.atomausstiegselbermachen.de

Siehe auch hier, was Kommunen tunm können:
http://www.sonnenseite.com/index.php?pageID=6&article:oid=a16701&utm_source=Sonnenseite.com&utm_medium=Twitter&utm_term=Sonnenseite%2C+Franz+Alt
 
erstellt von Felix Staratschek (Benutzer # 1520) am 26. August 2010, 11:02:
 
http://bit.ly/aSdA1B

Die großen Orte Radevormwald und GM haben in absoluten Zahlen die geringste Solarstromerzeugung! Das ist ein doppeltes Armutszeugnis und dass wäre ein leichtes Handlungsfeld für die Wirtschaftsförderung und das Bauamt, hier durch gute Beratung zu mehr Wertschöpfung in Radevormwald zu sorgen.
 
erstellt von Felix Staratschek (Benutzer # 1520) am 22. Oktober 2010, 10:41:
 
Hückeswagen strebt Energiewende an!
http://www.rp-online.de/bergischesland/hueckeswagen/nachrichten/Energiewende-in-der-Kleinstadt_aid_921287.html
 
erstellt von Felix Staratschek (Benutzer # 1520) am 10. September 2011, 11:50:
 
Veröffentlicht 8. September 2011 von The Oil Drum , Archived 8. September 2011

Peak Oil, Peak Schulden, und die Konzentration der Macht

von Charles Eisenstein

Dies ist ein Gastbeitrag von Charles Eisenstein, Autor und Mitglied der Fakultät an Goddard College in Vermont.

Als Theoretiker der Peak-Oil-Problem aus der Perspektive der Suche nach einem Ersatz, der es uns ermöglichen, unsere derzeitigen Energie-Infrastruktur zu erhalten nähern, ist ihre Schlussfolgerung einer der Verzweiflung. Es kann viele Substitute für Öl als konzentrierte Form von speicherbare Energie, aber keiner von ihnen sind fast so gut wie Öl selber. Wer in den Status quo investiert würde, verständlicherweise, wie sie zu erhalten, aber es zeichnet sich ab, auch die am höchsten investiert, die den Status quo zum Scheitern verurteilt ist; dass es nur vorübergehend, und bei einem rasch steigenden ökologischen Kosten aufrechterhalten werden kann. Der Übergang vor uns ist nicht nur ein Übergang in Kraftstoffen. Es ist auch ein Übergang in die ganze Energie-Infrastruktur, sowohl physische als auch psychische, einen Übergang weg von großen Kraftwerken, die Verteilung Linien und dosiert Verbraucher; weg von kapitalintensiven Bohren, Raffination, Vertrieb und Verbraucher-Tankstellen. Ganz allgemein ist es eine Umstellung von Zentralisierung, Konzentration, und alle sozialen Institutionen, die zusammen mit ihm zu gehen.

Sowohl die Energie und das Geld-System auf die Akkumulation und Konzentration der Macht. Nicht nur unsere Energie-Infrastruktur, aber unsere dominante noch unsichtbare Art des Denkens über Energie, setzt ein zentralisiertes System zur Verteilung auf einem hochgradig konzentrierten Energiequelle basiert. Viele alternative Energietechnologien haben wenig Fortschritte, nicht gemacht, weil sie technologisch nicht realisierbar sind, sondern weil sie nicht in unserer gegenwärtigen physischen, finanziellen und psychologischen Infrastruktur passen.

Es besteht ein kausaler sowie eine metaphorische Parallele zwischen der Konzentration der Macht in Öl und in Geld. Eine konzentrierte Energiequelle, die gespeichert werden können, ermöglicht soziale und politische Macht in den Händen derer, die sie kontrollieren zu konzentrieren. Es erzeugt sehr unterschiedliche soziale Dynamik von einer Energiequelle, die universell verbreitet ist und ständig erneuert. Zum einen ist das Gewinnpotenzial des letzteren an sich weniger. Sobald Sie die Erdwärmepumpe oder der PV-Anlage verkauft haben, ist der Käufer autark, im Gegensatz zu den elektrischen Strom Verbraucher, die dosiert in alle Ewigkeit zu zahlen hat. Energieabhängigkeit und wirtschaftliche Abhängigkeit sind eng miteinander verknüpft.

Ein ähnliches Muster gilt in anderen Bereichen. In der Medizin, zum Beispiel, hat die universelle, endogene medizinische Wissen der vor einigen Jahrhunderten, die eingesetzt werden gemeinsame Unkraut als Medizin Weg zu einem System, in dem sowohl Wissen und pharmazeutische Medikamente gereinigt gegeben haben, abstrahiert, und konzentrierte sich in einem exklusiven Bereich. Es gibt wenig Gewinnpotenzial in Löwenzahn oder Klette, noch das Dorf herbalist oder Landarzt von damals zu viel Geld. Wir könnten die gleiche Analyse, um die Migration der gesetzlichen Leistung gelten ab dem informellen Community-basierte Mechanismen der Streitbeilegung an die zentrale, kodifiziert, und damit in gewissem Sinne konzentriert Mechanismen des Gesetzes. So auch für Bildung, Unterhaltung und Nachrichten.

In all diesen Bereichen ist jedoch der Trend zur zunehmenden Konzentration nähert sich seinem Höhepunkt, oder hat ihren Höhepunkt bereits überschritten. Der Gipfel zeigt sich in vielerlei Hinsicht. In einigen Bereichen spiegelt Ressourcenverbrauch, in anderen die Nachfrage Sättigung, in anderen ist es aufgrund der Technik. Zum Beispiel, was zum großen Teil auf das Internet, ist eine Flut von Dezentralisierung und Disintermediation Löschen des Producer / Consumer-Kluft in den Bereichen Nachrichten und Unterhaltung. Dass immer mehr unserer Zeit verbracht watching "Inhalt" von Amateuren produziert legt nahe, dass wir nähern uns "peak Hollywood", parallel zu Spitzenzeiten im Gesundheitswesen, Peak Verschmutzung, Peak Werbung, peak Fischerei und Peak Oil.

Es sollte nicht überraschen, da das Profitstreben der primäre Treiber zu diesen Gipfeln wurde, dass wir nähern einer Spitzenleistung im Bereich der Geld sowie ein Peak, dass wir nennen könnte "peak Schulden." Die Krise in Geld ist unausweichlich im Zusammenhang mit der Krise in allem anderen, weil die Lebensfähigkeit unseres Geldes hängt von Wachstum: die Umwandlung von Natur in Waren und Beziehungen in Dienstleistungen. Diese Umwandlung kann nicht viel weiter gehen, wegen Erschöpfung der Ressourcen und die Unfähigkeit der Gesellschaft und Biosphäre, um weiteren Schaden zu erhalten. Während ein Streitfall kann, dass das Wirtschaftswachstum vom Erdöl abhängig ist, funktioniert es auf steigenden Konsum von etwas abhängen. Seit Jahrzehnten oder Jahrhunderten, haben wir das Wachstum zunächst zu erfüllen gehalten, dann durch die Schaffung neuer Bedürfnisse, dann, indem sie nicht monetarisiert Kulturen und nicht-monetäre Bereiche unseres Lebens in die Geld-Domäne. Gemeinschaft, zum Beispiel, kann stripmined wie Kohle werden können: Drehen Sie die Funktionen des Erzählens, Streitbeilegung, Kinderbetreuung, Altenpflege, Erholung, Unterhaltung, in bezahlte Dienstleistungen. Aber in jedem Fall, materielle oder soziale, ist dieser Prozess an seine Grenzen. Wir sind in der Tat in eine Zeit des Peak Everything.

Die Krise in Geld, um die Krise in Energie, Umwelt, und alles andere zusammen. Die Schwierigkeit bei der Suche nach einem Ersatz für Öl, zum Beispiel, ist der Wirtschaftswissenschaften geboren. Stell dir vor, was wir konnten erreicht werden, wenn die Millionen von wissenschaftlichen Karrieren und Hunderte von Milliarden Dollar, die Erdöl und Kernkraft in den letzten fünfzig Jahren haben gewidmet hatte, anstatt in die Entwicklung "alternativer" Energietechnologien gegangen. Stellen Sie sich vor, zu Beginn der Umweltbewegung in den 1960er Jahren haben wir eine weltweite wissenschaftliche Anstrengung mehr, dass der Wettlauf ins All, um eine Verschmutzung-freie Gesellschaft zu schaffen gewidmet hatte ins Leben gerufen. Es geschah nicht, und das mit gutem Grund: es sei kein Geld in sie (angesichts der Art von Geld, das wir gehabt haben). Im Vergleich zu den Technologien von Big Energy, gibt es wenig Profit in den Alternativen getroffen werden. Die Alternativen sind nicht förderlich für das Wirtschaftswachstum, und wird nie in eine Geld-System, das zwingt, hängt von Wachstum gedeihen.

Sonnenlicht, Wind, Erhaltung, Geothermie und vieles mehr umstrittene Technologien wie die kalte Fusion, Bedini / Bearden Geräte und so weiter teilen sich eine wichtige Eigenschaft gemeinsam. Ihre Energiequelle ist mehr oder weniger allgegenwärtig, so dass Benutzer nicht abhängig sein eine laufende Versorgung mit knappen Treibstoff. Sie sind in einem wichtigen Sinn, reichlich vorhanden. Diese Funktion setzt sie im Widerspruch mit unserem Geld, das auf die Erstellung und Pflege der Knappheit ab. Um Gewinn von etwas, sagen Energie, muss es knapper: High-Tech-Medikamente, zum Beispiel, anstatt überall Unkraut und Volksmedizin.

Das Gleiche gilt für Informationen, damit die Anstrengungen der Musik, Buch, Film und Verlage künstliche Knappheit in digitaler Inhalte durch Kopierschutz und Recht des geistigen Eigentums zu schaffen. Sie kämpfen einen aussichtslosen Kampf: Wenn die Grenzkosten der Produktion für ein Produkt gegen Null geht, neigt der natürliche Preis Punkt gegen Null als auch. Die erste Kopie von Microsoft Word kostet Hunderte von Millionen Dollar zu produzieren, aber jedes weitere Exemplar kostet praktisch nichts.

Alternative Energiequellen sind ähnlich: Die Anschaffungskosten können (oder auch nicht) hoch sein, aber sobald die Installation abgeschlossen ist, werden die laufenden Kosten sehr gering oder gleich Null. Durch die Rückgabe Energie zu einem nicht monetären Bereich, sie tatsächlich zu wirtschaftlichen de-Wachstum beitragen. Denken Sie darüber nach, dass nächste Mal gelesen ökonomische Argumente, wie man "die Nachfrage stimulieren" und "neu entfachen Wirtschaftswachstum." In dem gegenwärtigen System, in der Abwesenheit von Wachstum, Intensivierung der Arbeitslosigkeit, Armut und die Polarisierung des Reichtums. Im gegenwärtigen System ist die wirtschaftliche Wohlergehen unvereinbar mit post-arme Energietechnologien.

Ein zynischer Beobachter mit Blick auf die Geschichte der Unterdrückung von alternativen Energietechnologien, könnte daraus schließen, den gleichen Versuch, eine künstliche Knappheit der Energie geschieht, wie es in digitaler Inhalte hat. Allerdings gibt es keine Notwendigkeit, Verschwörungstheorien Ort, es zu erklären, bloße Ökonomie genügen. Lassen Sie uns ein Beispiel betrachten.

Es ist nicht allzu schwer zu Häusern, die fast keine externe Stromquelle für Heizung und Kühlung benötigen bauen. Durch die Verwendung von Baustoffen der große thermische Masse, Geothermie und passive solare Prinzipien, könnte ein Haus, mit genügend PV (Photovoltaik) Macht, werden bequem unabhängig vom Stromnetz. Warum sind sie nicht als auf diese Weise gebaut?

Ein Grund ist sicherlich die Gewohnheiten und die Kultur der Bauindustrie, aber die wichtigsten Gründe sind finanzieller Natur. (1) Für den Anfang sind zukünftige Energieeinsparungen in der Regel nicht vollständig in ein Immobilien-Wertgutachten aktiviert. (2) Aber selbst wenn sie waren, unser Interesse-basiertes System, mit Diskontierung der zukünftigen Cashflows, nur motiviert die anfängliche Investition, wenn es Einsparungen generiert über dem Zinssatz. (3) Schließlich genießt das bestehende Energiesystem ein hohes Maß an versteckte Subvention durch die Externalisierung der ökologischen und sozialen Kosten.

Der erste Punkt ist leicht zu erklären: Angenommen, eine 2,5% Verzinsung, ist der Barwert (NPV) von $ 1.000 in jährlichen Energieeinsparungen $ 40.000. Selten jedoch, dass bescheidene Niveau der Energieeffizienz beitragen fast so viel, um ein Haus den Wert.

Was den zweiten Punkt, ist das, was ökonomisch rational: ein Haus für 200.000 $ kaufen und bezahlen $ 2.000 pro Jahr für Strom, oder ein Haus für 300.000 $ kaufen und bezahlen 200 Dollar pro Jahr für Strom? Angenommen, Ihre Hypothek ist bei 5% Zinsen, ist es viel mehr rational zu $ ​​2.000 pro Jahr für Strom zu zahlen, für immer und ewig. Auch wenn Sie nicht brauchen, leihen, können Sie verdienen mehr als 2% Zinsen auf das extra $ 100.000.

Drittens, der Preis für Benzin, Öl, Strom künstlich billig. Die Kosten der Umweltverschmutzung, Krieg, Ölunfälle, nukleare Unfälle, usw. sind nicht im Preis für eine Gallone Benzin oder einer kWh Strom wider. Sie sind auf die Gesellschaft und künftige Generationen abgeladen. Zum Beispiel, weil die Regierung muss die Kosten einer wahrhaft katastrophalen Ölpest oder nuklearen Unfalls zu bezahlen, sind die Unternehmen mit freien Versicherung tätig. Es ist kein Zufall, dass massive Risiken zentral-Energien-Anlagen zu begleiten. Big Energie kommt mit großen Risiken, wie auch die politische Macht, um die Kosten für diese Risiken zu sozialisieren. Die Leute beschweren sich, dass Solar-und Windenergie nur konkurrenzfähig, weil der Subventionen sind, aber konventioneller Energie genießt weit mehr Subventionen.

Diese Subventionen sind nicht das Ergebnis einer bloßen politischen Einfluss. Sie werden in unserem Geldsystem aufgebaut. Sofern und solange wir ein Geldsystem, dass die Internalisierung der Kosten Kräfte und eliminiert die Diskontierung der zukünftigen Cashflows haben, Big Energie wird immer wieder gerne einen Vorteil. Dieser Vorteil kann durch moralische Appelle und verschiedene Arten von Subventionen gemildert werden, aber wäre es nicht besser, das Geld mit der Art der Energie-System, das wir gerne sehen würde, und zwar die Art von Planeten, den wir sehen möchten auszurichten, so dass Güte und Profit müssen keine Gegensätze sein?

Was wäre ein Geldsystem, wie das aussehen? Vielleicht wäre es Modell das gemeinsame Merkmal der alternativen Energie-Systeme, die ich beschrieben habe. Anstatt Ursprung an ein Monopol Quelle, vielleicht wäre es universell in seiner Genese verteilt werden. Anstatt speicherbar in konzentrierter Form, vielleicht wäre es erfordern ständige Regeneration. Anstatt dass Zahlungen für seine Fortführung (dh über Zinsen), vielleicht wäre es ohne Kosten erzeugt werden.

In der Tat haben Geld-Systeme tragen einige oder alle dieser Funktionen vorgeschlagen worden, und wenn sie umgesetzt würden Bedingungen weit gesünder als bisher für die Entwicklung eines neuen Energie-Infrastruktur zu schaffen. Diese Systeme verinnerlichen sozialen und ökologischen Kosten, zur Wiederherstellung der commons, Gemeinschaften aufbauen, kehren Sie die Diskontierung der zukünftigen Cashflows, sind kompatibel mit einer stationären oder de-Wachstum Wirtschaft, beseitigen ökonomische Renten und systemisch entmutigen die Konzentration des Reichtums.

Mein Buch, Heilige Economics , legt ein solches System, oder eher eine Synthese aus mehreren von ihnen. Die grundlegenden Ideen sind nicht neu, aber, und sogar langsam auf dem Vormarsch in den Mainstream-Dialog als die Unausweichlichkeit des Peak-Debt wird nicht zu leugnen. Eine zentrale Idee ist, negative Interesse (auch als Standgeld bekannt), die Anhäufung rät, können Geld, um in der Abwesenheit von Wachstum zirkulieren, und ermutigt langfristiges Denken.

Weitere wichtige Teile des Puzzles sind commons-gedeckte Währung, lokale und bioregionalen Währung, des gegenseitigen Kredit-und P2P-Banking, Geschenk Wirtschaft, Verlagerung der Steuerlast weg vom Einkommen und auf Ressourcen und der Umweltverschmutzung, und eine soziale Dividende. Heute scheinen die meisten dieser Vorschläge sehr radikal, obwohl sie in den öffentlichen Diskurs in versteckten Formen sind. Zinsen, zum Beispiel, nähern sich Null und schauen, dort zu bleiben auf absehbare Zeit, so dass Investitionen mit sehr langen Amortisationszeiten mehr machbar. Einige Ökonomen, darunter Willem Buiter, Greg Mankiw, und Robert Hall, habe sogar gewagt, schlagen vor, Preise (nämlich die Fed Funds Rate) negativ.

Als alte Gewissheiten zusammenbrechen, was einst radikal wird der gesunde Menschenverstand. Jedoch verbissen unserer Ablehnung ist die vorliegende Energie-Infrastruktur zu Veralterung verurteilt. Das gleiche gilt für unsere finanzielle Infrastruktur, ja, die beiden sind untrennbar miteinander verbunden. Sie werden gemeinsam scheitern, aber auf der anderen Seite, während sie bleiben, die jeweils Requisiten bis die anderen. Das Geld-System übt einen unwiderstehlichen Druck auf alles und jedes in Geld zu verwandeln - zum Beispiel, der Alaska National Wildlife Refuge, die Alberta Ölsand, die Fähigkeit der Atmosphäre zu absorbieren Abfall - und mit jeder gelungenen Umbau, bekommt das Geld-System eine kurze Gnadenfrist. Aus dem gleichen Grund, beeilt sich jeder Stück Natur, dass wir vor Ausbeutung zu schützen kann der Untergang der Geld-Maschine.

Aus diesem Grund Bemühungen, die Energie-System zu reformieren müssen Hand in Hand mit Bemühungen um eine Finanzreform zu gehen. Weder ist vor dem anderen, jedes ist vielmehr eine andere Facette der gleichen Sache. Der Zusammenbruch eines jeden ist Teil der Zusammenbruch einer ganzen Art der Zivilisation, und eine ganze Weise des Seins, das dahinter steht, ist der Weg frei für die Entstehung einer neuen, im Einklang mit universellen Dynamik von Geburt, Tod und Transzendenz.

Man könnte diese Art des Seins, diese Art der Zivilisation, den "Aufstieg der Menschheit." Es war eine Zeit des Wachstums, der Herrschaft, der Zähmung der wilden und die Erweiterung der menschlichen Bereich; des Werdens der Herren und Eigentümern der Natur. Das Alter ist zu Ende, und eine neue Ära der Zusammenarbeit kreative Partnerschaft mit der Natur beginnt, in die wir verstehen, dass wir voneinander abhängig sind, nicht getrennt werden. Die Energie-System, und Geld-System, der Zukunft muss verkörpern diese neue Beziehung.
 
erstellt von NeuBüttinghauser (Benutzer # 2348) am 12. September 2011, 11:49:
 
Ist das mit Google übersetzt worden ? Das ist sowas von schlecht zu lesen, da bekommt ich Augenkrebs.

Der Originaltext wäre wohl besser gewesen
 
erstellt von Felix Staratschek (Benutzer # 1520) am 11. September 2013, 12:52:
 
Oberberg gehört ja zu den Schlusslichtern bei der Erzeugung erneuerbarer Energie. Ein gutes Video zeigt anhand Fakten und Konzepten, wie uns schwarz-gelb als Büttel der großen Energiekonzerne in die Irree führt.
http://www.youtube.com/watch?v=277ApvHNEQc&feature=youtu.be

Es geht um folgende Themen:

Schwarz-gelbe Bundesregierung will wegfallende Atomenergie durch Strom aus Braunkohle ersetzen.

Der vorgesehene Netzausbau dient nicht den Erneuerbaren Energien Sonne und Wind.

Auch ein gut ausgebautes Stromnetz kann bei Umstellung auf Erneuerbare Energien die Fluktuation von Wind- und Sonnenenergie ohne Speicher nicht ausgleichen.

Der Anstieg der Strompreise für die Haushaltskunden wird nicht nur durch die Befreiung der stromintensiven Industrie von der EEG-Umlage verursacht, sondern auch durch den Weiterbetrieb von Kohle und Atomkraftwerken.

Wie funktioniert der Spotmarkt der Strombörse?

Der Verkauf von Grundlaststrom auf dem Terminmarkt

Die EEG-Umlage im Merit-Order-Diagramm der Strombörse

Wie lässt sich der "Wälzungsmechanismus" graphisch darstellen?

Wer verursacht die negativen Spotmarktpreise und wie erhöhen sie die EEG-Umlage?

Zum "neuen Strommarkt-Design - Wer verursacht die Minder-Auslastung der modernen GuD-Kraftwerke?

Warum wird der Strom immer teurer?

Flugblatt "Wahl ohne Alternative: 100 Prozent Erneuerbare" zum Verteilen

Download unter http://www.sfv.de/artikel/flugblatt_wahl_ohne_alternative.htm


Flugblatt-Text:

Wahl ohne Alternative: 100% Erneuerbare Energien
Die Sonne liefert uns die erneuerbaren Energien, z.B. Solarenergie, Windenergie und Wasserkraft. Und zur vollständigen Versorgung gehören Stromspeicher.

Den Lügen der Stromlobby glauben wir nicht mehr!
Solaranlagen, Windanlagen und Stromspeicher werden immer billiger, je mehr man davon baut. Braun- und Steinkohle, Erdöl, Erdgas und Uran werden immer knapper und teurer, je mehr man davon verbraucht.

Schluss damit!
Atomkraftwerke gefährden uns alle und niemand will den strahlenden Müll haben.
Kohlekraftwerke verschlimmern den Klimawandel; jede Kilowattstunde aus Braunkohle setzt ein Kilogramm CO2 frei. Braunkohlekraftwerke sind nicht kompatibel mit Solar- und Windstrom. Ihr Strom verstopft die Stromnetze und zwingt Solar- und Windanlagen zum Abregeln. Atom- und Kohlestrom wollen wir nicht geschenkt, denn die Rechnung wird hinterher präsentiert.

Schnelleres Wachstum für Solar-, Wind- und Energiespeicheranlagen!
Je schneller wir Kohle- und Atomstrom loswerden, desto mehr Solar- und Windanlagen können gebaut werden. Das schafft zukunftssichere Arbeitsplätze.

Keine Fernleitungen von der Nordsee oder aus Südbayern!
Wir wollen ortsnahe Solar- und Windanlagen mit dezentralen Stromspeichern.

Wir lassen uns nicht für dumm verkaufen! CDU/CSU und FDP sagen “Energiewende” und bremsen sie gleichzeitig aus. Führende SPD-Politiker unterstützen die Braunkohleverstromung.

Wir wählen eine Partei, die 100 Prozent Erneuerbare Energien will.
 
erstellt von John Silver (Benutzer # 1210) am 11. September 2013, 21:52:
 
Mensch, was sind hier Ellenlange Beiträge entstanden,ganz nach deutschem Verklausolierungsmuster [Winken] . Ich halte mich lieber an die Einfachheit einer Nachricht : Lieber kaum vorhandene Sonnenenergie, oft vorhandene Windkraft und überall in der Tiefe ( z.B Eifel) vorhandene Erdwärme in der Kombination mit Braunkohle, Wasserkraft und Biokraftwerken ( Gülle etc.)mit einem gut ausgebauten Stromnetz, als von irgendwelchen Despoten abhängig zu sein, die uns den Gas- oder (und) Ölhahn zudrehen können,wenn es hart auf hart kommt und ihnen unsere Nase nicht (mehr) paßt.Dafür,finde ich,wären unsere Steuergelder gut investiert. Man müßte nur mal dran.....

[ 11. September 2013, 21:54: Beitrag editiert von: John Silver ]
 
erstellt von terry_mccann (Benutzer # 818) am 06. Oktober 2013, 10:05:
 
Das ist Staratschek Live, der ist auch völlig beratungsresistent, was das angeht. Seine zusammengesuchten Walls of Text sind hier überall zu finden....
 
erstellt von Felix Staratschek (Benutzer # 1520) am 10. Oktober 2013, 02:15:
 
Die Braunkohle ist wegen ihrer schwerfälligen Regelbarkeit kaum geeignet, die erneuerbaren Energien zu ergänzen. Als Brückenenergie, bis es genug preiswerte Speicher gibt, ist Erdgas sinnvoll. Das kann ja auch gespeichert werden und sogar an Stromüberschusstagen aus erneuerbarer Energie gewonnen werden.
 


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