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Autor Thema: Unglaublich ....
chriss
Mitglied
Benutzer # 44

Icon 1 erstellt am: 16. Juli 2003 22:09      Ansicht des Profils von chriss   Senden Sie eine eMail an chriss   Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Verenden von Tieren noch gefilmt

Die Leiterin des Tierheims Koppelweide, Heidelore Sondermann, ist entsetzt über die Brutalität eines Mannes, der sich bei ihr darüber beschwerte, dass zwei Kaninchen der Nachbarin in brütender Hitze verendet seien, der aber selbst den Todeskampf der Tiere noch gefilmt habe. Er habe dann noch die Dreistigkeit besessen, so Heidelore Sondermann, ihr mitzuteilen, dass er die Nachbarin nun anzeigen werde. Die Tierschützerin von der Koppelweide prüft inzwischen gemeinsam mit Kreisveterinär Dr. Franchy, ob der Mensch wegen unterlassener Hilfeleistung nicht selbst belangt werden kann.

Quelle: KSTA

Beiträge: 509 | Registriert seit: Aug 2001  |  IP: gespeichert
Kassandra
Mitglied
Benutzer # 142

Icon 1 erstellt am: 16. Juli 2003 22:36      Ansicht des Profils von Kassandra     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Als ich das heute morgen gelesen habe, war ich wie vor den kopf geschlagen. Wie pervers Menschen sein können, hier ist der Beweis. Und die Scheinheiligkeit, mit der man empört das anprangert, was man genüsslich im Bild festhält. Wo bleibt da das Mitgefühl mit der Kreatur? Wie verroht sind die Menschen inzwischen?
Beiträge: 973 | Registriert seit: Mrz 2002  |  IP: gespeichert
chriss
Mitglied
Benutzer # 44

Icon 1 erstellt am: 01. August 2003 13:50      Ansicht des Profils von chriss   Senden Sie eine eMail an chriss   Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Brutaler Fall von Tierquälerei

Mit einem besonders brutalen Fall von Tierquälerei mussten sich jetzt die Gerichte in Köln und Gummersbach beschäftigen. Ein Schreiner und ein Gerüstbauer sollen einem Rottweiler ohne Betäubung den Schwanz abgeschnitten haben. Anschließend wollten sie das Tier in der Kölner Zuhälterszene weiterverkaufen. Durch das Abtrennen des Schwanzes war der Hund nahezu besinnungslos vor Schmerzen, das Tier sei unerträglichen Qualen ausgesetzt worden, hieß es im Prozess. Weil der Rottweiler eine lange Wunde hatte und deshalb nicht wie geplant weiterverkauft werden konnte, war der Hund anschließend ausgesetzt worden. Eine Tierärztin fand ihn, die ihn behandeln- und retten konnte. Dem jetzt angeklagten Schreiner konnte eine Beteiligung an der Quälerei nicht nachgewiesen werden, wohl aber seinem Komplizen. Der hatte am Tatort in einem Waldstück bei Wiehl eine Lohnabrechnung mit seiner Adresse verloren. Er bekam 1 Jahr und 2 Monate Haft auf Bewährung.

Quelle: http://www.radioberg.de/nachrichten/

Beiträge: 509 | Registriert seit: Aug 2001  |  IP: gespeichert


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