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Autor Thema: wiehltalbahn
Friederrauch
Mitglied
Benutzer # 2051

Icon 5 erstellt am: 24. April 2008 12:59      Ansicht des Profils von Friederrauch   Senden Sie eine eMail an Friederrauch   Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Wem nützt die Wiehltalbahn?Sie verursacht nur kosten.Die Aussagen man kann zu Veranstaltungen und Events fahren ist ja wohl reiner Hohn,das kann ich auch mit dem Bus.Also meine Meinung stellt den Bahnverkehr ein damit endlich die Bahntrasse in Wiehl bebaut werden kann,da hat jeder Bürger etwas davon,und nicht nur die Hobby Eisenbahner
Beiträge: 52 | Registriert seit: Apr 2008  |  IP: gespeichert
Dr.Klöbner
Mitglied
Benutzer # 1000

Icon 6 erstellt am: 24. April 2008 20:26      Ansicht des Profils von Dr.Klöbner         Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Na das war ja mal ein wohlbedachter, vollkommen neuer und sehr sachlicher Beitrag.

MfG
Dr.Klöbner

Beiträge: 110 | Registriert seit: Okt 2004  |  IP: gespeichert
Felix Staratschek
Mitglied
Benutzer # 1520

Icon 1 erstellt am: 04. Mai 2008 12:36      Ansicht des Profils von Felix Staratschek   Senden Sie eine eMail an Felix Staratschek   Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Zitat:
Original erstellt von Friederrauch:
Wem nützt die Wiehltalbahn?

Politisch bedingt akut niemanden oder wenigen. Aber das kann sich jederzeit politisch bedingt ändern. Und diese Potentiale sind so groß, das die Bahn bleiben muß.

Zitat:
Sie verursacht nur kosten.
Niemand hat die Kommunen gezwungen die Bahnstrecke zu kaufen und damit die Wegesicherungspflicht zu übernommen. Die Strecke hätte ich als DB auch verkauft, wenn ich weiß, das rechtlich eine Stilllegung nicht möglich ist und die Pflichten auf den Käufer übergehen.

Zitat:
Die Aussagen man kann zu Veranstaltungen und Events fahren ist ja wohl reiner Hohn,das kann ich auch mit dem Bus.
Natürlich, aber es ist weniger schön und es müßten wohl zusätzliche Busse fahren. Aber: es ist ein ehrenamtlicher Verein der hier ein Angebot schafft und für so eine private Initiative ist das schon viel.

Zitat:
Also meine Meinung stellt den Bahnverkehr ein damit endlich die Bahntrasse in Wiehl bebaut werden kann,da hat jeder Bürger etwas davon,und nicht nur die Hobby Eisenbahner

Gibt es den abseits der Bahntrasse kein Bauland mehr?

Hier noch mehr Gründe für den Erhalt der Wiehltalbahn und anderer Bahnen:
www.oekologisch-demokratische-partei.de/dcforum/DCForumID38/220.html#1

Was sagte noch mal der FDP- Bürgermeisterkandidat von Waldbröl:

"Wir haben eine Eisenbahn in einem Gewerbegebiet liegen mit Anschluss an das europ. Schienennetz. Darum wird man uns eines Tages beneiden"

dumm nur, das sein Wiehler Parteikollege und Amtsinhaber nicht will, das man einmal Waldbröl und auch Wiehl beneidet.

Allerdings ist mit dieser Aussage für bürgerliche Wähler die FDP in Waldbröl m.E. akut die einzige mit gutem Gewissen wählbare Partei.

[ 04. Mai 2008, 12:49: Beitrag editiert von: Felix Staratschek ]

Beiträge: 341 | Registriert seit: Aug 2006  |  IP: gespeichert
Karl.Klammer
Mitglied
Benutzer # 1678

Icon 8 erstellt am: 31. Mai 2008 17:30      Ansicht des Profils von Karl.Klammer         Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Hallo werte Wiehler,
liebe Hobbybahner,

da wurden wir seit dem Orkan Kyrill mit der Sinnhaftigkeit der Holztransporte per Wiehltalbahn konfrontiert. Aus dem Wald heraus
nach Oberwiehl, dort umladen auf die Wiehltal-Bahn, dann nach Köln, umladen auf ein Schiff oder per Bahn direkt nach Österreich oder Süddeutschland und hoffentlich direkt zum Verbraucher in`s Sägewerk oder ggf. noch einmal umladen von der Bahn auf den LKW zum Verbraucher
- das spart Energie.

Pustekuchen!

Nun kommt heraus, dass es vorteilhafter gewesen wäre, wenn die hiesigen 150 nordrheinwestfälischen Sägewerke intensiver mit eingebunden worden wären.

Sogar das Bundes-Kartellamt ist mit der Sache beschäftigt.

Es ist die Rede von 1000 Arbeitsplätzen, die uns Steuerzahler bzw. die Beitragszahler zur Arbeitslosenversicherung dieser Holztourismus in die weite Welt wohl "kosten" wird.

KLICK hier

Die Hälfte der NRW-Sägebetriebe ist deshalb bedroht! KLICK hier (man beachte das Filmchen auf dieser Seite !)

Da wäre es besser gewesen, wenn das Holz -ggf. aus Nasslagern heraus- nahe beim Ursprungsort nur einmal aufgeladen und auf kurzem Wege PER LKW direkt zum Sägebetrieb um die Ecke gebracht worden wäre.

Nee, nee - das Holztransporte-Argument als Nutzeffekt ist damit gestorben. Auch an dieser Stelle zahlt der Bürger wieder mal ordentlich drauf.

Es grüßt

Euer Karl Klammer

P.S.: Ein Skandal ist es auch, dass die hiesige schnarchnasige Presse kein Wort dazu verliert...! (..oder hab' ich da was verpasst?)

[ 31. Mai 2008, 22:19: Beitrag editiert von: Karl.Klammer ]

Beiträge: 34 | Registriert seit: Feb 2007  |  IP: gespeichert
manfred
Mitglied
Benutzer # 1657

Icon 1 erstellt am: 31. Mai 2008 19:37      Ansicht des Profils von manfred   Senden Sie eine eMail an manfred   Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Selbst wenn das alles so richtig wäre, was Karl Klammer hier mitteilt (Was ich so noch gar nicht glaube. Sägewerke sind in der Regel keine Saisonbetriebe, die von Mehraufkommen bei Sturmholz leben), ist das doch kein Argument gegen die Wiehltalbahn. Es geht um mehr als Holztransporte. Aber um beim Holz zu bleiben, wo ist eigentlich das nächste Sägewerk, und dann auch noch das "um die Ecke"?
Beiträge: 29 | Registriert seit: Jan 2007  |  IP: gespeichert
Karl.Klammer
Mitglied
Benutzer # 1678

Icon 1 erstellt am: 31. Mai 2008 21:31      Ansicht des Profils von Karl.Klammer         Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Zitat:
Original erstellt von manfred:
....... ist das doch kein Argument gegen die Wiehltalbahn. Es geht um mehr als Holztransporte.

Richtig, es ist kein Argument gegen die Wiehltalbahn und soll es auch nicht sein. Aber die Wiehltalbahnfreunde nutzen es seither als ein scheinbar gewichtiges PRO- Argument...... welches nunmehr als solches ENTFÄLLT ! [Winken]

Zitat:
Aber um beim Holz zu bleiben, wo ist eigentlich das nächste Sägewerk, und dann auch noch das "um die Ecke"?
Ich kenne eines in Vollmerhausen und eines in Holpe - beide ohne Bahnanschluss.....

Mit etwas Googelei dürften auch die zahlreichen Sägewerke im Sauer- und Siegerland, im Teutoburger- und Weserbergland und anderswo zu finden sein (die wenigsten mit Bahnanschluss) und alle keine 600 Kilometer und mehr fernab vom Fallort. Das meine ich mit "um die Ecke" - denn ein LKW ist in einer Stunde dort: 1x auf- und 1x abladen - fertig ist die Laube.

....aber sicher muss ich mir noch angewöhnen globaler zu denken:

Man hat den NRW-Sägewerkern das Holz im großen Stil kurzerhand vor der Nase weg an Großsägewerke verschleudert.

Die Wiehltalbahner haben davon in doppelter Hinsicht wirtschaftlich und argumentativ profitiert.

Erstes ist nicht zu beanstanden (da sie Mittel zum Zweck waren bzw. sind) - letzteres entfällt nunmehr (s.o.). [Breites Grinsen]

Ein Transport, der NICHT stattfindet oder minimiert werden kann, hat den größten Spareffekt! [Winken]
Ein Transportunternehmen wird einen Teufel tun Transporte oder gar Langstreckentransporte zu vermeiden.

Es grüßt

Karl

[ 31. Mai 2008, 21:34: Beitrag editiert von: Karl.Klammer ]

Beiträge: 34 | Registriert seit: Feb 2007  |  IP: gespeichert
Karl.Klammer
Mitglied
Benutzer # 1678

Icon 1 erstellt am: 31. Mai 2008 22:07      Ansicht des Profils von Karl.Klammer         Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Zitat:
Original erstellt von Felix Staratschek:
Zitat:
Original erstellt von Friederrauch:
[qb]Wem nützt die Wiehltalbahn?

.....Was sagte noch mal der FDP- Bürgermeisterkandidat von Waldbröl:

"Wir haben eine Eisenbahn in einem Gewerbegebiet liegen mit Anschluss an das europ. Schienennetz. Darum wird man uns eines Tages beneiden"

dumm nur, das sein Wiehler Parteikollege und Amtsinhaber nicht will, das man einmal Waldbröl und auch Wiehl beneidet.

Allerdings ist mit dieser Aussage für bürgerliche Wähler die FDP in Waldbröl m.E. akut die einzige mit gutem Gewissen wählbare Partei.

Hallo Herr Staratschek,

die Waldbröler und andere mehr, hätten vor ca. 30 Jahren den Fortsatz der B256n von Grünenbach bis Waldbröl-Süd und weiter an die Sieg nicht verhindern sollen. Dann hätte Waldbröl nicht die Arbeitsmarkt-Dauer-ROT-Laterne im Kreis. Von den Verkehrsproblemen gar nicht zu reden.

Sieht denn keiner, welcher Aufschwung entlang der A4 möglich wurde? Davon hätte auch Waldbröl profitieren können.

Die Verhinderer sind für die Zustände verantwortlich - stattdessen wird fleißig nach Norden und Westen gependelt und gemeckert was das Zeug hält.

Gruß

Karl

[ 01. Juni 2008, 00:31: Beitrag editiert von: Karl.Klammer ]

Beiträge: 34 | Registriert seit: Feb 2007  |  IP: gespeichert
Landjaeger
Mitglied
Benutzer # 1516

Icon 1 erstellt am: 01. Juni 2008 10:22      Ansicht des Profils von Landjaeger     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Das nächste Sägewerk ist in Tillkausen - in Vollmerhausen gibt es keines!

Aber in einer Stunde Auf- und Ableden und ins Weserbergland, das muß ja ein toller Transport sein.

Beiträge: 327 | Registriert seit: Aug 2006  |  IP: gespeichert
Nitro
Mitglied
Benutzer # 2020

Icon 1 erstellt am: 01. Juni 2008 19:35      Ansicht des Profils von Nitro     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
"Aber in einer Stunde Auf- und Ableden und ins Weserbergland, das muß ja ein toller Transport sein."

Wer weiß, vielleicht ein Superukrainer mit getunter Maschine, Rammbügeln gegen Polizeikontrollen und Nitro im Tank, Vmin=160 kmh... [Schüchtern]

Beiträge: 208 | Registriert seit: Mrz 2008  |  IP: gespeichert
TnT
unregistriert


Icon 1 erstellt am: 01. Juni 2008 22:08            Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Na Nitro, wieder Freigang?
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Felix Staratschek
Mitglied
Benutzer # 1520

Icon 1 erstellt am: 04. Juni 2008 04:58      Ansicht des Profils von Felix Staratschek   Senden Sie eine eMail an Felix Staratschek   Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Im Prinzip ist die regionale Holzverarbeitung ztu begrüßen, aber angesichts des Widerstabndes der CDU und Wiehler FDP gegen die Bahn braucht der Verein halt jede Chance, seine Bahnstrecke zu beleben. Die Wirtschaft wird doch ansonsten so lange nicht in die Bahnlogistik investieren, wie der Bestand der Strecke durch politische Mehrheiten (ohne Volksbefragung!) gefährdet wird.

Das viele Sägewerke abseits der Schiene liegen, gehört zu den Sünden der strukturpolitik der vergangen Jahre. Andererseits ist durch neue Technik auch für die Industrie abseits der Bahn mit www.containerserviceamladegleis.de eine Lösung da.

Ich hoffe, am Sonntag schneidet in Waldbröl die FDP gut ab:
www.info-radevormwald.de/200806037030/burgermeisterwahl-waldbrol-bergische-odp-empfiehlt-fdp-kandidaten.html

[ 04. Juni 2008, 05:00: Beitrag editiert von: Felix Staratschek ]

Beiträge: 341 | Registriert seit: Aug 2006  |  IP: gespeichert
Nitro
Mitglied
Benutzer # 2020

Icon 14 erstellt am: 05. Juni 2008 07:45      Ansicht des Profils von Nitro     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Wollte gearde das gleiche wie Du reinposten. Besonders wenn ich an ein Sägerwerk in Ostwestfalen denke, was doch schon etwas weit weg ist.

So lang in Reichshof Holz verarbeitet werden kann, soll auch unser Holz nur dorthin. Nach Kyrill konnte aber nur von den Großen so viel Holz genommen werden. Und sowas gehört nich in ukrainische Billighände, die unsere Straßen in Schlachfelder verwandeln.

Doch jetzt mal das wichtigste in kürze:

Gerichtsurteil zum Nutzungsrecht der Wiehltalbahn http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1212172836942.shtml

Meine leise Vermutung - sollte auch das Urteil vor dem OVG für die WB ausgehen, und davon ist zumindest aus statistischer Sicht - aber auch aus Gründen der juristischen Überlegenheit auszugehen, wird wohl auch von Seiten der Wiehler Administration ein anderer Umgangston mit der RSE gepflegt werden. Anstatt zwei Radwegen direkt nebeneinander wird Stück für Stück die alte Lebensader des Wiehltals wieder aufgebaut und zum Gundkapital der Lebensversorgung der heimischen mittelständischen Wirtschaft.

Ich glaub, der Bürgermeister wird recht erleichtert darauf reagieren, wenn sich ein Konsens noch vor der Wahl zwischen den Streitparteien finden wird, da er dann einen Friedensvertrag und unerwartetes Wirtschaftswachstum ausgehend vom wiederbeleben der alten Strecke als Bonus für sein Wahlvolk vermarkten kann. Eine Fortsetzung des Rechtsstreits über den Wahlkampf hinaus hingegen kann keinem Bürgermeister zweckdienlich für seine Wiederwahl sein.

Also, noch zwei Gerichtsverfahren gewinnen und dann alle an einen Tisch der "Mittelstandsförderung" in den Homburgischen Gemeinden!

Beiträge: 208 | Registriert seit: Mrz 2008  |  IP: gespeichert
weet
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Benutzer # 2083

Icon 1 erstellt am: 05. Juni 2008 13:15      Ansicht des Profils von weet     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Wiehltalban hin oder her, die Komunen und die wiehltalbahn sollten sich nur mal einigen wie sieht den unser stadt kern aus so ist es doch nichts halbes und ganzes. Mit dem Abriss des Bahnhofsgebäudes ging es ja auch
Beiträge: 9 | Registriert seit: Jun 2008  |  IP: gespeichert
Geronimo
Neues Mitglied
Benutzer # 2084

Icon 1 erstellt am: 05. Juni 2008 18:59      Ansicht des Profils von Geronimo     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Zitat:
Original erstellt von weet:
Wiehltalban hin oder her, die Komunen und die wiehltalbahn sollten sich nur mal einigen wie sieht den unser stadt kern aus so ist es doch nichts halbes und ganzes. Mit dem Abriss des Bahnhofsgebäudes ging es ja auch

[Durcheinander] Was meinst Du damit, @ weet?

"Mit dem Abriss des Bahnhofsgebäudes ging es ja auch"

Ich (pro-WB) beobachte dieses "Jedöhnze" schon seit einiger Zeit. Ich stelle dabei immer wieder fest, dass der Contra-Seite die Argumente ausgehen, es wird immer und immer wieder auf längst widerlegte Fakten hingewiesen, wie z. B. die Kosten die die WB verursachen soll. Ich will jetzt hier nix aufzählen was nicht schon gepostet, aber anscheinend immer noch ignoriert wird, die WB verursacht keine Kosten.

Vor allem aber wird hier immer wieder argumentiert, die WB behindere die Entwicklung, insbesondere auch die der anliegenden Wirtschaft. Sehr schöner Übergang.

Was passiert mit einem Jugendlichem bei der Bewerbung um eine Ausbildungsstelle, oder bei einem Arbeitslosen bei der Bewerbung um Arbeit?
Es wird ihm eine Probezeit, oder ein Praktikum angeboten.
Was passiert der WB?
Sie wird abgelehnt und unter fadenscheinigen Gründen auch noch zig-fach verklagt, ohne Rücksicht auf Verluste zu Lasten der Steuerzahler. (Soviel zu der Frage wer hier eigentlich Kosten verursacht)

Warum räumt man der WB nicht einfach eine Probezeit ein, hört auf sie ständig zu behindern, nimmt endlich die finanziellen Mittel des Landes in Anspruch und baut diesen dämlichen Bahnübergang in Wiehl, damit auch der Investor REWE zufrieden ist, und lässt die WB einfach mal machen??

[Wütend]

Beiträge: 6 | Registriert seit: Jun 2008  |  IP: gespeichert
UP and Down
Mitglied
Benutzer # 2050

Icon 1 erstellt am: 05. Juni 2008 20:41      Ansicht des Profils von UP and Down   Senden Sie eine eMail an UP and Down   Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 
Zitat:
Original erstellt von Geronimo:
und lässt die WB einfach mal machen??


Ja meine Lieben, was macht denn eigentlich die Wiehltalbahn?
Nehmen wir doch mal kommendes Wochenende da fährt die WB bis ca. 1 Uhr nachts.
Hat da mal jemand an die Anwohner gedacht die nach jahrzehnte langer Stilllegung der Bahn sich an der Bahnstrecke niedergelassen (Wohnungen bezogen, Häuser gebaut)haben ?
Nun rumpelt bis spät in die Nacht das Bimmelbähnchen durch unser Ländchen und hupt frölich und munter (viele liebe Mitbürger aus ihrem wohlverdientem Schlaf) an jedem Bahnübergang wie es sich gehört!!!
Wenn jetzt "Ottonormalbürger" nach 22 Uhr mal ein wenig zu laut Stuhlgang hat bekommt er Postwendend eine Anzeige wegen Ruhestörung an den Hals.
Und jetzt meine Frage:
Warum darf man als Hobbyeisenbahner so etwas?

Beiträge: 17 | Registriert seit: Apr 2008  |  IP: gespeichert


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